Abo
  • Services:
Anzeige
Tags vor Veröffentlichung prüfen
Tags vor Veröffentlichung prüfen (Bild: Facebook)

Soziales Netzwerk

Facebook baut Googles Circles nach

Tags vor Veröffentlichung prüfen
Tags vor Veröffentlichung prüfen (Bild: Facebook)

In Reaktion auf Google+ hat Facebook einige Verbesserungen für sein soziales Netzwerk eingeführt. Facebook will es einfacher machen, Nachrichten, Fotos, Tags und andere Inhalte gezielt mit Gruppen von Nutzern zu teilen. Einige der Neuerungen orientieren sich an Google+.

Gruppen gibt es bei Facebook schon lange, nur genutzt wurden sie bislang eher selten. Das soll sich künftig ändern, denn Facebook macht es einfacher zu erkennen, wer was sehen kann. So wandern viele Einstellungen direkt in die Profilseite und sind nicht länger auf einer eigenen Seite mit dem Titel "Einstellungen". Die Seite mit den Einstellungen wird dadurch kürzer.

Anzeige

Tauchen Fotos, auf denen Nutzer von anderen getaggt wurden, bisher direkt in deren Profil auf, können sie künftig festlegen, ob sie solche Tags prüfen und freigeben wollen, bevor sie jemand anderes zu Gesicht bekommt. Ähnliches gilt für die eigenen Fotos, auch hier kann festgelegt werden, dass jedes Tag vor der Veröffentlichung geprüft wird.

Um visuell deutlich zu machen, wie andere die eigene Profilseite sehen, gibt es die Möglichkeit, sich das eigene Profil aus der Sicht anderer Facebook-Nutzer anzusehen. Die Funktion ist nicht neu, soll aber stärker in den Vordergrund rücken.

  • Gruppen-Einstellungen im Profil.
  • Wer von anderen in Fotos markiert wird, kann eine Prüfung erzwingen ...
  • ... und muss dann jedes Tag bestätigen.
  • Profile aus Sicht andere Nutzer betrachten.
  • Direkt beim Posten festlegen, wer etwas sieht.
  • Orte können für alle Inhalte angegeben werden.
  • Tags entfernen zu lassen wird einfacher.
Wer von anderen in Fotos markiert wird, kann eine Prüfung erzwingen ...

Beim Teilen

Neben den Änderungen an den Profilseiten führt Facebook auch Neuerungen beim Teilen von Inhalten ein. Auch hier gilt: Die Einstellungen wandern direkt in die Seite, so dass einfacher festgelegt werden kann, wer was sehen kann. Für jedes Publikum gibt es ein Icon und eine Bezeichnung, um klarer zu machen, mit wem etwas geteilt wird. Wird etwas getaggt, passt Facebook die Bezeichnung (Audience-Label) automatisch an, da nun auch der Nutzer und seine Freunde den Inhalt sehen können.

Dieses Drop-down-Menü wird im Laufe der Zeit erweitert, damit Inhalte auch mit kleineren Personengruppen geteilt werden können. Zudem ist es künftig möglich, Einstellungen eines Status-Updates auch nachträglich zu verändern.

Wird Facebook über externe Anwendungen oder auf dem Smartphone genutzt, wo die neuen Einstellungen erst später umgesetzt werden, funktioniert Facebook wie bisher. Das aber kann in den "Privatsphäre-Einstellungen" auch verändert werden.

Wurden Inhalte bisher mit "Allen" geteilt, nennt Facebook dies künftig "Öffentlich", genau wie Google+. An der Funktionsweise ändert sich nichts.

Nichtfreunde markieren

Bislang konnten Nutzer nur Personen markieren, mit denen sie befreundet sind und eine Seite nur dann markieren, wenn sie vorher auf "Gefällt mir" geklickt hatten. Das ändert sich nun; ab sofort kann jeder Facebook-Nutzer markiert werden. Dabei gilt: Diese Markierungen müssen von den betroffenen Nutzern freigegeben werden. Zudem sollen sich Markierungen künftig leichter entfernen lassen.

Auch Orte können nun einfacher angegeben werden. War dies bislang nur auf dem Handy möglich, können ab sofort zu allen Inhalten Aufenthaltsorte hinzugefügt werden. Die "Orte-Funktion" auf dem Handy wird Facebook entfernen.

Änderungen kommen in den nächsten Tagen

Die von Facebook angekündigten Änderungen werden in den kommenden Tagen eingeführt. Sobald sie für einen Nutzer freigeschaltet sind, wird diesem auf seiner Startseite ein Rundgang angeboten, der die neuen Funktionen vorstellt.


eye home zur Startseite
Bankai 24. Aug 2011

Dem muss ich wiedersprechen! Wie in der Meldung steht, wurden die Punke aus dem...

Milber 24. Aug 2011

Recht hast Du, es gibt viel zu wenige soziale Netzwerke. Nur Facebook, pffft. Jetzt...

abdul el alamein 24. Aug 2011

Die Einstellungen (bis auf das profile review) waren ja schon alle da - auf der normalen...

quantummongo 24. Aug 2011

Klar finde ich das als Googlefan und Facebook Verachter doof, dass hier kopiert wird und...

DerKleineHorst 24. Aug 2011

Kommt drauf an wie man arbeitet. Beim Erstellen des Textes wird dieser gescannt und...


Das INCONET Tagebuch / 15. Sep 2011



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Busch Dienste GmbH, Maulburg
  2. Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG, Chemnitz
  3. Control Mechatronics GmbH, Ravensburg
  4. noris network AG, Nürnberg


Anzeige
Top-Angebote
  1. 110,00€
  2. 599,00€

Folgen Sie uns
       


  1. Sony

    Playstation 4 Slim bietet 5-GHz-WLAN

  2. Exploits

    Treiber der Android-Hersteller verursachen Kernel-Lücken

  3. Nike+

    Social-Media-Wirrwarr statt "Just do it"

  4. OxygenOS vs. Cyanogenmod im Test

    Ein Oneplus Three, zwei Systeme

  5. ProSiebenSat.1

    Sechs neue Apps mit kostenlosem Live-Streaming

  6. Raumfahrt

    Juno überfliegt Jupiter in geringer Distanz

  7. Epic Loot

    Ubisoft schließt sechs größere Free-to-Play-Spiele

  8. Smart Home

    Philips-Hue-Bewegungsmelder und neue Leuchten angekündigt

  9. Multirotor G4

    DLRG setzt auf Drohne zur Personensuche im Wasser

  10. Android 7.0

    Erste Nougat-Portierung für Nexus 4 verfügbar



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Galaxy Note 7 im Test: Schaut dir in die Augen, Kleine/r/s!
Galaxy Note 7 im Test
Schaut dir in die Augen, Kleine/r/s!
  1. Samsung Display des Galaxy Note 7 ist offenbar nicht kratzfest
  2. PM1643 & PM1735 Samsung zeigt V-NAND v4 und drei Rekord-SSDs
  3. Gear IconX im Test Anderthalb Stunden Trainingsspaß

Xfel: Riesenkamera nimmt Filme von Atomen auf
Xfel
Riesenkamera nimmt Filme von Atomen auf
  1. US Air Force Modifikation der Ionosphäre soll Funk verbessern
  2. Teilchenbeschleuniger Mögliches neues Boson weist auf fünfte Fundamentalkraft hin
  3. Materialforschung Glas wechselt zwischen durchsichtig und schwarz

Deus Ex Mankind Divided im Test: Der Agent aus dem Hardwarelabor
Deus Ex Mankind Divided im Test
Der Agent aus dem Hardwarelabor
  1. Summit Ridge AMDs Zen-Chip ist so schnell wie Intels 1.000-Euro-Core-i7
  2. Doom Denuvo schützt offenbar nicht mehr
  3. Deus Ex angespielt Eine Steuerung für fast jeden Agenten

  1. Re: Sehr gute Entwicklung

    Koto | 16:23

  2. Wer gegen F2P-Games und InGame-Käufe ist, ...

    Friko44 | 16:22

  3. Re: Geht es euch noch gut Ubisoft?

    Muhaha | 16:21

  4. CM13 von SultanXDA...

    moepvieh | 16:20

  5. Re: Gesetzt gefordert

    Thobar | 16:17


  1. 16:26

  2. 14:08

  3. 12:30

  4. 12:02

  5. 12:00

  6. 11:39

  7. 10:22

  8. 09:45


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel