Nuclear Dawn: Viel Counter-Strike und ein bisschen C&C
Nuclear Dawn (Bild: Iceberg Interactive)

Nuclear Dawn

Viel Counter-Strike und ein bisschen C&C

Action wie in Counter-Strike, dazu aber auch Basisbau und andere Elemente aus Echtzeitstrategiespielen wie Command & Conquer will Nuclear Dawn bieten. Der Onlineshooter auf Basis der Source-Engine ist jetzt über Steam erhältlich.

Anzeige

Ein Spieler aus jedem der beiden Teams übernimmt die Rolle des Commanders: Das ist die wohl wichtigste Besonderheit von Nuclear Dawn, das auf den ersten Blick wie Counter-Strike in einem postapokalyptischen Szenario wirkt. Besagter Kommandant sieht das Geschehen nicht wie die Bodentruppen aus der Ich-Perspektive, sondern von oben. Er kann den Soldaten im Kampfgetümmel zum einen Befehle erteilen, zum anderen aber wie in einem Echtzeitstrategiespiel eine Handvoll von Gebäuden errichten, etwa einen Verteidigungsturm, der selbstständig die eigene Basis verteidigt. Wer die Rolle des Anführers bekommt, bestimmt per Abstimmung das Team.

Alle Bauten müssten durch eine Kette von Energietranspondern mit dem Kraftwerk verbunden sein - just um diesen anfälligen Strom können sich besonders heftige Kämpfe entwickeln. Der Commander ist außerdem dafür zuständig, beschädigte Objekte reparieren zu lassen und trotzdem noch Ressourcen für die Erforschung weiterer Waffen einzusparen.

  • Nuclear Dawn
  • Nuclear Dawn
  • Nuclear Dawn
  • Nuclear Dawn
  • Nuclear Dawn
  • Nuclear Dawn
  • Nuclear Dawn
  • Nuclear Dawn
  • Nuclear Dawn
  • Nuclear Dawn
  • Nuclear Dawn
  • Nuclear Dawn
Nuclear Dawn

Wer lieber mit der Knarre in der Hand mitten im Gefecht steht, als über den Dingen zu schweben, hat die Auswahl zwischen vier Klassen. Ein Assault-Soldat ist für Standardangriffe zuständig, ein Spion kann sich nahezu unsichtbar machen. Die Supportklasse ist unter anderem dafür zuständig, Kameraden zu heilen. Der dicke Exo kann sich zusammenrollen und ist dann nahezu unverwundbar - bis auf einen kleinen Fleck in seinem Nacken, an den sich etwa ein Spion schleichen kann.

Das PC-Spiel des niederländischen Entwicklerstudios Iceberg Interactive ist mit sechs Maps per Steam als Download erhältlich. Am 15. Oktober 2011 erscheint für rund 20 Euro eine verpackte Version mit einigen Extras, etwa einem Artbook. Noch etwas später will Iceberg Interactive zumindest einige der Entwicklerwerkzeuge kostenlos im Internet zur Verfügung stellen.


scinaty 29. Sep 2011

Wer nicht weiß was CS ausmacht sollte auch nicht schreiben, dass andere Titel das gleiche...

grorg 29. Sep 2011

Nö, schau dir erstmal unserer Gesetze an, bevor du lügst. http://dejure.org/gesetze/StGB...

frankabc 29. Sep 2011

Naja, die Rot-Blauen Zwischensequenzen im Trailer sind länger als das schnelle ruckelige...

Sharkx2k 29. Sep 2011

Das sind mal akzeptable Preise für Spiele. Ich werde es mir kaufen.

stefan.tenbuelt 29. Sep 2011

Ist doch genau das als was TF2 damals angekündigt wurde mit dem Commander etc. Dann hörte...

Kommentieren



Anzeige

  1. Java Entwickler/in
    Robert Bosch Car Multimedia GmbH, Hildesheim
  2. Manager (m/w) Softwareentwicklung
    WTS Group AG Steuerberatungsgesellschaft, Erlangen (Raum Nürnberg)
  3. Senior Manager CRM (m/w)
    Kontron AG, Augsburg
  4. Mitarbeiter/-in im Storage-Systemengineering
    Deutsche Bundesbank, Düsseldorf

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. iPad Air 2 im Test

    Toll, aber kein Muss

  2. Nocomentator

    Filterkiste blendet Sportkommentare aus

  3. Gameworks

    Nvidia rollt den Rasen aus

  4. Rolling-Release

    Opensuse Factory und Tumbleweed werden zusammengeführt

  5. Project Ara

    Google will nicht nur das Smartphone neu erfinden

  6. Wildstar

    NC Soft entlässt Mitarbeiter

  7. Mozilla

    Einfache Web-Apps auf dem Smartphone erstellen

  8. Civ Beyond Earth Benchmark

    Schneller, ohne Mikroruckler und geringere Latenz mit Mantle

  9. Allview X2 Soul mini

    Sehr dünnes Smartphone im Alu-Gehäuse für 200 Euro

  10. Toybox Turbos

    Codemasters veranstaltet Rennen auf dem Frühstückstisch



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Schenker XMG P505 im Test: Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
Schenker XMG P505 im Test
Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
  1. Getac S400-S3 Das Ruggedized-Notebook mit SSD-Heizung
  2. Geforce GTX 980M und 970M Maxwell verdoppelt Spielgeschwindigkeit von Notebooks
  3. Toughbook CF-LX3 Panasonics leichtes Notebook mit der Lizenz zum Runterfallen

Legale Streaming-Anbieter im Test: Netflix allein macht auch nicht glücklich
Legale Streaming-Anbieter im Test
Netflix allein macht auch nicht glücklich
  1. Netflix-Statistik Die Schweiz streamt am schnellsten
  2. Deutsche Telekom Entertain ab dem 14. Oktober mit Netflix
  3. HTML5-Videostreaming Netflix bietet volle Linux-Unterstützung

Windows 10 Technical Preview ausprobiert: Die Sonne scheint aufs Startmenü
Windows 10 Technical Preview ausprobiert
Die Sonne scheint aufs Startmenü
  1. Build 9860 Windows 10 jetzt mit Info-Center für Benachrichtigungen
  2. Microsoft Neue Fensteranimationen für Windows 10
  3. Windows 10 Microsoft will nicht an das unbeliebte Windows 8 erinnern

    •  / 
    Zum Artikel