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Geräte mit viel Einfluss: iBook, iPad und iPhone
Geräte mit viel Einfluss: iBook, iPad und iPhone (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Steve Jobs

"Er trat dem Smartphonemarkt in den Arsch"

Geräte mit viel Einfluss: iBook, iPad und iPhone
Geräte mit viel Einfluss: iBook, iPad und iPhone (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Was wäre wenn? Wenn Mac OS X nicht auf die Intel-Plattform gewechselt wäre, wenn das iPhone nicht einen etablierten Markt umgekrempelt hätte oder Tablets im Star-Trek-Universum verblieben wären? Die IT-Welt würde wohl weiterhin in einer langweiligen grauen Kiste hausen.

"Er hat schon dem Smartphonemarkt einen Tritt in den Arsch gegeben", kommentiert ein Golem.de-Leser auf unserer Facebook-Seite, und er trifft damit genau den Kern dessen, was Steve Jobs ausmachte. Seine Macs, iPhones und iPads haben der Industrie gezeigt, in welche Richtung sie sich entwickeln muss: weg von aufwendiger Konfiguration hin zu einfach benutzbaren Dingen und weg von grauen Kisten hin zu Geräten, die gerne genutzt werden. Schließlich haben die wenigsten Zeit und Lust auf Basteleien an grauen Kisten.

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Im Herbst 2005 habe ich mir meinen ersten Mac gekauft, ein iBook im 12-Zoll-Formfaktor. Damals war bereits erkennbar, dass sich Apples Mac OS X zu einer ernsthaften Konkurrenz für die Windows-Welt etabliert. Mac OS X erreichte mit der Version 10.4 alias Tiger seine fünfte Ausgabe und einen solchen Reifegrad, dass ich es auf einen Versuch ankommen ließ. Dass Apple im Jahr 2005 auch einen radikalen Schritt vollzog, störte dabei nicht. Steve Jobs beendete die PowerPC-Ära und setzte fortan auf Intel-Chips. Zugunsten einer besseren Zukunft wirft Apple gerne alte Entwicklungen ab, damit muss sich der Nutzer abfinden. Bereut habe ich die Erweiterung um die Apple-Plattform nie und bin seither zweigleisig gefahren, um die Vorteile beider Welten zu nutzen. Auf meinem Schreibtisch steht ein Mac und daneben ein Windows-Notebook, und beide möchte ich nicht missen.

Keine grauen Kisten mehr

Wäre Mac OS X nicht das, was es heute ist, würden Windows-Nutzer wohl noch immer mit einem Betriebssystem arbeiten, das Windows XP sehr ähnlich sieht. Das System würde auf grauen oder schwarzen Kisten arbeiten, und allenfalls Gamer hätten Rechner mit etwas, das "Design" genannt werden kann.

Der Konkurrenzdruck durch Mac OS X war erstaunlich gering, schließlich dauerte es Jahre, bis Microsoft sich wieder bewegte. Mit Windows 8 werden erstmals seit langem wirklich große Änderungen an der Oberfläche vorgenommen. Windows 7 zeigte bereits Ansätze. Beim Smartphonemarkt ging das alles viel schneller.

Vor der ersten Ankündigung des iPhones im Jahr 2007 waren Smartphones nicht smart, also schlau, es waren aufwendig zu konfigurierende und schwer zu bedienende Handys. Dass sich dies innerhalb weniger Jahre verändert hat, ist Steve Jobs zu verdanken. Das iPhone wurde von einem Team entwickelt, doch das letzte Wort hatte der Apple-Chef, der seinen Hard- und Softwareentwicklern die Möglichkeit gab, einen neuen Ansatz zu verwirklichen.

Das iPhone krempelte den Markt um 

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slashwalker 12. Okt 2011

Nö plus den Vertrag, den du bei jedem Smartphone benötigst. Du willst ein SP nicht...

gouranga 11. Okt 2011

Wenn du dir ein anderes Telefon kaufst, weil du dir das iPhone nicht leisten kannst und...

samy 08. Okt 2011

Was erwartest du anderes von ihm?? Dachte immer er sei Steve Jobs, hab mich nur...

lolwut 08. Okt 2011

Du verwechselst offensichtlich Hobby mit Industrie-Design. Das sind zwei völlig...

GodsBoss 08. Okt 2011

Klar, über Statistiken lästern, obwohl das Unwissen bei einem selbst liegt. Was misst...

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Serien-Load.de / 06. Okt 2011

Steve Jobs – R.I.P.

Serien-Load.de / 06. Okt 2011

Steve Jobs – R.I.P.



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