Samsung Galaxy Xcover: Gingerbread-Smartphone mit IP67-Zertifizierung
Samsungs Galaxy Xcover mit Android 2.3 (Bild: Samsung)

Samsung Galaxy Xcover

Gingerbread-Smartphone mit IP67-Zertifizierung

Für Oktober 2011 hat Samsung das Galaxy Xcover mit IP67-Zertifizierung angekündigt. Das Smartphone mit Android 2.3 und WLAN-n ist gegen Staub und Schmutz geschützt und übersteht kurzzeitig einen Unterwasseraufenthalt.

Anzeige

Das Galaxy Xcover alias GT-S5690 hat laut Samsung ein IP67-zertifiziertes Gehäuse, so dass Staub und Schmutz dem Gerät nichts anhaben kann. Außerdem funktioniert das Mobiltelefon noch, wenn es bis zu 30 Minuten maximal einen Meter unter Wasser gewesen ist. Das Display wird mit einem Sekuritglas vor Kratzern geschützt.

  • Samsung Galaxy Xcover
  • Samsung Galaxy Xcover
  • Samsung Galaxy Xcover
  • Samsung Galaxy Xcover
Samsung Galaxy Xcover

Bedient wird das Mobiltelefon über einen 3,65 Zoll großen Touchscreen, der nach den Produktfotos keine sehr hohe Auflösung hat. Weder die Displayauflösung noch die Farbtiefe verriet Samsung. Unterhalb des Displays befinden sich nur drei der vier typischen Android-Knöpfe; auf die Suchentaste wurde verzichtet. Spezielle Telefontasten gibt es nicht und alle Texteingaben erfolgen über das Display, weil das Gerät keine Hardwaretastatur hat.

Das Smartphone hat eine 3,2-Megapixel-Kamera mit LED-Fotolicht, das sich bei Bedarf direkt als Taschenlampe nutzen lässt. Eine Zweitkamera auf der Vorderseite hat das Mobiltelefon laut Produktbild und Datenblatt nicht. Zum verwendeten Prozessor ist nur bekannt, dass er mit einer Taktrate von 800 MHz läuft. Zur Größe des RAM-Speichers macht Samsung keine Angaben, sondern verrät nur, dass das Mobiltelefon einen internen Speicher von 150 MByte hat. Zudem gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten.

Galaxy Xcover mit WLAN-n und Bluetooth 3.0

Das Mobiltelefon unterstützt UMTS, GSM, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken sind Bluetooth 3.0 und WLAN nach 802.11b/g/n vorhanden. Zudem besitzt das Smartphone einen GPS-Empfänger und laut Produktbild auch eine Kopfhörerbuchse, die das Datenblatt nicht erwähnt.

Als Betriebssystem kommt Android 2.3 alias Gingerbread zum Einsatz. Mit welcher Gingerbread-Version das Smartphone auf den Markt kommt, ist nicht bekannt. Noch ist Android 2.3.4 aktuell, aber bis zum Marktstart könnte bereits ein weiteres Update erschienen sein. Das Galaxy XCover wiegt 116 Gramm, misst 122 x 66 x 11,95 mm und enthält einen Lithium-Ionen-Akku mit 1.500 mAh. Auch zur Akkulaufzeit machte Samsung keine Angaben.

Samsung will das Galaxy Xcover alias GT-S5690 im Oktober 2011 auf den Markt bringen. Was das Android-Smartphone dann kosten wird, will der Hersteller auch auf Nachfrage nicht verraten.

Nachtrag vom 10. August 2011, 15:03 Uhr

Samsung hat Golem.de ein etwas ausführlicheres Datenblatt zur Verfügung gestellt. Demnach bestätigt sich die Vermutung der geringen Displayauflösung des Galaxy Xcover. Das Display liefert gerade mal eine Auflösung von 320 x 480 Pixeln, was für ein modernes Android-Smartphone eher dürftig ist. Gemäß dem neuen Datenblatt unterstützt das Galaxy Xcover nicht nur WLAN nach 802.11b/g/n, sondern sogar WLAN nach 802.11a/b/g/n.

Außerdem enthüllt das neue Datenblatt, dass der verwendete Prozessor ein Marvell MG2 ist und es sich bei der Kopfhörerbuchse um eine normale 3,5-mm-Klinkenbuchse handelt. Zudem weist Samsung darauf hin, dass die integrierte Kamera mit Autofokus ausgerüstet ist. Zur Akkulaufzeit gibt es weiterhin keine Angaben.


Maceo 12. Aug 2011

Wo bekommt man den Orange Leak ? Bei android-hilfe.de ? Laufen die HID Geräte* unter 2.3...

Flying Circus 11. Aug 2011

Vermutlich wie beim Defy: Gummistöpsel rein. Ist da ein Kopfhörer drin, kannst Du das...

Mastercontrol 11. Aug 2011

Ich weiß nicht aber 800Mhz ist ja wohl einwenig hinter der Zeit alles unter 1Ghz kann man...

muh3 11. Aug 2011

Ist das nicht normal bei Samsung? abgesehen davon wird der suchknopf durch langens...

IrgendeinNutzer 10. Aug 2011

Daran hatte ich eben auch gedacht :)

Kommentieren



Anzeige

  1. Anwendungs­betreuer (m/w) SAP CO und BW
    HERMA GmbH, Filderstadt-Bonlanden
  2. Mitarbeiter/in IT-Support und Service-Desk
    Omikron Systemhaus GmbH & Co. KG, Köln
  3. Informatikerin / Informatiker
    Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT, Sankt Augustin
  4. Product Manager Mobile Apps (m/w)
    Affinitas GmbH, Berlin

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. 16 Nanometer FinFETs

    ARMs Cortex A57-Kern erreicht 2,3 GHz

  2. Arducorder Mini

    Open-Source-Tricorder sammelt Umweltdaten

  3. Goethe, Schiller, Lara Croft

    Videospiele gehören in den Schulunterricht

  4. Bundesnetzagentur

    "Wir können Routerzwang gar nicht abschaffen"

  5. Blue Byte

    Assassin's Creed Identity für mobile Geräte

  6. Kingzone K1

    Sehr dünnes Smartphone mit 1080p-Display für 260 Euro

  7. Viewsonic

    Gaming-Monitor mit 144 Hz Bildfrequenz

  8. Basis Peak

    Vier Tage schwitzen mit Intels Fitness-Smartwatch

  9. In eigener Sache

    Golem.de offline und unplugged

  10. Arduino

    Neue Details zum 3D-Drucker Materia 101



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Deutsche Telekom: 300.000 von Umstellung auf VoIP oder Kündigung betroffen
Deutsche Telekom
300.000 von Umstellung auf VoIP oder Kündigung betroffen
  1. Deutsche Telekom Umstellung auf VoIP oder Kündigung
  2. Entlassungen Telekom verkleinert Online-Innovationsabteilung stark
  3. Mobile Encryption App angeschaut Telekom verschlüsselt Telefonie

Nicholas Carr: Automatisierung macht uns das Leben schwer
Nicholas Carr
Automatisierung macht uns das Leben schwer
  1. HP Proliant m400 Moonshot-Microserver mit 64-Bit-ARM-Prozessoren
  2. Entwicklung vorerst eingestellt Notebooks mit Touch-Displays sind nicht gefragt
  3. Computerchip IBM stellt künstliches Gehirn vor

Bash-Lücke: Die Hintergründe zu Shellshock
Bash-Lücke
Die Hintergründe zu Shellshock
  1. OS X Apple liefert Patch für Shellshock
  2. Shellshock Immer mehr Lücken in Bash
  3. Linux-Shell Bash-Sicherheitslücke ermöglicht Codeausführung auf Servern

    •  / 
    Zum Artikel