Abo
  • Services:
Anzeige
Adobe CreatePDF
Adobe CreatePDF (Bild: Adobe)

Adobe

PDFs mit dem iPad erstellen

Adobe CreatePDF
Adobe CreatePDF (Bild: Adobe)

Mit CreatePDF von Adobe können auf dem iPhone oder dem iPad Office-Dokumente, Texte und Bilder in PDFs umgewandelt werden. Adobe verwendet zur Umwandlung seine eigenen Server und schickt das fertige Dokument auf das iOS-Gerät zurück. Adobe wendet sich damit endgültig von seiner Kostenloskultur für iOS ab.

Adobe steigt immer tiefer in die iOS-Welt ein und bringt mit CreatePDF eine App auf den Markt, mit der die Anwender von ihrem Apple-Gerät aus PDFs erstellen können. Die Ausgangsdateien werden auf einem Server von Adobe in PDFs umgewandelt und dann von der App wieder heruntergeladen.

Anzeige
  • Adobe CreatePDF für das iPad (Bild: Adobe)
  • Adobe CreatePDF für iOS (Bild: Adobe)
  • Adobe CreatePDF für das iPad (Bild: Adobe)
  • Adobe CreatePDF für iOS (Bild: Adobe)
  • Adobe CreatePDF für iOS (Bild: Adobe)
  • Adobe CreatePDF für iOS (Bild: Adobe)
Adobe CreatePDF für das iPad (Bild: Adobe)

Adobe beeilte sich klarzustellen, dass der Onlinedienst keine Kopie der Ursprungsdokumente oder der PDFs behält. In den Textdokumenten bleiben Links, Fußnoten und Lesezeichen erhalten, die sich in den Office-Dokumenten befanden.

Übergänge in Powerpoint-Präsentationen und Multimdiainhalte soll die App ebenfalls erhalten. Die so erzeugten PDFs können zum Beispiel per E-Mail aus der App heraus verschickt oder mit kompatiblen Apps geöffnet werden.

CreatePDF unterstützt die Office-Ausgangsformate Microsoft Word (docx, doc), Excel (xlsx, xls), Powerpoint (pptx, ppt), Openoffice sowie Dateien von Adobe Illustrator, Photoshop und Indesign. Ferner können auch diverse Grafikformate, RTF-, Text- und Wordperfect-Dokumente umgewandelt werden.

Adobe CreatePDF für iOS kostet 7,99 Euro und läuft sowohl auf dem iPad als auch auf iPhone und iPod touch. Für Android gibt es die App bereits seit Mai 2011.

Adobe hat bereits mehrere iOS-Apps vorgestellt, darunter das einfache Grafikprogramm Photoshop Express, die Zeichenanwendung Adobe Ideas, die Meetinganwendung Adobe Connect sowie die Aufgabenverwaltung Adobe Digital Enterprise Platform.

Bislang bot Adobe diese Apps abgesehen von einem In-App-Kauf in Photoshop Express kostenlos über den iTunes-App-Store an. Außerdem gibt es die Photoshop-Steuerungsprogramme nur gegen Geld.


eye home zur Startseite
MentalFloss 30. Aug 2011

Hast du es schonmal probiert?



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Robert Half Technology, Stuttgart
  2. Dynamic Engineering GmbH, München
  3. über Robert Half Technology, Hamburg
  4. Porsche AG, Weissach


Anzeige
Top-Angebote
  1. 4,99€
  2. 299,90€ (UVP 649,90€)
  3. und bis zu 40 Euro Sofortrabatt erhalten

Folgen Sie uns
       


  1. Smartphones und Tablets

    Bundestrojaner soll mehr können können

  2. Internetsicherheit

    Die CDU will Cybersouverän werden

  3. 3D-Flash-Speicher

    Micron stellt erweiterte Fab 10X fertig

  4. Occipital

    VR Dev Kit ermöglicht Roomscale-Tracking per iPhone

  5. XPG SX8000

    Adatas erste PCIe-NVMe-SSD nutzt bewährte Komponenten

  6. UBBF2016

    Telefónica will 2G-Netz in vielen Ländern abschalten

  7. Mögliche Übernahme

    Qualcomm interessiert sich für NXP Semiconductors

  8. Huawei

    Vectoring erreicht bald 250 MBit/s in Deutschland

  9. Kaufberatung

    Das richtige Solid-State-Drive

  10. Android-Smartphone

    Huawei bringt Nova Plus doch nach Deutschland



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Swift Playgrounds im Test: Apple infiziert Kinder mit Programmiertalent
Swift Playgrounds im Test
Apple infiziert Kinder mit Programmiertalent
  1. Asus PG248Q im Test 180 Hertz erkannt, 180 Hertz gebannt

MacOS 10.12 im Test: Sierra - Schreck mit System
MacOS 10.12 im Test
Sierra - Schreck mit System
  1. MacOS 10.12 Sierra fungiert als alleiniges Sicherheitsupdate für OS X
  2. MacOS Sierra und iOS 10 Apple schmeißt unsichere Krypto raus
  3. Kaspersky Neue Malware installiert Hintertüren auf Macs

Android 7.0 im Test: Zwei Fenster für mehr Durchblick
Android 7.0 im Test
Zwei Fenster für mehr Durchblick
  1. Android-X86 Desktop-Port von Android 7.0 vorgestellt
  2. Android 7.0 Erste Nougat-Portierung für Nexus 4 verfügbar
  3. Android 7.0 Erste Nougat-Portierungen für Nexus 5 und Nexus 7 verfügbar

  1. Todsünden für /mit SSDs ?

    pk_erchner | 22:09

  2. Re: Bei dem Samsung-Gelumpe ...

    Eheran | 22:01

  3. Re: endlich wird's den deutschen autobauern mal...

    Luke321 | 21:53

  4. Re: Sonderkündigung in dem Fall?

    bark | 21:37

  5. Re: Touchscreens

    superdachs | 21:35


  1. 19:24

  2. 19:05

  3. 18:25

  4. 17:29

  5. 14:07

  6. 13:45

  7. 13:18

  8. 12:42


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel