Abo
  • Services:
Anzeige
Techniker am Kabelschrank
Techniker am Kabelschrank (Bild: Deutsche Telekom)

FTTH GmbH

Telekom will eigene Firma für Glasfaseranschlüsse gründen

Techniker am Kabelschrank
Techniker am Kabelschrank (Bild: Deutsche Telekom)

Die Telekom will FTTH zielgerechter ausbauen und vermarkten und schafft dafür ein neues Unternehmen. Die FTTH GmbH soll dort aktiv werden, wo es in einer Stadt oder in einem Stadtteil genügend Interessenten für Glasfaseranschlüsse gibt.

Die Deutsche Telekom will die Vermarktung und den Ausbau von Fibre To The Home (FTTH) verstärken und gründet dafür ein eigenes Unternehmen. Das berichtet die Financial Times Deutschland unter Berufung auf Unternehmenskreise. Bei der Firma mit dem Projektnamen FTTH GmbH sollen mittelfristig 1.500 Menschen arbeiten.

Anzeige

"2012 wird die Gesellschaft erst einmal einige hundert Mitarbeiter beschäftigen", erklärte ein Telekom-Sprecher der Financial Times Deutschland. Geplant sei, junge Leute für zwei Jahre befristet in den Bereichen Technik und Service einzustellen, die die Telekom nach der Ausbildung sonst nicht übernehmen würde. Damit will sich das Unternehmen auf eine mögliche Steigerung der Nachfrage für FTTH vorbereiten. Nur wenn in einer Stadt oder in einem Stadtteil genügend Vorverträge unterschrieben werden, wird der Konzern den Ausbau angehen.

Bis zum Jahr 2013 könnten für den Glasfaserausbau laut konzerninterner Informationen 1,5 Milliarden Euro eingesetzt werden, jedoch nur wenn sich die Nachfrage positiv entwickelt. Ein landesweiter Ausbau würde rund 40 Milliarden Euro kosten.

Telekom-Chef René Obermann hatte im April 2011 die Zielvorgaben beim FTTH-Ausbau gesenkt. Schuld gab er der Regulierung und der mangelnden Nachfrage durch den Endkunden. In 602.000 Haushalten oder Gebäuden in Deutschland lag Ende 2010 Glasfaser. Doch nur 25 Prozent der Versorgten wollten oder konnten für FTTH/B auch zahlen. Mitte April 2011 hatte der Konzern die Preise für FTTH bekanntgegeben.


eye home zur Startseite
iu3h45iuh456 25. Aug 2011

Ikke? Endlich? Wie? Aber dann wird die Telekom Kunden verlieren. Es sei denn, sie kann...

jackjack 25. Aug 2011

ach das ist doch heute keine seltenheit mehr.. wann kriegst du schon noch einen...

RcRaCk2k 25. Aug 2011

Ähm 500 EUR / 24 Monate = 20,83 EUR... Komm! Dafür würde ich als ISP und Netzbetreiber...

Charles Marlow 25. Aug 2011

Damals hat die Landesregierung von NRW (oder Niedersachsen?) die letzte deutsche...

deelite 25. Aug 2011

Striesen als Stadtteil war für die Telekom ein deutschlandweit beobachtetes Pilotprojekt...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. FRITZ & MACZIOL group, deutschlandweit
  2. Robert Bosch GmbH, Crailsheim
  3. ITC-Engineering GmbH & Co. KG, Stuttgart
  4. T-Systems International GmbH, Bonn, Frankfurt am Main, Leinfelden-Echterdingen, München


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 54,85€
  2. 349,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Maru

    Quellcode von Desktop-Android als Open Source verfügbar

  2. Linux

    Kernel-Sicherheitsinitiative wächst "langsam aber stetig"

  3. VR-Handschuh

    Dexta Robotics' Exoskelett für Motion Capturing

  4. Dragonfly 44

    Eine Galaxie fast ganz aus dunkler Materie

  5. Gigabit-Breitband

    Google Fiber soll Alphabet zu teuer sein

  6. Google-Steuer

    EU-Kommission plädiert für europäisches Leistungsschutzrecht

  7. Code-Gründer Thomas Bachem

    "Wir wollen weg vom Frontalunterricht"

  8. Pegasus

    Ausgeklügelte Spyware attackiert gezielt iPhones

  9. Fenix Chronos

    Garmins neue Sport-Smartwatch kostet ab 1.000 Euro

  10. C-94

    Cratoni baut vernetzten Fahrradhelm mit Crash-Sensor



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Xfel: Riesenkamera nimmt Filme von Atomen auf
Xfel
Riesenkamera nimmt Filme von Atomen auf
  1. US Air Force Modifikation der Ionosphäre soll Funk verbessern
  2. Teilchenbeschleuniger Mögliches neues Boson weist auf fünfte Fundamentalkraft hin
  3. Materialforschung Glas wechselt zwischen durchsichtig und schwarz

Deus Ex Mankind Divided im Test: Der Agent aus dem Hardwarelabor
Deus Ex Mankind Divided im Test
Der Agent aus dem Hardwarelabor
  1. Summit Ridge AMDs Zen-Chip ist so schnell wie Intels 1.000-Euro-Core-i7
  2. Doom Denuvo schützt offenbar nicht mehr
  3. Deus Ex angespielt Eine Steuerung für fast jeden Agenten

Avegant Glyph aufgesetzt: Echtes Kopfkino
Avegant Glyph aufgesetzt
Echtes Kopfkino

  1. Der schwerste Schritt für Entwickler

    GaliMali | 13:19

  2. Re: IMHO: FTTH ist auch ziemlicher overkill

    Mett | 13:18

  3. Re: Nur um das nochmal klar zu stellen

    Komischer_Phreak | 13:14

  4. Mund aufmachen reicht leider nicht

    Friedhelm | 13:14

  5. Gute Idee, doch in Zeiten von KI nicht...

    Friedhelm | 13:02


  1. 12:59

  2. 15:33

  3. 15:17

  4. 14:29

  5. 12:57

  6. 12:30

  7. 12:01

  8. 11:57


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel