Microsoft Deutschland

Unternehmen will 150 Millionen Euro in den Handel stecken

Microsoft will in Deutschland 150 Millionen Euro in die Modernisierung seiner Vertriebspartner stecken, die Produkte des Unternehmens installieren und betreuen.

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Microsoft Deutschland will in diesem Geschäftsjahr 150 Millionen Euro in sein Partnernetzwerk investieren. Das gab das Unternehmen am 4. Oktober 2011 bekannt. Unternehmenssprecher Heiko Elmsheuser erklärte Golem.de, dass mit dem Begriff Microsoft Partner "überwiegend kleine und mittelständische Systemhäuser, aber auch größere Unternehmen wie Computacenter oder Bechtle" gemeint seien.

"Diese vertreiben unsere Produkte und Lösungen, implementieren diese und bieten zusätzliche Services an", sagte Elmsheuser. Microsoft begann heute seine Deutsche Partnerkonferenz 2011 unter dem Motto "Vernetzt zu neuer Stärke". Das Geld soll in dem Zwölfmonatszeitraum ausgegeben werden, der am 1. Juli 2011 begann.

Der Betrag fließe in Schulungen und Training für Cloud Computing, IT-Consumerization, Virtualisierung, Unified Communications und Collaboration, Business Intelligence und Customer Relation Management (CRM) und werde in Veranstaltungen wie die Deutsche Partnerkonferenz und weltweite Events, Server Summit, sogenannte Channel-Anreize, Projektunterstützung und Partner-Support investiert. Das Geld sei aber auch für die Unterstützung der Partner bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels gedacht.

Unter IT-Consumerization wird die Anforderung verstanden, privat genutzte IT-Geräte auch geschäftlich einsetzbar zu machen. Gerade junge und qualifizierte Mitarbeiter verlangten auch im Büro nach modernsten PCs, Smartphones und Tablets, die sie bereits zu Hause nutzen.

"Unsere Partner werden dabei die treibende Kraft für Microsoft sein", sagte Martin Berchtenbreiter, General Manager für die Sparte Mittelstand & Partner bei Microsoft Deutschland. Damit wolle Microsoft seine Partner auf neue Anforderungen im Markt vorbereiten.


schueppi 04. Okt 2011

Mit den Anforderungen für Partner gibt es bald keine "kleineren und mittelständische...

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