Kindle Cloud Reader

Amazons neue Kindle-App umgeht App-Store-Restriktionen

Amazon hat eine neue Kindle-App für die Browser Chrome und Safari veröffentlicht. Damit können Nutzer den Amazon-Store auch vom iPad aus besuchen.

Anzeige

Amazon hat eine neue Kindle-App veröffentlicht: Mit dem Kindle Cloud Reader können Nutzer E-Books im Browser lesen und kaufen.

Die Webversion des Kindle-Readers funktioniert vorläufig nur unter Chrome auf dem PC, auf dem Mac, unter Linux und auf dem Chromebook sowie unter Safari auf Mac, PC und iPad. Mit der App, die Amazon ohne Vorankündigung bereitgestellt hat, kann der Nutzer E-Books online lesen. Er kann sie über die Speicherfunktion von HTML5 auch speichern und lesen, wenn er keine Internetverbindung hat, berichtet das US-Blog Techcrunch.

Mit dem Kindle Cloud Reader umgeht Amazon Apples Restriktionen bei Geschäften aus Apps: Im Februar 2011 hatte Apple Apps mit Inhalten untersagt, die nicht aus Apples App Store stammen. Im Juni 2011 lockerte Apple diese Richtlinie wieder. Mit dem Browser-basierten Kindle-Reader entzieht sich Amazon den Regeln für den App-Store.

Amazon bietet seine E-Books außer für den Kindle selbst als App für verschiedene Plattformen an, darunter iOS, Windows Phone 7, Android, PC und Mac.


Netspy 10. Aug 2011

Nenne doch mal eine Webseite, die Apple angeblich sperrt!

Netspy 10. Aug 2011

Mit welcher Begründung und was würde das bringen, wenn es doch jetzt die alternative...

elgooG 10. Aug 2011

... (Hat sich erledigt, bitte löschen)

Kommentieren




Anzeige
  1. IT-Projektmitarbeiter (m/w) DB / Logistiksoftware
    transmed Transport GmbH, Regensburg
  2. ERP-Systembetreuer (m/w)
    LMC Caravan GmbH & Co. KG, Sassenberg
  3. Projektmanager für Webapplikationen (m/w)
    Information Factory Deutschland GmbH, Nürnberg
  4. Prüfer/-in für die IT-Revision
    Kreissparkasse Tübingen, Tübingen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Electronic Arts

    Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"

  2. Apple-Zulieferer

    Wieder drei Suizide bei Foxconn

  3. Cast AR

    Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille

  4. Ventus

    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

  5. Offline-Karten-App für Android

    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

  6. Linux-Kernel

    P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs

  7. Adobe

    Photoshop Express jetzt auch für Windows 8

  8. Browser

    Firefox blinkt nicht mehr

  9. Tallinn-Manual

    Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

  10. Clark Asay

    Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Quantum Artificial Intelligence Lab: Google quantencomputert mit der Nasa
Quantum Artificial Intelligence Lab
Google quantencomputert mit der Nasa

Google und die Nasa haben gemeinsam eine Forschungseinrichtung für künstliche Intelligenz gegründet. Mit Hilfe eines Quantencomputers wollen sie unter anderem bessere Vorhersagemodelle entwickeln.

  1. DNNresearch Google-Suche engagiert Wissenschaftler für neuronale Netze

Smartphones: Windows Phone erstmals vor Blackberry auf Platz drei
Smartphones
Windows Phone erstmals vor Blackberry auf Platz drei

Im ersten Quartal 2013 wurden erstmals mehr Smartphones mit Windows Phone als mit der Blackberry-Plattform verkauft, berichten die Marktforscher von IDC. Damit widersprechen sie den Analysen von Gartner, die Blackberry weiter auf dem dritten Platz sehen.

  1. Snapzoom Mit dem Smartphone durchs Fernglas gucken
  2. Handymarkt Über ein Viertel aller verkauften Handys sind von Samsung
  3. Smartphones Apple büßt Marktanteile ein

Mikroblogging: Yahoo will Tumblr für 1 Milliarde US-Dollar kaufen
Mikroblogging
Yahoo will Tumblr für 1 Milliarde US-Dollar kaufen

Yahoo möchte wieder cool sein und will junge Nutzer gewinnen. Das Internetunternehmen verhandelt offenbar über den Kauf der Mikroblogging-Plattform Tumblr.

  1. Gimmick Neue Forbes-Printausgabe kommt mit WLAN-Router
  2. Microsoft Deutschland "Neue Mitarbeiter fragen nach Homeoffice-Möglichkeiten"
  3. Marissa Mayer Yahoo verbietet Homeoffice wegen sinkender Arbeitsmoral

Zum Artikel