Fernwartung im Browser mit Chrome Desktop Remote
Fernwartung im Browser mit Chrome Desktop Remote (Bild: Google)

Fernwartung

Google stellt Chrome Remote Desktop zum Download bereit

Google hat eine Betaversion des Chrome Remote Desktops zur Verfügung gestellt. Damit ist es möglich, auf einen fernen Computer direkt in Chrome zuzugreifen. So lassen sich Rechner auch von einem Chromebook aus fernwarten.

Anzeige

Mit der aktuellen Beta des Chrome Remote Desktops will Google den Kern seiner Fernwartungstechnik demonstrieren. Die Software erlaubt es, einen fernen Computer fernzusteuern beziehungsweise einen Rechner zur Steuerung aus der Ferne freizugeben. Google generiert bei jeder Sitzung einen Authentifizierungscode, über den Dritte auf den eigenen Rechner zugreifen können.

Die gesamte Kommunikation zwischen den beiden Rechnern läuft verschlüsselt ab. Gedacht ist dies vor allem, um Mitarbeitern im IT-Support Zugriff auf den eigenen Rechner zu gewähren, was die Hilfestellung aus der Ferne erleichtert. Aber auch der Zugriff auf den eigenen Rechner daheim von unterwegs lässt sich damit abwickeln. Ähnliche Software gibt es von diversen anderen Anbietern.

Googles Chrome Remote Desktop arbeitet plattformunabhängig, so dass die Software überall dort eingesetzt werden kann, wo Chrome läuft. Das schließt Windows, Linux, Mac OS X und Chromebooks ein.

Die Chrome Remote Desktop Beta kann ab sofort im Chrome Web Store heruntergeladen werden.


Jossele 03. Jun 2012

bisserl spät meine antwort *g* es reicht ja ein account für alle compis!

berritorre 10. Okt 2011

Das könnte klappen, werd' ich aber nicht ausprobieren, weil ich A noch emails über...

RolfNai 08. Okt 2011

Probier mal Mikogo (mikogo.de). Haben wir seit ein paar Wochen in der Firma im Einsatz...

DerJochen 08. Okt 2011

Gibt es echt Leute die sich das kaufen oder werden die Dinger bald für 99 Euro verkloppt? ^^

FreddyXY 08. Okt 2011

Vermutlich ist dies Entwicklung hauptsächlich gemacht worden, um eine Fernwartung für...

Kommentieren


Caschys Blog / 08. Okt 2011

Fernwartung mit Google Chrome



Anzeige

  1. IT-Architekt Engineering für das Team Enterprise Architecture Management & Governance
    Daimler AG, Böblingen
  2. IT-Systemadministrator (m/w)
    Schuberth Gruppe, Magdeburg
  3. Senior Consultant Informatica-Produkte (m/w)
    Syncwork AG, Berlin, Dresden, Köln und Wiesbaden
  4. Web Analyst (m/w)
    über menovia GmbH, Großraum Düsseldorf

 

Detailsuche


Blu-ray-Angebote
  1. Chappie / District 9 / Elysium (exklusiv bei amazon.de) [Blu-ray]
    19,99€
  2. 3D-Blu-rays bis zu 40% günstiger
    (u. a. Wacken der Film, El Gringo, Sharktopus, Unsere Erde, Street Dance)
  3. NEU: Blu-ray Filme reduziert
    (u. a .Into the Wild 8,97€, Black Hawk Down 8,97€, Act of Valor 7,99€)

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Security

    PHP File Manager hat gravierende Sicherheitslücken

  2. Künstliche Intelligenz

    Forscher fordern Ächtung von autonomen Waffensystemen

  3. Anonymisierung

    Hornet soll das schnellere Tor-Netzwerk werden

  4. Rowhammer

    Speicher-Bitflips mittels Javascript

  5. Karten

    Apple fährt mit Kameraautos europäische Straßen ab

  6. Bundesverkehrsministerium

    Schnelle E-Bikes sollen auf Radwegen fahren

  7. Oneplus-One-Nachfolger

    Neues Oneplus Two wird ab 340 Euro kosten

  8. Spionagesoftware

    Der Handel des Hacking Teams mit Zero-Days

  9. In eigener Sache

    Preisvergleich bei Golem.de

  10. Akademy 2015

    Plasma Mobile hilft KDE bei der Wayland-Umsetzung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Kepler-452b: Die "zweite Erde", die schon wieder keine ist
Kepler-452b
Die "zweite Erde", die schon wieder keine ist
  1. Weltraumteleskop Kepler entdeckt Supererde in der habitablen Zone

Pixars Inside Out im Dolby Cinema: Was blenden soll, blendet auch
Pixars Inside Out im Dolby Cinema
Was blenden soll, blendet auch
  1. Ultra HD Blu-ray Es geht bald los mit 4K-Filmen auf Blu-ray

Neue WLAN-Router-Generation: Hohe Bandbreiten mit zweifelhaftem Nutzen
Neue WLAN-Router-Generation
Hohe Bandbreiten mit zweifelhaftem Nutzen
  1. EA8500 Linksys' MU-MIMO-Router kostet 300 Euro
  2. Aruba Networks 802.11ac-Access-Points mit integrierten Bluetooth Beacons
  3. 802.11ac Wave 2 Neue Chipsätze für die zweite Welle von ac-WLAN

  1. Re: Was ist der Unterschied zum MOFA

    norinofu | 10:17

  2. Re: Dresscode gehören Abgeschafft

    Ekelpack | 10:17

  3. Skynet

    baumhausbewohner | 10:16

  4. Re: Ich hätte ja interesse...

    igor37 | 10:15

  5. Re: Oneplus two Link für die Invite Liste

    Floh | 10:14


  1. 09:56

  2. 09:45

  3. 09:06

  4. 08:48

  5. 08:00

  6. 07:48

  7. 05:00

  8. 18:15


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel