Das Open Pandora wird nun in Deutschland produziert.
Das Open Pandora wird nun in Deutschland produziert. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Linux-Handheld

Open-Pandora-Produktion zieht nach Deutschland

Die Hardwareproduktion des Open Pandora wird nach Deutschland verlagert. Erst danach wird das Linux-Handheld eventuell wieder verfügbar sein.

Anzeige

Das Team des Open Pandora vermeldet, dass das Open-Source-Handheld nicht mehr für Vorbestellungen verfügbar ist. Als Grund dafür geben die Entwickler einerseits Probleme mit der Herstellerfirma der Leiterplatine und andererseits den Umzug der Produktion nach Deutschland an.

Hardwareausschuss verursacht Rückschläge

Die Auslieferung des Open Pandora verzögerte sich immer wieder, da die Hardwarekomponenten, insbesondere die Platine, häufig produktionsbedingte Fehler aufwiesen. Zuletzt konnten ungeduldige Vorbesteller die Pandora zu einem Aufpreis von 140 Euro für insgesamt 440 Euro binnen einer Woche erhalten. Mit dem Geld sollte das Projekt unterstützt werden.

Statt des texanischen Herstellers Curcuitco soll sich Global Components in Oberhaching um die Herstellung der Platine kümmern. Das vereinfacht vor allem den Zusammenbau, den Michael Mrozek alias Evildragon in Bayern vornimmt. Mit der Verlagerung der Produktion nach Deutschland sollen technisch bedingte Rückschläge überwunden werden.

Das Open Pandora ist ein Handheld, auf dem eine stark angepasste Version der Linux-Distribution Ångström mit Kernel 2.6.27 läuft. Es verfügt über einen OMAP3530 mit 600 MHz als CPU (ARM Cortex-A8) und TMS320C64x+ mit 430 MHz als DSP. Für die OpenGL-ES-2.0-kompatible 3D-Hardwarebeschleunigung sorgt der Grafikkern PowerVR SGX530 mit 110 MHz. Dazu kommen 256 MByte DDR-333-SDRAM, 512 MByte NAND-Flashspeicher für das Betriebssystem und zwei SDHC-Speicherkartenslots.

Wann das Open Pandora wieder vorbestellt werden kann ist, noch offen. Doch für Linux-Hacker und Retro-Gamer könnte sich die Wartezeit lohnen, was Golem.de in einem Test des Open Pandora bestätigte.


Another 02. Sep 2011

You're annoying. <°)))><(

Charles Marlow 24. Aug 2011

http://www.youtube.com/watch?v=x2CA0UE6yRQ Klingt nicht schlecht, allerdings werde ich...

Kommentieren



Anzeige

  1. Software-Ingenieure (m/w) Bereich Medizin- und Automatisierungstechnik
    embeX GmbH, Freiburg im Breisgau
  2. Java-Webentwickler/-in
    Daimler AG, Fellbach
  3. Mitarbeiter Change-Management (m/w)
    Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, München
  4. Systemadministrator (m/w)
    Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Nord, Hamburg

 

Detailsuche


Hardware-Angebote
  1. PCGH-Extreme-PC GTX980Ti-Edition
    (Core i7-5820K + Geforce GTX 980 Ti)
  2. NEU: Turtle Beach Ear Force XO FOUR Stealth-Hochleistungs-Stereo-Gaming-Headset - [Xbox One]
    74,96€
  3. TIPP: Alternate Schnäppchen Outlet
    (täglich neue Deals)

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Owncloud 8.1 erschienen

    Wenn die Cloud zur App-Plattform wird

  2. Yves Guillemot

    Keine Grafik-Downgrades mehr bei Ubisoft

  3. Sailfish-OS-Lizenzierung

    Jolla spaltet sich auf

  4. Security

    Hacking Team nutzt bislang unbekannte Flash-Lücke aus

  5. Übernahme

    Springer und ProSiebenSat.1 wollen gegen Google fusionieren

  6. Designer Bluetooth Desktop

    Microsoft beginnt Verkauf extraflacher Tastatur

  7. Neues Smartphone Z3

    Samsung gibt Tizen nicht auf

  8. Fertigungsprozess

    AMD wechselt von 20-nm- auf FinFET-Technik

  9. Fuzzing

    Auf Fehlersuche mit American Fuzzy Lop

  10. Autonom fahren

    Robotertaxis sind günstiger und umweltfreundlicher



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Radeon R9 Fury X im Test: AMDs Wasserzwerg schlägt Nvidias Titan in 4K
Radeon R9 Fury X im Test
AMDs Wasserzwerg schlägt Nvidias Titan in 4K
  1. Grafikkarte Auch Fury X rechnet mit der Mantle-Schnittstelle flotter
  2. Radeon R9 390 im Test AMDs neue alte Grafikkarten bekommen einen Nitro-Boost
  3. Grafikkarte AMDs neue R7- und R9-Modelle sind beschleunigte Vorgänger

Linux Mint 17.2 im Test: Desktops ohne Schnickschack, aber mit Langzeitunterstützung
Linux Mint 17.2 im Test
Desktops ohne Schnickschack, aber mit Langzeitunterstützung
  1. Fedora 22 im Test Das Ende der Experimentierphase
  2. Linux Mint Cinnamon 2.6 verringert CPU-Last deutlich
  3. KDE-Desktop Plasma 5 wird Standard in Opensuse Tumbleweed

Unity: "Inzwischen entstehen viele tolle Spiele ohne Programmierer"
Unity
"Inzwischen entstehen viele tolle Spiele ohne Programmierer"
  1. Unity Technologies 56.289 Engine-Tests in einer Nacht
  2. Engine Unity 5.1 mit neuer Rendering-Pipeline für Virtual Reality
  3. Microsoft Hololens setzt auf die Unity-Engine

  1. Re: Ein paar Fakten zu Derek Smart

    TTX | 15:10

  2. Re: ...die 2 MByte überschreiten ...

    zZz | 15:09

  3. Re: Eure persönlichen Erfahrungen?

    Kasoki | 15:09

  4. Re: Samsung hat sein Erfolgsrezept vergessen

    AlphaStatus | 15:08

  5. Re: Tja, wer die Vorteile (Wechsel-Akku, SD-Card...

    rocker24 | 15:08


  1. 14:25

  2. 14:17

  3. 14:11

  4. 13:35

  5. 13:09

  6. 12:27

  7. 12:14

  8. 12:07


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel