Anzeige
Galaxy Tab 7.7 kostet 700 Euro
Galaxy Tab 7.7 kostet 700 Euro (Bild: Samsung)

Honeycomb-Tablet

Samsung will 700 Euro für das Galaxy Tab 7.7

Wenn Samsungs Galaxy Tab 7.7 mit Android 3.2 in den Handel kommt, wird es 700 Euro kosten. Apple will per Gericht erreichen, dass Samsung auch das Galaxy Tab 7.7 in Deutschland gar nicht vermarkten darf.

Anzeige

Für den finnischen Markt hat Samsung laut Sammyhub einen Preis für das Galaxy Tab 7.7 verraten. Demnach wird es dort für 700 Euro in den Handel kommen, und das wird voraussichtlich auch der Preis sein, den Kunden in Deutschland dafür zahlen müssen. Wenn das Galaxy Tab 7.7 denn auf den Markt kommt.

Auf der Ifa 2011 in Berlin hatte Samsung das Galaxy Tab 7.7 vorgestellt, sich aber beharrlich geweigert, einen Preis für das Honeycomb-Tablet zu verraten. Als Marktstart wird Oktober oder November 2011 angepeilt. Allerdings geht Apple außer gegen das Galaxy Tab 10.1 auch gegen das Galaxy Tab 7.7 gerichtlich vor. Aus diesem Grunde musste Samsung das Galaxy Tab 7.7 vom Ifa-Stand entfernen. Daher ist derzeit fraglich, ob Samsung das Galaxy Tab 7.7 in Deutschland anbieten kann.

Das Galaxy Tab 7.7 hat einen Super-Amoled-Plus-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und verfügt damit über die gleiche Auflösung wie die beiden größeren Brüder Galaxy Tab 8.9 und Galaxy Tab 10.1. Das erste Galaxy Tab mit 7-Zoll-Touchscreen hatte eine Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln.

  • Samsung Galaxy Tab 7.7
  • Samsung Galaxy Tab 7.7
  • Samsung Galaxy Tab 7.7
  • Samsung Galaxy Tab 7.7
  • Samsung Galaxy Tab 7.7
  • Samsung Galaxy Tab 7.7
  • Samsung Galaxy Tab 7.7
Samsung Galaxy Tab 7.7

Wie auch die beiden anderen neuen Galaxy-Tab-Modelle ist das Galaxy Tab auf dünne Bauweise und geringes Gewicht hin getrimmt worden. Das Galaxy Tab 7.7 wiegt 335 Gramm und ist damit 45 Gramm leichter als das erste Galaxy Tab. Dabei fühlt sich der Neuling deutlich leichter an, als es die puren Zahlen vermuten lassen, weil sich das Gewicht um über 10 Prozent verringert hat.

Genau genommen gehört das neue Galaxy Tab aber nicht wie das erste Modell in die 7-Zoll-Kategorie, sondern ist fast schon ein 8-Zoll-Gerät. Das macht sich vor allem in einem breiteren Gehäuse bemerkbar, so dass das neue Galaxy Tab 7.7 in so manche Tasche nicht mehr passt, in die sich das erste Galaxy Tab mühelos verstauen ließ. Das Galaxy Tab 7.7 misst 196,7 x 133 x 7,89 mm und ist damit über 12 mm breiter und 4 mm flacher als das Galaxy Tab der ersten Generation, das 190 x 121 x 11,98 mm misst.

Von der Technik her ähnelt auch das 7,7-Zoll-Modell den beiden anderen neuen Galaxy-Tab-Modellen. Für eine flüssige Bedienung sorgt ein 1,2-GHz-Prozessor mit Dual-Core-Technik. Das Galaxy Tab 7.7 wird es mit 16 GByte und 32 GByte internem Speicher geben. Wie auch das Galaxy Tab der ersten Generation hat auch der Neuling einen Steckplatz für Speicherkarten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen. Zudem gibt es eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und einen GPS-Empfänger.

Auf der Rückseite befindet sich eine 3-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht, während die 2-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite für Videotelefonate gedacht ist. Eine technische Besonderheit ist die integrierte Infrarotschnittstelle. Sie ist gedacht, um mit passenden Anwendungen Fernseher, Musikanlagen und Ähnliches mit dem Tablet zu bedienen. Das Galaxy Tab 7.7 wird gleich mit dem derzeit aktuellen Android 3.2 alias Honeycomb auf den Markt kommen. Die üblichen Samsung-Anpassungen sollen die Bedienung des Geräts vereinfachen.

Von dem Galaxy Tab 7.7 sind verschiedene Varianten geplant. Neben einem WLAN-Gerät (802.11a/b/g/n, Dual-Band) wird es Varianten mit HSPA+ (21 MBit/s) und auch LTE geben. Wie das erste Galaxy Tab hat auch das neue 7,7-Zoll-Gerät eine Telefoniefunktion und erlaubt damit ganz normale Gespräche über GSM. Als weitere Drahtlostechnik steckt in allen Galaxy-Tab-7.7-Modellen Bluetooth 3.0. Beim WLAN setzt Samsung auf Channel-Bonding, um die Bandbreite zu verdoppeln.


eye home zur Startseite
Yeeeeeeeeha 07. Sep 2011

Hmmm naja, der BSD-Kernel (und die dazugehörige World) hat halt die Eigenschaft, dass...

satriani 06. Sep 2011

wo? O.o

Testdada 06. Sep 2011

Ich weiss nicht, was du hast, aber Kies funktioniert bei mir einwandfrei.

Trollversteher 06. Sep 2011

"Man" = Technik Freak: vermutlich. "Man" = Casual Benutzer: Wird wohl eher das nehmen...

LH 06. Sep 2011

Absolut. Samsung hält sich für etwas zu gut. Die Verkaufszahlen werden sich in Grenzen...

Kommentieren



Anzeige

  1. Applikationsdesigner und -architekt (m/w)
    T-Systems International GmbH, Trier, Saarbrücken, Darmstadt
  2. Applikationsingenieur/in ESP - Systemerprobung im Fahrversuch
    Robert Bosch GmbH, Abstatt
  3. Leitung IT-Prozesse / Anwendungen (m/w)
    ERDINGER Weißbräu, Erding
  4. IT-Architekt (m/w) Security-Lösungen
    Zurich Gruppe Deutschland, Köln

Detailsuche



Anzeige

Folgen Sie uns
       


  1. Kupferkabel

    M-net setzt im Kupfernetz schnelles G.fast ein

  2. Facebook

    EuGH könnte Datentransfer in die USA endgültig stoppen

  3. Prozessoren

    Intel soll in Deutschland Abbau von 350 Stellen planen

  4. CCIX

    Ein Interconnect für alle

  5. Service

    Telekom-Chef kündigt Techniker-Termine am Samstag an

  6. Ausstieg

    Massenentlassungen in Microsofts Smartphone-Sparte

  7. Verbot von Geoblocking

    Brüssel will europäischen Online-Handel ankurbeln

  8. Konkurrenz zu DJI

    Xiaomi mit Kampfpreis für Mi-Drohne

  9. Security-Studie

    Mit Schokolade zum Passwort

  10. Lenovo

    Moto G4 kann doch mit mehr Speicher bestellt werden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Xiaomi Mi5 im Test: Das fast perfekte Top-Smartphone
Xiaomi Mi5 im Test
Das fast perfekte Top-Smartphone
  1. YI 4K Xiaomi greift mit 4K-Actionkamera GoPro an

Hyperloop Global Challenge: Jeder will den Rohrpostzug
Hyperloop Global Challenge
Jeder will den Rohrpostzug
  1. Hyperloop One Der Hyperloop fährt - wenn auch nur kurz
  2. Inductrack Hyperloop schwebt ohne Strom
  3. Hyperloop Die Slowakei will den Rohrpostzug

Doom im Test: Die beste blöde Ballerorgie
Doom im Test
Die beste blöde Ballerorgie
  1. id Software Doom wird Vulkan unterstützen
  2. Id Software PC-Spieler müssen 45 GByte von Steam laden
  3. id Software Dauertod in Doom

  1. Re: Wäre schön, wenn sie wenigstens absagen würden...

    Moe479 | 02:26

  2. nicht schon wieder

    cicero | 02:22

  3. Re: "die alten Regeln gelten nicht für uns (=Google)"

    Moe479 | 02:19

  4. Alles wie gehabt

    cicero | 02:09

  5. Re: Schaut wer noch Fernsehen?

    DragonHunter | 02:06


  1. 18:48

  2. 17:49

  3. 17:32

  4. 16:54

  5. 16:41

  6. 15:47

  7. 15:45

  8. 15:38


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel