Abo
  • Services:
Anzeige
iSSD basiert auf dem uSSD-Standard.
iSSD basiert auf dem uSSD-Standard. (Bild: Sandisk)

SATA-IO

SATA Express und uSSD angekündigt

iSSD basiert auf dem uSSD-Standard.
iSSD basiert auf dem uSSD-Standard. (Bild: Sandisk)

Mit SATA Express hat die Serial ATA International Organization (SATA-IO) die Entwicklung einer neuen Spezifikation für SSDs und Hybrid-Laufwerke veröffentlicht. Zudem kündigte die SATA-IO den μSSD-Standard für besonders dünne Notebooks an.

SATA Express verknüpft die Softwareinfrastruktur für SATA mit der Schnittstelle von PCI Express (PCIe). Damit sollen sich künftig Geräte für den PCIe-Slot entwickeln lassen, die mit den bestehenden SATA-Applikationen kompatibel sind. Die SATA-IO will so einen kostengünstigen Weg schaffen, um die Schnittstellengeschwindigkeit auf 8 und 16 GBit/s zu erhöhen.

Anzeige

SSDs und Hypbridlaufwerke, also Festplatten mit integrierten Flash-Speicher, werden zunehmend durch die SATA-Schnittstelle ausgebremst. Daher sind einige Anbieter dazu übergegangen, SSDs direkt für den PCIe-Slot zu entwickeln, vor allem im High-End-Bereich. SATA Express soll dafür einen Standard schaffen und neue Verbindungen für Geräte und Mainboards spezifizieren, so dass die Speicherlösungen nicht direkt in einen PCIe-Slot gesteckt werden müssen.

Mladen Luksic, Präsident der SATA-IO, geht davon aus, dass die Spezifikation für SATA Express bis Ende 2011 fertiggestellt sein wird.

μSSD für besonders kompakte Geräte

Zugleich kündigte die SATA-IO mit μSSD einen Standard für Embedded-SSDs an. SATA μSSD kommt ohne Modulverbinder aus, damit Ein-Chip-SATA-Implementierungen für Embedded-Storage entwickelt werden können. Dabei soll der μSSD-Standard hohe Leistung bei geringen Kosten bieten. Gedacht ist er unter anderem für ultra-dünne Notebooks.

Die μSSD-Spezifikation definiert ein neues elektrisches Pin-Layout, mit dem sich eine SATA-SSD in einem BGA-Gehäuse unterbringen lässt. Dieses sitzt direkt auf dem Mainboard, ohne dass es einer zusätzlichen Verbindung bedarf. Dadurch wird μSSD zur platzsparendsten SATA-Variante.

Sandisk bietet mit seiner iSSD bereits eine SSD an, die der μSSD-Spezifikation entspricht. Sie bietet 128 GByte Speicherkapazität und unterstützt SATA mit 6 GBit/s. Samsung und Toshiba wollen den neuen Standard ebenfalls unterstützen.


eye home zur Startseite
Mastercontrol 11. Aug 2011

Also ich verkaufe jeden Tag PCs und nur in 3% der Rechner befindet sich ein Raid...

musarati 11. Aug 2011

Vor allem: Wer bitte käuft sich SSDs im Preissegment von 500 aufwärts?!? Ich kann...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Berlin, Frankfurt am Main
  2. Continental AG, Markdorf
  3. Energiedienst Holding AG, Rheinfelden (Baden) bei Lörrach
  4. T-Systems International GmbH, Bonn, Frankfurt am Main, Leinfelden-Echterdingen, München


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5,49€
  2. (u. a. Jurassic World, Fast & Furious 7, Die Unfassbaren, Interstellar, Terminator 5)

Folgen Sie uns
       


  1. Ransomware

    Trojaner Fantom gaukelt kritisches Windows-Update vor

  2. Megaupload

    Gericht verhandelt über Dotcoms Auslieferung an die USA

  3. Observatory

    Mozilla bietet Sicherheitscheck für Websites

  4. Teilzeitarbeit

    Amazon probiert 30-Stunden-Woche aus

  5. Archos

    Neues Smartphone mit Fingerabdrucksensor für 150 Euro

  6. Sicherheit

    Operas Server wurden angegriffen

  7. Maru

    Quellcode von Desktop-Android als Open Source verfügbar

  8. Linux

    Kernel-Sicherheitsinitiative wächst "langsam aber stetig"

  9. VR-Handschuh

    Dexta Robotics' Exoskelett für Motion Capturing

  10. Dragonfly 44

    Eine Galaxie fast ganz aus dunkler Materie



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Xfel: Riesenkamera nimmt Filme von Atomen auf
Xfel
Riesenkamera nimmt Filme von Atomen auf
  1. US Air Force Modifikation der Ionosphäre soll Funk verbessern
  2. Teilchenbeschleuniger Mögliches neues Boson weist auf fünfte Fundamentalkraft hin
  3. Materialforschung Glas wechselt zwischen durchsichtig und schwarz

Deus Ex Mankind Divided im Test: Der Agent aus dem Hardwarelabor
Deus Ex Mankind Divided im Test
Der Agent aus dem Hardwarelabor
  1. Summit Ridge AMDs Zen-Chip ist so schnell wie Intels 1.000-Euro-Core-i7
  2. Doom Denuvo schützt offenbar nicht mehr
  3. Deus Ex angespielt Eine Steuerung für fast jeden Agenten

Avegant Glyph aufgesetzt: Echtes Kopfkino
Avegant Glyph aufgesetzt
Echtes Kopfkino

  1. Re: Jetzt ist sie raus. Ich habe mehr erwartet.

    t3st3rst3st | 18:26

  2. Re: ja, leider

    Silberfan | 18:23

  3. Re: Desktop-Android - Clickbait at it's best!

    redbullface | 18:18

  4. Re: WC`ehn müsste Linux mittelfristg (ab 2020)

    Silberfan | 18:11

  5. Re: Handzeichen ist trotzdem Pflicht

    daniel_m | 18:05


  1. 13:49

  2. 12:46

  3. 11:34

  4. 15:59

  5. 15:18

  6. 13:51

  7. 12:59

  8. 15:33


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel