Invadercade: Mini-Space-Invaders-Automat für iPad-Besitzer
Invadercade (Bild: Square Enix)

Invadercade

Mini-Space-Invaders-Automat für iPad-Besitzer

Square Enix veröffentlicht eigentlich Spiele. Jetzt hat der Publisher Hardware angekündigt, die den Spieler in die Anfänge der Computerspielzeit zurückversetzt: Der Invadercade erinnert an einen Arcade-Automaten von 1978 - allerdings dient er als Dockingstation für das iPad von Apple.

Anzeige

So manche D-Mark aus knappen Taschengeldvorräten ist Ende der 70er Jahre in Space-Invaders-Automaten gesteckt worden. Demnächst können Fans dieser Automaten in Erinnerungen schwelgen, während sie sich mit dem Invadercade von Square Enix beschäftigen. Die offiziell von Apple autorisierte Dockingstation für iPad und iPad 2 ist eine Kopie des klassischen Arcade-Automatenspiels Space Invaders von Taito aus dem Jahr 1978 in Miniaturausführung.

Dank des eingebauten Verstärkers und der Lautsprecher sollen Spieler Space Invaders HD - das sie allerdings separat im App Store kaufen müssen - wie damals mit Joystick und großem Knopf spielen können. Außerdem sollen sie laut Hersteller sowohl Musik als auch Videos in guter Qualität genießen können. Sobald das iPad in das Invadercade gesteckt wird, beginnt es, sich über den AC-Adapter aufzuladen. So lassen sich Anwendungen ausführen, während die Batterie aufgeladen wird.

Der 25 x 23 x 35 cm große Miniautomat bekommt seine Energie per Stromkabel, im Lieferumfang ist außerdem ein USB-Kabel enthalten. Er soll Ende 2011 für rund 200 Euro in Deutschland erhältlich sein.


fratze123 23. Sep 2011

Ich dachte immer, dass kann das iPad von sich aus...

The Howler 23. Sep 2011

Ich konnte nicht widerstehen... Ich hab gleich die Oxygene von Jean Michel Jarre...

AndyGER 22. Sep 2011

Das gibt es u. a. bei Arktis, hat mehr Knöpfe und macht mir auch einen stabileren...

Chaosluis 22. Sep 2011

...für 99 Euro + games sieht genauso aus !

Kommentieren



Anzeige

  1. Softwareentwickler Big Data (m/w)
    TRUMPF GmbH + Co. KG, Ditzingen (bei Stuttgart)
  2. Softwareentwickler (m/w) .NET/C#
    Seven2one Informationssysteme GmbH, Karlsruhe
  3. Senior Web-Entwickler (m/w)
    S Broker AG & Co. KG, Wiesbaden
  4. Systemadministrator (m/w) Windows
    KDO Personaldienste, Oldenburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Hoverboard

    Schweben wie Marty McFly

  2. Nepton 120XL und 240M

    Cooler Master macht Wasserkühlungen leiser

  3. Deutsche Telekom

    Umstellung auf VoIP oder Kündigung erst ab 2017

  4. HTC

    Desire 820 Mini mit Quad-Core-Prozessor und 5-Zoll-Display

  5. Merkel auf IT-Gipfel

    Netzneutralität wird erst im Glasfasernetz wichtig

  6. Elektromobilität

    Die Chipkarte für die Ladesäule

  7. Next Century Cities

    32 US-Städte wollen Glasfaserausbau selbst machen

  8. Azure-Server

    Microsoft und Dell bringen Cloud in a Box

  9. GNU

    Emacs 24.4 mit integriertem Browser

  10. IT-Gipfel 2014

    De Maizière nennt De-Mail "nicht ganz zufriedenstellend"



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



3D-Druck ausprobiert: Internetausdrucker 4.0
3D-Druck ausprobiert
Internetausdrucker 4.0
  1. Niedriger Schmelzpunkt 3D-Drucken mit metallischer Tinte
  2. Deltadrucker Magna Japanisches Unternehmen zeigt Riesen-3D-Drucker
  3. 3D-Technologie US-Armee will Sprengköpfe drucken

iMac mit Retina 5K angeschaut: Eine Lupe könnte helfen
iMac mit Retina 5K angeschaut
Eine Lupe könnte helfen
  1. Apple Tonga-XT-Chip mit 3,5 TFLOPs für den iMac Retina
  2. iFixit iMac mit Retina-Display ist schwer zu reparieren
  3. Apple iMac Retina bringt mehr als 14 Megapixel auf das Display

Data Management: Wie Hauptspeicherdatenbanken arbeiten
Data Management
Wie Hauptspeicherdatenbanken arbeiten

    •  / 
    Zum Artikel