Asus' neue N-Serie mit externem Lautsprecher
Asus' neue N-Serie mit externem Lautsprecher (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Asus

Multimedia-Notebook mit mattem Display

Multimedia-Notebooks mit guten Displays sind selten, Asus verbaut nun zumindest in einigen Modellen ein mattes Display. Eine externe Box lässt zudem den Ton satter klingen.

Anzeige

Asus hat zwei Notebooks mit den Namen N55 und N75 vorgestellt. Ungewöhnlich ist ein matter Bildschirm bei den 15-Zoll-Modellen mit dem Namen N55. Es gibt ein Modell mit einer Bildschirmauflösung von 1.600 x 900 Pixeln und eines mit einem Full-HD-Display (1.920 x 1.080 Pixel, 300 Candela/qm). Das 17-Zoll-Modell N75 besitzt zwar auch ein Full-HD-Panel, aber dieses spiegelt. Angesteuert werden die Displays von einer Geforce GT555M mit 2 GByte Grafikspeicher, die bei Bedarf zugeschaltet wird (Nvidia Optimus). Der Arbeitsspeicher ist 4 oder 8 GByte groß.

Als Prozessor kommt entweder ein Quad-Core-i7 (N55, N75) oder ein Dual-Core-i5 (N55) zum Einsatz. Alle Modelle haben ein Blu-ray-Laufwerk, das auch DVDs und CDs beschreiben kann, sowie eine Festplatte. Die Kapazität reicht je nach Modell von 500 GByte bis 1,5 TByte.

  • Kleiner externer Lautsprecher (Bild: Andreas Sebayang)
  • Mattes Display, ... (Bild: Andreas Sebayang)
  •  ... aber dafür mit glänzendem Deckel (Bild: Andreas Sebayang)
  • N55 (Bild: Asus)
  • N55 (Bild: Asus)
  • N55 (Bild: Asus)
  • N55 (Bild: Asus)
  • N55 (Bild: Asus)
  • N75 (Bild: Asus)
Kleiner externer Lautsprecher (Bild: Andreas Sebayang)

Bei den Anschlüssen gibt es keine Besonderheiten. Das Notebook beherrscht nur Single-Band-WLAN (802.11b/g/n) und das 17-Zoll-Modell funkt auf dem Band auch Wireless-Display-Signale. Auch Bluetooth gibt es, Asus nennt aber keine Versionsnummer. Als Kabelalternative gibt es Gigabit-Ethernet. Für die Peripherie steht neben USB-2.0-Ports auch USB 3.0 mit zwei Anschlüssen zur Verfügung. Per USB lassen sich auch im ausgeschalteten Zustand Geräte aufladen. Außerdem gibt es HDMI-out und VGA-out.

Asus nennt die kleine Box Subwoofer, sie sorgt mit ihrem großen Volumen für einen besseren Klang, indem sie einen weiteren Frequenzbereich abdeckt. Da im Unterschied zu den internen Boxen auch tiefe Frequenzen laut genug wiedergegeben werden, klingt insbesondere Musik zumindest besser als bei anderen Notebooks. Einen nicht ortbaren Bass, den ein Subwoofer normalerweise liefert, sollte der Anwender genauso wenig erwarten, wie den Klang einer kleinen Stereoanlage. Dafür ist das Boxensystem nicht geeignet. Die externe Box wird vom Notebook mit Strom versorgt.

Die Notebooks N55 und N75 sind mit 2,7 beziehungsweise 3,4 kg keine Leichtgewichte. Zur Akkulaufzeit macht Asus kaum Angaben. Es sind aber laut Asus immerhin 15 Tage Standby möglich. Die Notebooks müssen also für den Transport von Ort zu Ort nicht abgeschaltet werden, um Strom zu sparen.

Die einzelnen N-Modelle sollen im Laufe des Septembers, spätestens aber im Oktober im Handel verfügbar sein. Die 15- und 17-Zoll-Notebooks kosten zwischen 1.100 und 1.350 Euro.


elgooG 17. Sep 2011

Das hat einen psychologischen Effekt. Glänzende Gegenstände verkaufen sich besser, weil...

elitezocker 17. Sep 2011

Sorry, aber "wäre" schreibt man ohne "h".

Anonymer Nutzer 16. Sep 2011

Notebook wurden und werden immer noch hauptsächlich für oder auf den asiatischen Raum...

Anonymer Nutzer 16. Sep 2011

Du hast dir doch gerade vorletzte Wochen eines bestellt ;)

Keridalspidialose 16. Sep 2011

IPS im Laptop ist doch so selten, das würde der Hersteller mit Pauken und Trompeten in...

Kommentieren




Anzeige

  1. Vermessungstechniker/in / Geomatiker/in
    Landratsamt Göppingen, Göppingen
  2. IT-Business-Analyst (m/w)
    Zurich Service GmbH, Frankfurt am Main
  3. Wirtschaftsinformatiker (m/w) ETL-Consulting
    LucaNet AG, Mönchengladbach
  4. Software-Entwickler Applikation (m/w)
    Ultratronik GmbH, Gilching

 

Detailsuche


Hardware-Angebote
  1. PCGH-Supreme-PC GTX980-Edition
    (Core i7-4790K + Geforce GTX 980)
  2. Dell 24-Zoll-Ultra-HD-Monitor
    ab 378,99€
  3. GeForce GTX 960
    ab 199,90€ bei Alternate lieferbar

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Gewinnrückgang

    "Microsoft ist weiterhin im Wandel"

  2. Music Key

    Alles oder nichts für Indie-Musiker bei Youtube

  3. Privatsphäre im Netz

    Open-Source-Projekte sollen 1984 verhindern

  4. The Witcher 3 angespielt

    Geralt und die "Mission Bratpfanne"

  5. Onlinehandel

    Welche Versand-Flatrates sich nicht lohnen

  6. Jessie

    Erster Release Candidate für neuen Debian-Installer

  7. Biicode

    Abhängigkeitsverwaltung für C/C++ soll Open Source werden

  8. Mobilfunk

    O2 schaltet LTE-Nutzung für alle Blue-Tarife frei

  9. Broadwell-Mini-PC

    Gigabytes Brix ist noch kompakter als Intels NUC

  10. Cyanogen Inc.

    "Wir versuchen, Google Android wegzunehmen"



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Samsung Gear VR im Test: Ich liebe das umschnallbare Heimkino!
Samsung Gear VR im Test
Ich liebe das umschnallbare Heimkino!
  1. Für 200 US-Dollar verfügbar Samsungs Gear VR ist nicht für Radfahrer geeignet
  2. Innovator Edition Gear VR wird Anfang Dezember 2014 in den USA ausgeliefert
  3. Project Beyond Frisbee-Kamera für Samsungs Gear VR

F-Secure: Bios-Trojaner aufzuspüren, ist "fast aussichtslos"
F-Secure
Bios-Trojaner aufzuspüren, ist "fast aussichtslos"

Hidden Services: Die Deanonymisierung des Tor-Netzwerks
Hidden Services
Die Deanonymisierung des Tor-Netzwerks
  1. Silk Road Der Broker aus dem Deep Web
  2. Großrazzia im Tor-Netzwerk Hessische Ermittler schließen vier Web-Shops
  3. Großrazzia im Tor-Netzwerk Die Fahndung nach der Schwachstelle

    •  / 
    Zum Artikel