Magix Video deluxe MX Premium
Magix Video deluxe MX Premium (Bild: Magix)

Magix

Videoschnittprogramm nutzt GPU für schnellere Exporte

Das Videoschnittprogramm Magix Video Deluxe MX setzt erstmals bei Magix die GPU der Grafikkarte ein, um Videoformate zu konvertieren. Das funktioniert mit AMD- und Nvidia-Grafikprozessoren mit OpenCL sowie CUDA.

Anzeige

Die Videoschnittsoftware Magix Video Deluxe MX soll auch auf älteren Rechnern schnelle Vorschauen errechnen, wenn eine aktuelle Grafikkarte eingebaut ist. Zudem können die Vorschaubilder des Videobrowsers nun stufenlos vergrößert werden, um mehr Details zu zeigen. Um Bildschirmplatz zu sparen, kann die Höhe der Spuren verändert werden.

Auf Mehrkernprozessoren soll die Software-Bildstabilisierung deutlich schneller als bei der Vorgängerversion Magix Video Deluxe 17 berechnet werden. Auch bei Bildschärfe- und Weichzeichnereffekten macht sich der Einsatz eines Mehrkernprozessors laut Herstellerangaben positiv bemerkbar.

Das Programm enthält Vorlagen, mit denen schnell Trailer erstellt werden können und unterstützt den Import von Bildmaterial der 3D-Camcordermodelle Sony TD-10 und JVC TD-1. Dabei kann eine perspektivische Korrektur der beiden Ansichten vorgenommen werden. Wer will, kann das Bildmaterial für Linsenrasterbilder exportieren. Das Programm ermöglicht zudem den Export zu Youtube, Facebook und Vimeo direkt aus der Software heraus.

  • Magix Video deluxe MX Premium (Bild: Magix)
Magix Video deluxe MX Premium (Bild: Magix)

Magix Video deluxe MX erscheint in drei Varianten. Die preiswerteste Version kostet rund 70 Euro. Weitere Funktionen soll die Plus-Version zum Preis von rund 100 Euro bieten - zum Beispiel die Vorlagen für die Trailererstellung. Außerdem können Effekte wie Zeitlupe und Zeitraffer mit der Plus-Version mit einer Verlaufskurve dynamisch angepasst werden. Ein flüssiges Bild soll durch das Berechnen von Zwischenbildern erzielt werden.

Für 130 Euro gibt es die Premium-Version, die Zusatzprogramme wie Newbluefx für Lichtüberblendungen, Prodad Vitascene 2 Magix Edition und Red Giant Magic Bullet Quick Looks enthält. Damit kann die Farb- und Kontrastabstimmung des Bildmaterials vereinheitlicht und an Kinofilmvorlagen angepasst werden.

Die Programme laufen ab Windows XP und benötigen mindestens einen Doppelkernprozessor mit 2 GHz Taktfrequenz und 1 GByte RAM.

Nachtrag vom 25. August 2011, 12:10 Uhr

Wie Magix mitteilte, hat sich das Unternehmen bei der Angabe des Preises der preiswertesten Version vertan. Magix Video deluxe MX kostet rund 70 Euro anstatt der zunächst angegebenen 60 Euro.


Trollversteher 26. Aug 2011

Das hat aber nichts mit der Hardware, also der GPU, zu tun, sondern wenn das bei...

Brause2k 26. Aug 2011

Das ist egal, weil aktuelle Grafikkarten eh "unterfordert" mit solchen Aufgaben sind. In...

ad (Golem.de) 25. Aug 2011

Tja... ;) Mit freundlichen Grüßen ad (Golem.de)

Kommentieren



Anzeige

  1. Führungskraft (m/w) im Produktsegment Emissionsanalyse weltweit
    Robert Bosch GmbH, Plochingen
  2. Senior Softwareentwickler .NET (m/w)
    WTS Group AG Steuerberatungsgesellschaft, Erlangen
  3. Verifikationsingenieur (m/w) System on Chip Design
    DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH, Traunreut
  4. IT-Projektleiter (m/w)
    RENA Technologies GmbH, Gütenbach

 

Detailsuche


Spiele-Angebote
  1. Sim City Download
    8,99€
  2. The Elder Scrolls IV: Oblivion Game of the Year Deluxe Edition [PC Steam Code]
    8,97€
  3. NEU: The Elder Scrolls V: Skyrim - Legendary Edition
    10,19€ bei Steam

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Aerofoils

    Formel-1-Technik macht Supermarkt-Kühlregale effizienter

  2. Force Touch

    Apples Trackpad könnte künftig verschiedene Oberflächen simulieren

  3. Bodyprint

    Yahoo-Software verwandelt Touchscreen in Ohr-Scanner

  4. BKA

    Ab Herbst 2015 soll der Bundestrojaner einsetzbar sein

  5. Die Woche im Video

    Computerspiele, Whatsapp und Fire TV Stick

  6. Amtsgericht Hamburg

    Online-Partnervermittlungen dürfen kein Geld nehmen

  7. Elite Dangerous

    Powerplay im All

  8. Martin Gräßlin

    KDE Plasma läuft erstmals unter Wayland

  9. Canonical

    Ubuntus Desktop-Next soll auf DEB-Pakete verzichten

  10. Glasschair

    Mit der Google Glass den Rollstuhl steuern



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Flex Shape Gripper: Zuschnappen wie ein Chamäleon
Flex Shape Gripper
Zuschnappen wie ein Chamäleon
  1. Windkraftwerke Kletterroboter überprüft Windräder
  2. Care-O-bot Der Gentleman-Roboter gibt sich die Ehre
  3. Roboter Festos Falter fliegen fleißig

Android 5.1 im Test: Viel nützlicher Kleinkram
Android 5.1 im Test
Viel nützlicher Kleinkram
  1. Google EU-Wettbewerbsverfahren auch zu Android
  2. Lollipop Trage-Erkennung setzt Passwortsperre aus
  3. Google Android 5.1 bringt mehr Bedienungskomfort und Sicherheit

Everybody's Gone to the Rapture: Apokalypse in der Nachbarschaft angespielt
Everybody's Gone to the Rapture
Apokalypse in der Nachbarschaft angespielt
  1. Indiegame Sony bringt Journey in Full-HD auf die Playstation 4
  2. Alienation angespielt Zerstörungsorgie von den Resogun-Machern
  3. Axiom Verge im Test 16 Bit für Genießer

  1. Re: Stimme

    Unix_Linux | 17:53

  2. Re: Wieso kein HTML5 statt Flash?

    yogiii | 17:52

  3. Re: Soll das ein Scherz sein?

    Moe479 | 17:50

  4. Re: Antwort: Alles ausser neuere Spiele, die...

    Moe479 | 17:32

  5. Re: Apple's Trackpad simuliert ...

    elgooG | 17:16


  1. 15:17

  2. 10:05

  3. 09:50

  4. 09:34

  5. 09:01

  6. 18:41

  7. 16:27

  8. 16:04


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel