Eye-Fi

Sandisk übernimmt den Verkauf der WLAN-SD-Karten

Eye-Fi-Karten gibt es in Europa nun mit einem Sandisk-Label. Der Speicherhersteller übernimmt den Verkauf und setzt sein Logo auf die SD-Karten mit WLAN-Chip. Außerdem gibt es SDXC-Karten mit höherer Geschwindigkeit, mehr Kapazität und im Micro-Format.

Anzeige

Ab dem 1. Oktober 2011 übernimmt Sandisk den Verkauf von Eye-Fi-Karten in der sogenannten EMEA-Region (Europe, Middle East, Africa). Die bislang nur bei wenigen Händler verfügbaren Eye-Fi-Karten besitzen einen WLAN-Chip, um etwa Daten von der Kamera direkt zu einem Computer zu schicken.

Interessanterweise hat Sandisk nur die Verfügbarkeit von zwei Eye-Fi-Karten angekündigt: ein Modell mit 4 sowie ein Modell mit 8 GByte Speicherkapazität. Beide unterstützen die Geschwindigkeitsklasse 4.

Die bei Eye-Fi direkt gelistete Pro X2 (Klasse 6) fehlt. Sandisk will die SD-Karten für 50 beziehungsweise 70 Euro verkaufen.

Sandisk hat ferner neue SD-Karten angekündigt. Sowohl im Bereich SDHC als auch bei SDXC gibt es neue Karten, die schneller arbeiten. Die Extreme-Pro-Serie soll nun Transferraten von bis zu 95 MByte/s unterstützen. Die neuen Karten sollen die alten Extreme-Pro-Karten langsam im Handel ersetzen. Neu ist das SDXC-Modell, das 64 GByte Speicherkapazität bietet. So hohe Datentransferraten sind nur möglich, wenn der Anwender ein UHS-1-taugliches Kartenlesegerät besitzt. Ansonsten fallen die SD-Karten auf Geschwindigkeiten zurück, die im USB-2.0-Bereich liegen.

Außerdem gibt es von Sandisk ab Mitte Oktober 2011 neue Micro-SD-Karten der Klasse 6. Ein Modell wird sogar eine Micro-SDXC-Karte mit 64 GByte Speicherkapazität sein. Bis zu 30 MByte/s gibt Sandisk als Speichertransferrate an, vorausgesetzt, die Micro-SD-Karte wird in einem UHS-1-Kartenleser genutzt.


Kommentieren




Anzeige
  1. Teamleiter (m/w) Projektmanagement
    DEXINA AG, Raum Stuttgart
  2. (Junior) IT Berater (m/w) Java / Datenbank-Entwicklung
    cimt ag, Düsseldorf
  3. Research Fellow (m/w)
    Universität Passau, Passau
  4. Java-Softwareentwickler (m/w)
    GK SOFTWARE AG, Sankt Ingbert

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Google X

    Google baut mobiles Internet in Afrika und Südostasien

  2. Xbox One

    Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren

  3. Lenovo

    "Wir können uns jede Übernahme leisten"

  4. Bundesdatenschützer

    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

  5. Navigation

    Google Maps erhält Routenplanung per Fahrrad

  6. Test Call of Juarez Gunslinger

    Hör-Spiel im Wilden Westen

  7. Fonic All-Net Flat

    Telefon-, SMS- und Datenflatrate für 25 Euro

  8. Drosselung

    Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?

  9. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung erreicht 50.000

  10. E-Ink

    Das E-Paper errötet



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Superkondensator: Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit
Superkondensator
Neuer Energiespeicher mit kurzer Ladezeit

Ein Smartphone, das in einer halben Minute geladen ist, soll ein neuer Energiespeicher ermöglichen. Die Entwicklerin kam auf die Idee, weil sie sich über den dauernd leeren Akku ihres Mobiltelefons geärgert hat.

  1. Silverback-Gorilla Akku als Steckdosenersatz für Notebooks
  2. Akku Kleiner Akku mit großer Leistung
  3. Paul Scherrer Institut Lithium-Ionen-Akkus haben doch einen Memory-Effekt

Scanadu Scout: Tricorder für 200 US-Dollar
Scanadu Scout
Tricorder für 200 US-Dollar

Der Scanadu Scout ist ein mobiles Diagnosegerät nach dem Vorbild des Tricorders aus der Star-Trek-Serie. Damit lassen sich Blutdruck, Puls, Körpertemperatur, Atemfrequenz, Sauerstoffsättigung und ein Elektrokardiogramm anfertigen. Das Handgerät soll 200 US-Dollar kosten.

  1. Quantified Self Alkoholmessgerät für das Smartphone
  2. WLAN-Netzwerk Cubesensors als Heimsensoren für besseres Raumklima

Sony: Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen
Sony
Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

  1. Temash, Kabini, Richland AMDs mobile APUs von 4 bis 35 Watt sind da
  2. Electronic Arts Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"
  3. Lords of the Fallen Witcher-2- und Ankh-Macher arbeiten an Rollenspiel

Zum Artikel