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Ace Combat: Assault Horizon lässt den Himmel brennen.
Ace Combat: Assault Horizon lässt den Himmel brennen. (Bild: Namco Bandai)

Ace Combat Assault Horizon angespielt

Call of Duty für Piloten

Ace Combat: Assault Horizon lässt den Himmel brennen.
Ace Combat: Assault Horizon lässt den Himmel brennen. (Bild: Namco Bandai)

Spiele der Ace-Combat-Serie als Flugsimulationen zu bezeichnen, hätte bereits bei Erscheinen des Erstlings 1995 für Kopfschütteln gesorgt. Auch der neue Teil der Reihe soll ein unkompliziertes Arcade-Actionspiel ohne Realismusanspruch werden. Golem.de hat Assault Horizon angespielt und dabei festgestellt: Flugzeuge können bluten.

Schluss mit Estovakia, Emmeria und anderen Fantasieländern. Ace Combat: Assault Horizon verabschiedet sich von den erfundenen Kulissen seiner Vorgänger und lässt Spieler über Dubai, Miami und anderen realen Städten kämpfen. Die Kampagnengeschichte rund um eine geheimnisvolle Superwaffe in den Händen von Terroristen führt unter anderem nach Russland, Ostafrika, in den Nahen Osten und die USA. Als William Bishop sind Spieler im Jahr 2015 Fliegerass einer multikulturell zusammengestellten Nato-Task-Force, deren Mitglieder in Zwischensequenzen als patriotische Kumpeltypen mit flotten Sprüchen auf den Lippen vorgestellt werden.

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In der Einführungsmission von Assault Horizon sitzen Spieler in einem F22-Flugzeug, um die Stadt Miami vor angreifenden Kampfjets zu verteidigen. Während sich Standardgegner wie in jedem anderen Arcade-Flugspiel vom Himmel schießen lassen, erfordern besonders robuste Geschwaderführer den Einsatz einer ganz neuen Funktion des Spiels. Ist ein Feind in Reichweite, steht auf Knopfdruck ein spezieller Dogfightmodus zur Verfügung. Hier folgt das Flugzeug automatisch dem gerade ausgewählten Kontrahenten und Spieler dürfen sich ganz aufs Zielen konzentrieren. Eine besonders nahe am Geschehen positionierte Verfolgerkamera lässt solche Momente wie spannend inszenierte Actionszenen aus Hollywoodfilmen wirken. Besondere Dramatik erleben Spieler, wenn sie vom gejagten Piloten in Hochhausschluchten gelockt werden, in denen zusammenbrechende Kulissenteile wie Baugerüste oder Kräne nur knapp an ihren Flügeln vorbei in die Tiefe stürzen.

Die computergesteuerten Gegner können ihrerseits ebenfalls einen Nahkampf im Dogfightmodus erzwingen. Um sich aus einer solchen Lage zu befreien, greifen Spieler auf schnell ausgeführte Rollen und Loopings zurück. Ohne viel Gamepad-Akrobatik befördern sie sich sogar gleich hinter das Heck ihres überraschten Jägers, um das Katz-und-Maus-Spiel umzudrehen. Gelingt nach einem solchen Kunstmanöver ein Abschuss, werden die Explosionen der Widersacher in Nahaufnahme präsentiert. Dabei kommen selbst Splatterfans auf ihre Kosten, denn Ace Combat spart nicht mit umherspritzendem Öl als Blutersatz. Schade nur, dass sich die Animationen zerbrechender Flugzeuge in der von uns gespielten Vorabversion häufig identisch wiederholten und dabei keine Physikberechnung der Einzelteile in Echtzeit stattgefunden hat.

Übung macht den Hubschrauberpiloten 

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slashwalker 08. Sep 2011

Ja richtig, die "intellektuelle Elite" schaut natürlich kein TV *facepalm*

Maceo 08. Sep 2011

Das waren noch Zeiten ;)

RoOhDiNi 08. Sep 2011

Das ändert aber immer noch nichts daran dass man die beiden Titel nicht miteinander...

RoOhDiNi 08. Sep 2011

Merkt doch jeder, dass gouranga es ironisch gemeint hat. Beim PC ist der Sündenbock aber...



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