Honeycomb-Tablet

Asus Eee Pad Transformer mit UMTS-Modem für 500 Euro

Mit dem Namensanhang TF101G bietet Asus ab sofort das Android-Tablet Eee Pad Transformer auch in einer Version mit integriertem UMTS-Modem an. Mit UMTS-Modem und 16-GByte-Speicher kostet das Tablet 500 Euro.

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Das Eee Pad Transformer TF101G von Asus ist ab sofort bei The Phone House erhältlich. Vorerst wird es das Tablet bei diesem Händler exklusiv für zwei Wochen geben. Ab Ende August 2011 soll es dann auch bei anderen Anbietern zu bekommen sein. Ohne Vertrag kostet das 10,1-Zoll-Tablet mit 16-GByte-Speicher 500 Euro. Zudem gibt es das Tablet im Paket mit einer Dockingstation für 600 Euro.

Technisch basiert das TF101G-Modell auf dem bisherigen Eee Pad Transformer, das es bislang nur mit WLAN gab. Die TF101G-Variante enthält zusätzlich ein UMTS-Modem, das HSPA+ mit bis zu 28 MBit/s, HSPA mit maximal 21,1 MBit/s sowie HSUPA mit bis zu 5,8 MBit/s unterstützt. Zudem kann das mobile Internet mittels GPRS oder EDGE verwendet werden. Die Integration des UMTS-Modems erhöht das Gerätegewicht minimal: Statt 680 Gramm wiegt das reine Tablet nun 695 Gramm - so die Herstellerangaben. Nach unseren Gewichtsmessungen für das normale Eee Pad Transformer würde das UMTS-Modell demnach eigentlich auf 710 Gramm kommen, wenn es 15 Gramm mehr wiegt.

Dockingstation verwandelt Tablet in ein Netbook

Mit der Dockingstation verwandelt sich das Tablet in ein Netbook mit Tastatur. Damit lassen sich Texteingaben wesentlich komfortabler als über eine Bildschirmtastatur eingeben. Die Dockingstation enthält einen eigenen Akku, der die Akkulaufzeit nochmal verlängert. Ohne Dockingstation wird eine Akkulaufzeit von 9,5 Stunden versprochen, mit Dockingstation sollen 16 Stunden möglich sein. Die Dockingstation wiegt nochmals 640 Gramm, was dann ein Gesamtgewicht von rund 1.350 Gramm ergeben würde.

Nach dem Kauf läuft das Eee Pad Transformer TF101G noch mit Android 3.1, allerdings ist das Update auf Android 3.2 bereits verfügbar, so dass das Tablet nach der Update-Einspielung gleich mit Android 3.2 verwendet werden kann. Honeycomb-Tablets anderer Hersteller warten noch auf die Verteilung von Android 3.2.

Im Mai 2011 hatte Golem.de das Eee Pad Transformer getestet.


rabatz 15. Aug 2011

Bei mir sitzt der hintere Gehäusedeckel nicht ganz gleichmäßig, aber das ist jammer auf...

neocron 15. Aug 2011

das is ja auch das haesslichste von allen ... und das einzige, welches noch nie metall...

RedNifre 15. Aug 2011

Habe das Gerät mal im Laden getestet, leider sind nur die gängigsten Tastaturbelegungen...

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