Die Hero-Modelle von Kodak sollen im Unterhalt günstig sein.
Die Hero-Modelle von Kodak sollen im Unterhalt günstig sein. (Bild: Kodak)

Kodak

Hero-Multifunktionsgeräte mit günstigen Tintenpreisen

Unter der ungewöhnlichen Produktbezeichnung "Hero" führt Kodak gleich vier neue Multifunktionsgeräte auf dem Markt ein. Sie sollen im Betrieb besonders günstig sein und sind vornehmlich für Heimanwender gedacht.

Anzeige

Die Hero-Multifunktionsdrucker von Kodak sind alle mit WLAN ausgerüstet und können auch über Google Cloud Print und Kodaks E-Mail-Printservice von unterwegs über das Internet angesprochen werden.

  • Kodak-Hero-Multifunktionsdrucker 5.1 (Bild: Kodak)
  • Kodak-Hero-Multifunktionsdrucker 5.1 (Bild: Kodak)
  • Kodak-Hero-Multifunktionsdrucker 7.1 (Bild: Kodak)
  • Kodak-Hero-Multifunktionsdrucker 7.1 (Bild: Kodak)
  • Kodak-Hero-Multifunktionsdrucker 7.1 (Bild: Kodak)
  • Kodak-Hero-Multifunktionsdrucker 9.1 (Bild: Kodak)
  • Kodak-Hero-Multifunktionsdrucker 9.1 (Bild: Kodak)
  • Kodak-Hero-Multifunktionsdrucker 9.1 (Bild: Kodak)
  • Kodak-Hero-Multifunktionsdrucker 6.1 (Bild: Kodak)
Kodak-Hero-Multifunktionsdrucker 6.1 (Bild: Kodak)

Die Drucker sind über eine eigene E-Mail-Adresse ansprechbar. Ist dem Absender die E-Mail-Adresse bekannt, kann er die Multifunktionsgeräte dazu bringen, Fotos und Dokumente auszugeben.

Insgesamt vier Modelle gibt es bislang in der Hero-Reihe von Kodak. Das billigste Gerät Hero 5.1 für rund 130 Euro ist mit einem Scanner mit 1.200 dpi Auflösung sowie einem Papierfach für 100 A4-Seiten ausgestattet. Dazu kommen ein 20-Blatt-Fach für Fotopapier und ein 2,4 Zoll großes Display. Ihm fehlt im Gegensatz zu den anderen Geräten Hero Office 6.1 und Hero 9.1 die Faxfunktion.

Der Hero Office 6.1 für rund 200 Euro ist wie die höherpreisigen Modelle mit einem 2.400-dpi-Scanner ausgerüstet worden. Auch hier kommt ein 2,4 Zoll großes Display zum Einsatz, über das der Druck von Speicherkarten kontrolliert werden kann. Das Papierfach enthält 200 Seiten und außerdem hat Kodak einen automatischen Dokumenteinzug für bis zu 35 Blatt integriert.

Beim Hero 7.1 für ebenfalls rund 200 Euro wurde ein Touchscreen-Display mit 3,5-Zoll-Diagonale eingebaut, dafür aber ein kleineres Papierfach für nur 100 Seiten A4-Papier. Auf ein Fax muss der Anwender verzichten.

Der Hero 9.1 muss zwar ebenfalls mit dieser Papiermenge auskommen, dafür wurde jedoch ein noch größeres Touchscreen-Display mit 4,3 Zoll großer Diagonale sowie ein automatischer Vorlageneinzug für bis zu 30 Seiten eingebaut. Das Topmodell kostet dadurch allerdings rund 300 Euro.

Alle Hero-Multifunktionsdrucker sollen noch im September 2011 in den Handel kommen.

Betriebskosten unterscheiden sich

Der günstige Hero 5.1 arbeitet mit den Kodak-Tintenpatronen Serie 30, während alle anderen mit der Serie 10 bestückt werden müssen. Die Serie 30 kostet als Komplettpaket mit schwarzer und farbiger Patrone rund 28 Euro und die Serie 30 rund 24 Euro. Die Reichweitendaten der jeweiligen Tintenpatronen hat Kodak auf seiner Webseite veröffentlicht.


iu3h45iuh456 09. Sep 2011

Das ist eben der Unterschied zwischen dem was die Leute sagen, was sie machen würden und...

AndyGER 09. Sep 2011

Denn noch immer steckt in allen ihren Druckern der selbe Druckkopf und das selbe...

Cherubim 09. Sep 2011

you are my Hero!

Kommentieren



Anzeige

  1. Software Entwickler Energie PHP / MySQL (m/w)
    CHECK24 Services GmbH, München
  2. Teamleiter / Senior System Analyst EDI (m/w)
    HAVI Logistics Business Services GmbH, Duisburg
  3. Softwareentwickler für mobile und Web-Applikationen (m/w)
    g/d/p Marktanalysen GmbH, Hamburg
  4. Technischer Projektleiter (m/w) Automotive
    Siemens AG, Erlangen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Streaming-Dienst

    Netflix-App für Amazons Fire TV ist da

  2. Pilot tot

    Spaceship Two stürzt in der Mojave-Wüste ab

  3. Bewegungsprofile

    Dobrindt wegen "Verkehrs-Vorratsdatenspeicherung" kritisiert

  4. Anonymisierung

    Facebook ist im Tor-Netzwerk erreichbar

  5. Spielekonsole

    Neuer 20-nm-Chip für sparsamere Xbox One ist fertig

  6. Günther Oettinger

    EU-Digitalkommissar will Urheberrechtssteuer für alle

  7. Ruhemodus

    Noch ein Bug in Firmware 2.0 der Playstation 4

  8. VDSL2-Nachfolgestandard

    Telekom-Konkurrenten starten G.fast-Praxistest

  9. Ego-Shooter

    Bethesda hat Prey 2 eingestellt

  10. Keine Bußgelder

    Sicherheitslücken bleiben ohne Strafen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



iPad Air 2 im Test: Toll, aber kein Muss
iPad Air 2 im Test
Toll, aber kein Muss
  1. Tablet Apple verdient am iPad Air 2 weniger als am Vorgänger
  2. iFixit iPad Air 2 - wehe, wenn es kaputtgeht
  3. iPad Air 2 Benchmark Apples A8X überrascht mit drei Prozessor-Kernen

Test Civilization Beyond Earth: Die Zukunftsrunde mit der Schuldenfalle
Test Civilization Beyond Earth
Die Zukunftsrunde mit der Schuldenfalle
  1. Civ Beyond Earth Benchmark Schneller, ohne Mikroruckler und geringere Latenz mit Mantle
  2. Take 2 34 Millionen GTA 5 ausgeliefert

Aquabook 3: Das wassergekühlte Gaming-Notebook
Aquabook 3
Das wassergekühlte Gaming-Notebook
  1. Nepton 120XL und 240M Cooler Master macht Wasserkühlungen leiser
  2. DCMM 2014 Wenn PC-Gehäuse zu Kunstwerken werden

    •  / 
    Zum Artikel