Malware: Microsoft richtet Forschungslabor in Deutschland ein
(Bild: Microsoft)

Malware

Microsoft richtet Forschungslabor in Deutschland ein

Microsoft hat in Unterschleißheim bei München ein neues Forschungslabor gegründet. Die Mitarbeiter dort sollen das Microsoft Malware Protection Center (MMPC) bei der Bekämpfung von Schadprogrammen unterstützen.

Anzeige

Das neue Forschungslabor von Microsoft in Unterschleißheim soll die Anti-Schadsoftware-Forschung von Microsoft vorantreiben und dabei mit ähnlichen Einrichtungen in anderen Ländern zusammenarbeiten, teilt Microsoft mit. So will das Unternehmen unter anderem für kürzere Reaktionszeiten bei neuen Bedrohungen sorgen.

"Die neue Einrichtung erweitert Microsofts Forschungskapazitäten in Europa und ergänzt das existierende Anti-Schadsoftware-Labor im irischen Dublin. Sie wird, wie auch das Labor in Dublin, von Katrin Totcheva geleitet", kommentiert Vinny Gullotto, General Manager des Microsoft Malware Protection Centers (MMPC), die Gründung der neuen Einrichtung.

Microsoft überwacht in den Forschungslabors des Malware Protection Centers Sicherheitsbedrohungen und wertet dazu unter anderem das Feedback der Benutzer von Microsofts Sicherheitsprodukten aus. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse fließen in Produkte wie Microsoft Security Essentials, Forefront Endpoint Protection, Windows Live, Internet Explorer, Bing, SharePoint, das Malicious Software Removal Tool (MSRT), Windows Defender, Windows Intune und Office 365 ein.

Neben den Labors in Unterschleißheim und Dublin betreibt Microsoft weitere Anti-Malware-Labors in Redmond (USA) und Melbourne (Australien). Hinzu kommen Forscher in Laboreinrichtungen in Vancouver (Kanada), New York und Los Angeles (USA) sowie Peking (China).


Kommentieren



Anzeige

  1. Entwicklungsingenieur (m/w) Software
    EBE Elektro-Bau-Elemente GmbH, Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart
  2. Java Entwickler/in
    Robert Bosch Car Multimedia GmbH, Hildesheim
  3. Projektleiter Software Standardisierung (m/w) Schwerpunkt Fördertechnik
    Dürr Systems GmbH, Bietigheim-Bissingen
  4. Produktmanager für digitales Entertainment / Product Owner (m/w)
    Media-Saturn Deutschland GmbH, Ingolstadt

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Moore's Law

    Totgesagte schrumpfen länger

  2. Agents of Storm

    Free-to-Play-Strategie von den Max-Payne-Machern

  3. Sipgate

    Dienste nach DDoS-Angriff wiederhergestellt

  4. Rockstar Games

    GTA San Andreas erscheint neu für die Xbox 360

  5. G3 Screen

    LGs erstes Smartphone mit eigenem Nuclun-Prozessor

  6. Apple Watch

    Apples Saphirglas-Hersteller stellt Produktion ein

  7. LG G Watch R

    Runde Smartwatch von LG kommt nach Deutschland

  8. Systemanforderungen

    Ohne 200-Euro-Grafikkarte läuft Assassin's Creed Unity nicht

  9. App Rooms

    Facebook macht die Foren mobil

  10. Leistungsschutzrecht

    Streit zwischen Verlagen und Google geht weiter



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



3D-Druck ausprobiert: Internetausdrucker 4.0
3D-Druck ausprobiert
Internetausdrucker 4.0
  1. Niedriger Schmelzpunkt 3D-Drucken mit metallischer Tinte
  2. Deltadrucker Magna Japanisches Unternehmen zeigt Riesen-3D-Drucker
  3. 3D-Technologie US-Armee will Sprengköpfe drucken

Qubes OS angeschaut: Abschottung bringt mehr Sicherheit
Qubes OS angeschaut
Abschottung bringt mehr Sicherheit

Schenker XMG P505 im Test: Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
Schenker XMG P505 im Test
Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
  1. Getac S400-S3 Das Ruggedized-Notebook mit SSD-Heizung
  2. Geforce GTX 980M und 970M Maxwell verdoppelt Spielgeschwindigkeit von Notebooks
  3. Toughbook CF-LX3 Panasonics leichtes Notebook mit der Lizenz zum Runterfallen

    •  / 
    Zum Artikel