Webapplikationen

Google Mail, Kalender und Text & Tabellen gehen offline

Googles Webapplikationen Mail, Kalender und Docs alias Text & Tabellen können ab sofort auch offline genutzt werden. Google nutzt dabei die Möglichkeiten von HTML5.

Anzeige

Einige Google-Apps waren früher schon einmal offlinefähig. Möglich machte das Google Gears, das Google aber zugunsten von HTML5 einstellte. Damit verschwand auch die Möglichkeit, die Webapplikationen ohne Internetverbindung zu nutzen. Und es hat eine ganze Weile gedauert, bis Google diese Funktion für die ersten Apps auf Basis von HTML5 jetzt wieder zur Verfügung stellt.

So kann Google Mail ab sofort auch ohne Internetverbindung verwendet werden und im Laufe der Woche sollen auch die Offline-Modi von Google Text & Tabellen sowie Google Kalender für alle Nutzer folgen.

Wer die Applikationen ohne Internetverbindung nutzen will, muss dazu die entsprechenden Applikationen aus dem Chrome Web Store installieren. Dort steht Google Mail Offline ab sofort zum Download bereit. Die Anwendung basiert auf der Google-Mail-Variante für Tablets.

  • Google Mail Offline
Google Mail Offline

Gedacht ist die Offline-Applikation für Situationen, in denen E-Mails ohne einen Internetanschluss gelesen, beantwortet, organisiert oder archiviert werden müssen.

Der Offline-Modus von Google Text & Tabellen wird zunächst noch größere Einschränkungen haben: Hier können offline Dokumente und Kalkulationstabellen zwar angezeigt, aber nicht bearbeitet werden. Google arbeitet jedoch daran. Dafür ist bei Text & Tabellen sowie beim Kalender kein Download notwendig: Es genügt, auf das kleine Zahnrad rechts oben in der Anwendung zu klicken und die Option für den Offline-Zugriff auszuwählen, sobald die Funktion freigeschaltet ist.

Demnächst will Google auch eine Offline-Unterstützung für die Dokumentbearbeitung sowie anpassbare Synchronisierungseinstellungen nachliefern. Und auch in anderen Browsern als Chrome sollen die Applikationen künftig genutzt werden können.


ch4os 02. Sep 2011

scherzkeks ;)

Hotohori 01. Sep 2011

Tja, viele nutzen eben schon keinen richtigen Mail Client mehr, ich schon. ^^

gollumm 01. Sep 2011

Bei aller Paranoia sollte man aber nicht vergessen, dass die meisten Menschen nix...

zZz 01. Sep 2011

scheint im moment nur mit gmail zu funktionieren

gimbar 01. Sep 2011

Ich sagte nicht nicht möglich. Ich denke, dass das im ersten Schritt einfach noch nicht...

Kommentieren


Dannys Blog / 01. Sep 2011

Google Kalender offline nutzen



Anzeige

  1. Release- und Projekt-Manager mobile - international (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  2. Web-Entwickler (m/w)
    NEXUS Netsoft, Langenfeld
  3. IT-Programmmanager/-in für komplexe Softwareeinführungsprojekte
    Dataport, Hamburg
  4. Business Intelligence Analyst Logistik (m/w)
    Home Shopping Europe GmbH, Ismaning (Raum München)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Verband

    "Uber-Verbot ruiniert Ruf der Startup-Stadt Berlin"

  2. Kabel Deutschland

    2.000 Haushalte zwei Tage von Kabelschaden betroffen

  3. Cridex-Trojaner

    Hamburger Senat bestätigt großen Schaden durch Malware

  4. Ubuntu 14.04 LTS im Test

    Canonical in der Konvergenz-Falle

  5. Überwachung

    Snowden befragt Putin in Fernsehinterview

  6. Bleichenbacher-Angriff

    TLS-Probleme in Java

  7. Cyanogenmod-Smartphone

    Oneplus One kann nur auf Einladung bestellt werden

  8. Heartbleed-Bug

    Strato und BSI warnen Nutzer

  9. Gameface Labs Mark IV

    Virtuelle, drahtlose Android-Realität mit 1440p

  10. Verbraucherwarnung

    Nokia ruft Netzteile des Lumia 2520 zurück



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Robotik: Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern
Robotik
Humanoide lassen sich mit dem Gehirn steuern

Der Roboter Geminoid soll bald nur durch Gedanken bewegt werden. Aber bei den Experimenten im Labor von Hiroshi Ishiguro geht es um mehr: Ishiguro will zeigen, dass Brain-Computer-Interfaces besser funktionieren, wenn das gesteuerte Objekt humanoid ist.

  1. Human Robots Roboter, menschengleich

Radeon R9 295X2 im Test: AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile
Radeon R9 295X2 im Test
AMDs Wassermonster für 1.000-Watt-Netzteile

Hybridkühlung, 50 Ampere auf der 12-Volt-Schiene - AMDs neue Dual-GPU-Grafikkarte ist ein kompromissloses Monster. In gut ausgestatteten High-End-PCs läuft sie dennoch problemlos und recht leise, und das so schnell, dass auch 4K-Auflösung mit allen Details spielbar wird.

  1. Schenker XMG P724 17-Zoll-Notebook mit Grafikleistung einer GTX 780 Ti
  2. Eurocom M4 13,3-Zoll-Notebook mit 3.200 x 1.800 Pixeln und i7-4940MX
  3. Nvidia Maxwell Geforce GTX 750 und GTX 750 Ti im Februar

Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test: Groß, schwer, aber praktisch
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 im Test
Groß, schwer, aber praktisch

Mit Stiftbedienung, viel Leistung und großem Display ist das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 vor allem für den Business-Alltag entwickelt worden. Doch auch für Schüler und Studenten kann das Tablet interessant sein.

  1. Apple vs. Samsung 102 US-Dollar für die Autokorrektur
  2. Smartphones Die seltsame Demo des 30-Sekunden-Ladegeräts
  3. Apple vs. Samsung Apples Furcht vor großen Bildschirmen

    •  / 
    Zum Artikel