Übernahme: Autodesk verleibt sich Onlinebildbearbeitung Pixlr ein
(Bild: Pixlr)

Übernahme

Autodesk verleibt sich Onlinebildbearbeitung Pixlr ein

Autodesk hat das Unternehmen Pixlr übernommen, das eine kostenlose Bildbearbeitung als Webanwendung anbietet. Damit will der für professionelle Software bekannte Softwarekonzern seine Position im Privatkundensegment verbessern.

Anzeige

Hinter Pixlr steht ein schwedisches Unternehmen, das im August 2008 gegründet wurde. Die Nutzer der Plattform können über ihren Webbrowser Fotos hochladen, bearbeiten und sie per E-Mail und über soziale Netzwerke verteilen. Auch das Herunterladen der Kreationen ist über den Webbrowser möglich.

Autodesk hat mit Sketchbook bereits eine Zeichenanwendung im Angebot, die mit dem Pixlr-eigenen Dateiformat kompatibel ist. Pixlr ermöglicht unter anderem die Arbeit mit Bildebenen ähnlich wie das große Vorbild Photoshop. Diese Bildebenen bleiben beim Import erhalten. So sollen sich mit Sketchbook handgezeichnete Skizzen in die Bildbearbeitung übertragen und da weiterverwenden lassen.

"Durch die Kombination von Bildgestaltungs- mit Skizzierfunktionen entstehen neue Möglichkeiten für einen umfangreichen visuellen Ausdruck. Wir beabsichtigen, auch die Erfahrungen des Webentwicklerteams von Pixlr mit unserem Know-how im Bereich der Entwicklung mobiler Apps zu vereinen", so Samir Hanna von Autodesk. Wann die mobile Pixlr-App auf den Markt kommen soll, wurde nicht bekannt. Von Sketchbook gibt es bereits iOS-Versionen für iPhone und iPad, während Sketchbook Pro für Windows und Mac OS X erhältlich ist.

Die Pixlr-Gründer arbeiten nun bei Autodesk. Über den Kaufpreis wurden keine Angaben gemacht.


Kommentieren




Anzeige

  1. Senior Consultant (m/w) SAP SuccessFactors
    metafinanz Informationssysteme GmbH, München
  2. Web-Entwickler (m/w)
    PROJECT PI Immobilien AG, Nürnberg
  3. Softwareentwickler (m/w)
    ZF Friedrichshafen AG, Passau
  4. IT-Systemadministrator (m/w)
    AKDB, Würzburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Verbraucherzentrale

    Auf Schreiben wegen Rundfunkbeitrag reagieren

  2. Filmstreaming

    Erste Preise für Netflix Deutschland sichtbar

  3. Alone in the Dark

    Atari setzt auf doppelten Horror

  4. LMDE

    Linux Mint wechselt zu Debian Stable neben Ubuntu

  5. Preisvergleich

    Ergebnisse in Preissuchmaschinen nicht zuverlässig

  6. Akoya P2213T

    Medion stellt Windows-Convertible für 400 Euro vor

  7. Hacker

    Lizard Squad offenbar verhaftet

  8. Lennart Poettering

    Systemd und Btrfs statt Linux-Distributionen mit Paketen

  9. Dircrypt

    Ransomware liefert Schlüssel mit

  10. Wegen Computerabstürzen

    Nasa will Speicher eines Marsroboters neu formatieren



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Benq FHD Wireless Kit im Test: Full-HD bequem drahtlos durchs halbe Haus funken
Benq FHD Wireless Kit im Test
Full-HD bequem drahtlos durchs halbe Haus funken
  1. Project Ara Rockchip und Toshiba in Googles modularem Smartphone
  2. Google und Linaro Android-Fork für Modulsmartphone Ara

Alma und E-ELT: Auf den Spuren der Superteleskope
Alma und E-ELT
Auf den Spuren der Superteleskope
  1. Saturn Mit dem Enterprise-Warpcore Planeten erforschen
  2. Urknall Waren die Spuren des Urknalls nur Staubmuster?
  3. Astronomie Auf der Suche nach außerirdischer Luftverschmutzung

Test Infamous First Light: Neonbunter Actionspaß
Test Infamous First Light
Neonbunter Actionspaß
  1. Infamous Erweiterung First Light leuchtet Ende August 2014

    •  / 
    Zum Artikel