Die übernächste Android-Version soll nach den in den USA populären Geleebohnen benannt werden.
Die übernächste Android-Version soll nach den in den USA populären Geleebohnen benannt werden. (Bild: David Paul Morris/Getty Images)

Gerücht

Übernächste Android-Version soll Jelly Bean heißen

Die übernächste Android-Version soll einem Gerücht zufolge den Namen Jelly Bean tragen. Damit würde Google der Benennung seines mobilen Betriebssystems nach Süßigkeiten und Desserts treu bleiben. Welche Versionsnummer Jelly Bean tragen wird, ist nicht bekannt.

Anzeige

Die Webseite thisismynext.com will von inzwischen zwei Quellen erfahren haben, dass die übernächste Version von Googles Android aller Wahrscheinlichkeit nach den Namen Jelly Bean tragen wird. Eine endgültige Entscheidung über die Benennung stehe noch aus, sagte eine Quelle, die Chancen dafür stünden aber gut.

Außerdem will thisismynext.com bestätigt bekommen haben, dass die nächste Version Ice Cream Sandwich einige wichtige neue Funktionen erhalten soll. Ice Cream Sandwich soll Ende Oktober oder Anfang November erscheinen und unter anderem die gegenwärtig getrennt entwickelten Versionen für Smartphones (Gingerbread) und Tablets (Honeycomb) wieder vereinen. Möglicherweise wird Ice Cream Sandwich erstmals auf einem GT-I9250 von Samsung unter dem Namen Nexus Prime erscheinen. Eine Versionsnummer ist weder für Ice Cream Sandwich noch für das vermeintliche Jelly Bean offiziell bestätigt.

Mit Jelly Bean würde Google der Benennung der Android-Versionen nach Desserts und Süßigkeiten weiter folgen. Außerdem weist der erste Buchstabe in dem Namen auf die Versionsreihenfolge hin - nach dem "I" in Ice Cream Sandwich folgt das "J" in Jelly Bean.

Laut Google-Chef Eric Schmidt werden alle sechs Monate neue Android-Versionen veröffentlicht.


RazorHail 12. Sep 2011

utf-8 hat doch noch genug weitere zeichen ;)

Obsidian 12. Sep 2011

k.T.

7hyrael 12. Sep 2011

aber unabgerundete ecke gehn vermutlich auch nicht, das würde zu sehr dem Papier auf dem...

Kommentieren



Anzeige

  1. IT Projektleiter (m/w)
    AVL DiTEST über M & P Leading Search Partners GmbH, Fürth
  2. Facharchitektin / Facharchitekt
    Landeshauptstadt München, München
  3. Webentwickler (m/w)
    Kienbaum Management Service GmbH, Gummersbach, Düsseldorf
  4. Software Engineer (m/w)
    con terra GmbH, Münster

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Elektroautos

    Tesla will Akkufabrik in Deutschland bauen

  2. Studie

    Mädchen interessieren sich quasi gar nicht für IT-Berufe

  3. Taxi-Konkurrenz

    Uber will Gesetzesreform

  4. Star Citizen

    Virtuelles Raumschiff für 2.500 US-Dollar

  5. Patentstreit

    Samsung fordert Importverbot für Nvidia-GPUs

  6. Spieleklassiker

    Retrogolem spielt Star Wars X-Wing (DOS)

  7. Panasonic Lumix DMC-LX100 im Test

    Kamera zum Begeistern und zum Verzweifeln

  8. Kanzlerhandy

    Bundesanwaltschaft will NSA-Ermittlungsverfahren einstellen

  9. Internetsuche

    EU-Parlamentarier erwägen Google-Aufspaltung

  10. 15 Jahre Unreal Tournament

    Spiel, Bot und Sieg



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Yoga 3 Pro Convertible im Test: Flach, leicht, hochauflösend, kurzatmig
Yoga 3 Pro Convertible im Test
Flach, leicht, hochauflösend, kurzatmig
  1. Benchmark Apple und Nvidia schlagen manchmal Intels Core M
  2. Weniger Consumer-Notebooks Toshiba baut 900 Arbeitsplätze in der PC-Sparte ab
  3. Asus Zenbook UX305 Das flachste Ultrabook mit QHD-Display

IMHO zum Jugendmedienschutz: Altersschranke nützt nicht Kindern, sondern Erotikseiten
IMHO zum Jugendmedienschutz
Altersschranke nützt nicht Kindern, sondern Erotikseiten
  1. Pornofilter Internet Provider gegen britische Zensurkultur
  2. Internetzensur Tor und die große chinesische Firewall
  3. Kein britisches Modell Medienrat will Pornofilter ohne Voraktivierung

Lichtfeldkamera Lytro Illum: Das Spiel mit der Tiefenschärfe
Lichtfeldkamera Lytro Illum
Das Spiel mit der Tiefenschärfe
  1. Lichtfeldkamera Lytro will in neue Märkte einsteigen
  2. Augmented Reality Google investiert 542 Millionen US-Dollar in Magic Leap
  3. Lytro Lichtfeldfotografie bildet die Tiefe der Welt ab

    •  / 
    Zum Artikel