Klarnamenzwang: Google+ gewährt vier Tage Reaktionszeit
Erst warnen, dann sperren. (Bild: Google)

Klarnamenzwang

Google+ gewährt vier Tage Reaktionszeit

Google+ sperrt Nutzer nicht mehr sofort, wenn sie gegen die Namensrichtlinien verstoßen. Sie erhalten vier Tage Zeit, um das Problem zu beheben. Dabei besteht Google weiterhin auf Realnamen.

Anzeige

Mit Google+ sollen sich Menschen wie im wahren Leben verbinden und dazu gehört für Google auch der reale Name. Nutzer, die stattdessen ein Pseudonym verwenden, riskieren eine Sperrung ihres Google-Profils. Wurden die Profile bisher ohne Vorwarnung gesperrt, so gewährt Google ab sofort vier Tage Reaktionszeit, wie Saurabh Sharma, Produktmanager im Google+-Team, verkündet.

Nach einer Warnung durch Google haben Nutzer nun vier Tage Zeit, ihren Namen zu ändern, damit er den Namensrichtlinien von Google+ entspricht. In dieser Zeit kann Google+ ohne Einschränkungen weiter genutzt werden.

Wer damit nicht einverstanden ist, kann laut Saurabh Sharma seine gespeicherten Daten exportieren. Schließlich gehörten die von Nutzern eingestellten Inhalte ihnen selbst, sagte er. Details dazu finden sich bei Google Takeout.


valanice 25. Okt 2011

...und Du heisst vor allen Dingen Youssarian. (Wobei keiner wüsste wer Du bist, würdest...

SoniX 15. Aug 2011

Die Leerzeichen hatte er reingemacht, da die Golem Forensoftware meinte, er hätte etwas...

elgooG 12. Aug 2011

Klarnamen jetzt auch auf YouPorn!* Niemand hat etwas zu verbergen! Wer seinen Namen unter...

/mecki78 12. Aug 2011

Das alle Menschen, die deinen Realnamen kennen, danach suchen können und dann auf deiner...

.radde. 12. Aug 2011

Du hast mit deiner sarkastisch wirkenden Antwort gezeigt, dass du nicht verstanden hast...

Kommentieren



Anzeige

  1. (Senior-) Architekt (m/w) Business Intelligence Oracle BI
    Capgemini, verschiedene Standorte
  2. Backend Developer / NodeJS (m/w)
    audibene GmbH, Berlin
  3. Firmware- / Hardwareentwickler (m/w)
    FRAKO Kondensatoren- und Anlagenbau GmbH, Teningen bei Freiburg
  4. Senior Referent - Servicereporting Service Center (m/w)
    Media-Saturn Deutschland GmbH, Ingolstadt

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Bundesgerichtshof

    Ärzte müssen Bewertungen im Internet dulden

  2. Apt

    Buffer Overflow in Debians Paketmanagement

  3. Impera i10G

    Allview stellt neues Windows-Tablet für 280 Euro vor

  4. Payment Blocking

    Bundesländer verbieten über 100 Glücksspielseiten

  5. 125 Jahre Nintendo

    Zum Geburtstag mehr Mut

  6. Android

    Google Now zeigt jetzt günstigere Flüge an

  7. Abstimmung

    Streiks bei Amazon auf drei Tage verlängert

  8. Eemshaven

    Google baut riesiges Rechenzentrum in Europa

  9. Neue Android-Version

    Google-Entwickler diskutieren bereits über Android M

  10. Dead Man Zone

    Totmannschalter im Darkweb



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



PC-Spiele mit 4K, 5K, 6K: So klappt's mit Downsampling
PC-Spiele mit 4K, 5K, 6K
So klappt's mit Downsampling
  1. Ifa Vodafone Deutschland und Cisco bringen 4K-Set-Top-Box
  2. Alpentab Wienerwald Das Holztablet mit Bay Trail oder als Nobelversion
  3. Ultra High Definition Scharf allein ist nicht genug

Ascend Mate 7 im Test: Huaweis fast makelloses Topsmartphone
Ascend Mate 7 im Test
Huaweis fast makelloses Topsmartphone
  1. Cloud Congress 2014 Huawei verkauft Intel-Standardserver nur als Türöffner
  2. Huawei Cloud Congress Huawei will weltweit der führende IT-Konzern werden
  3. Ascend G7 Huawei-Smartphone mit 13-Megapixel-Kamera für 300 Euro

HP Elitepad 1000 G2 im Test: Praktisches Arbeitsgerät dank Zubehör
HP Elitepad 1000 G2 im Test
Praktisches Arbeitsgerät dank Zubehör
  1. Administrationswerkzeug HPs Oneview wird auf Racks, Tower und Netzwerk erweitert
  2. HP Proliant DL160 und 180 Mit neuen Einstiegsservern gegen Huawei und Supermicro
  3. Notebooks HP ruft wegen Brandgefahr Millionen Netzteilkabel zurück

    •  / 
    Zum Artikel