Zenbook UX31 im Test

Leicht, dünn und mit Windows

Arbeiten, zuklappen, rumlaufen, aufklappen, weiterarbeiten: Mit Ultrabooks bekommt der Windows-Nutzer das, was er sich schon immer gewünscht hat - einen Rechner, der sofort und unkompliziert einsatzbereit ist. Golem.de hat eines der ersten Ultrabooks getestet: Asus' Zenbook UX31.

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Dünne, leichte und trotzdem schnelle Notebooks waren im Windows-Umfeld bisher selten und meist sehr teuer. Nur wenige Notebookhersteller boten sie an. Erst Intel brachte etwas Bewegung in den Markt. Mit den sogenannten Ultrabooks wird im Prinzip das alte Culv-Konzept wiederbelebt, das dieses Mal mit Druck in den Markt gebracht werden soll. Asus' UX31 gehört zu denen ersten Geräten, die das Culv-Konzept verbessern sollen. Wir haben es getestet.

Culv steht für Consumer Ultra Low Voltage, Intels besonders stromsparende Prozessoren, die nicht für Profinotebooks, sondern für den Endanwender gedacht sind. Dieses Mal versucht es Intel mit strengen Vorgaben, damit die Ultrabook-Kategorie mit diesen stromsparenden Prozessoren erfolgreich wird. Unser Test zeigt, dass Intel gute Voraussetzungen geschaffen hat und Asus diese auch gut nutzt.

  • Asus' erstes Ultrabook trägt den Namen Zenbook. (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Unser Testmodell ist das UX31 mit 13-Zoll-Bildschirm.
  • Fingerabdrücke weist das Aluminiumgehäuse gut ab.
  • Das Display spiegelt, ist aber sehr hell.
  • Das Touchpad ist fast zu groß. Mitunter kommt der Anwender versehentlich mit dem Handballen auf das Touchpad.
  • Die Entfernen-Taste ist sehr nah an der Ausschalttaste.
  • Von links nach rechts: Micro-HDMI, Mini-VGA, USB 3.0 sowie der Netzteilanschluss
  • Auf der linken Seite gibt es USB 2.0, Kopfhörerausgang und einen SD-Kartenleser.
  • Vergleichbare Formfaktoren: Apples Macbook auf Asus' UX31
  • Schlichte Rückseite ...
  • ... mit dicken Gummifüßen. Das Notebook ist dafür sehr leise.
  • Im Cinebench kommt die CPU des Ultrabooks (i7-2677M) sogar recht nah an Normalspannungs-CPUs (i5-2410M).
Asus' erstes Ultrabook trägt den Namen Zenbook. (Bilder: Andreas Sebayang)

Frappierende Ähnlichkeit mit dem Macbook Air

Wer ein Macbook Air 13 von Apple und Asus' erstes Ultrabook, das von uns getestete UX31, nebeneinanderlegt, wird eine auffallende Ähnlichkeit entdecken. In der Form sind die Geräte nahezu identisch: keilförmig und dünn. Das Gehäuse besteht aus Alu und der Deckel wird per Magnet auf der Handballenauflage gehalten. Nur die Farbgebung unterscheidet sich ein wenig.

Auf den zweiten Blick offenbaren sich allerdings Unterschiede zwischen den beiden Geräten, vor allem bei den Anschlüssen.

Großzügige Ausstattung, aber lahmes WLAN 

irgendwersonst 06. Nov 2011

man kann nicht mal wie beim Macbook Air den Akku selbst tauschen ...

Yeeeeeeeeha 25. Okt 2011

Yo. Das Problem bei Wintel-Notebooks ist, dass es sie in SO vielen Ausführungen gibt...

Yeeeeeeeeha 25. Okt 2011

Da 3G meist in der Form von USB-Sticks daherkommt und USB-Controller selbst im Jahr 2011...

Yeeeeeeeeha 25. Okt 2011

Lustigerweise wird der Support von Dell inzwischen ja als sehr gut bewertet. Ich glaube...

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