Abo
  • Services:
Anzeige
Artemis-Satellit vor dem Mond
Artemis-Satellit vor dem Mond (Bild: Nasa)

Artemis

Nasa führt Vermessung lunarer Magnetfelder durch

Artemis-Satellit vor dem Mond
Artemis-Satellit vor dem Mond (Bild: Nasa)

Die Nasa hat zwei Satelliten aus der Erdumlaufbahn in eine Mondumlaufbahn überführt. Die beiden Satelliten sollen Magnetfelder auf und um den Mond vermessen und eine 3D-Karte davon erstellen.

Die US-Weltraumbehörde National Aeronautics and Space Administration (Nasa) will das Magnetfeld des Mondes näher erforschen. Dazu hat sie zwei der Satelliten der Themis-Mission zum Mond umgeleitet. Ziel der neuen Mission Artemis ist, ein 3D-Modell der lunaren Magnetfelder zu erstellen.

Anzeige

Entgegengesetzter Orbit

Die beiden Satelliten Artemis P1 und P2 werden in entgegengesetzter Richtung um den Erdtrabanten kreisen. Dabei werden sie elektrische Felder, Magnetfelder sowie Ionenkonzentrationen messen. "Mit Hilfe der beiden Raumsonden, die in entgegengesetzter Richtung kreisen, können wir eine 3D-Ansicht der Struktur der Magnetfelder in der Nähe des Mondes und auf der Mondoberfläche erstellen", erklärt Vassilis Angelopoulos, wissenschaftlicher Leiter der Themis- und Artemis-Missionen.

Artemis P1 kreist seit dem 27. Juni 2011 in der Höhe des Äquators um den Mond. P2 soll am 17. Juli in seiner Umlaufbahn eintreffen. Sobald P2 seinen Orbit eingenommen hat, werden die beiden Satelliten mit der Datensammlung beginnen.

Entstehung der Polarlichter

Die beiden Satelliten hatten im Rahmen von Themis bereits Messungen im Erdmagnetfeld durchgeführt. Dabei entdeckten die Wissenschaftler ein riesiges Loch im Erdmagnetfeld. Ziel der Mission war es, die Auswirkungen der Sonnenstürme auf das Erdmagnetfeld sowie die Entstehung der Polarlichter zu erforschen.

  • Schema des Transfers der zwei Themis-Satelliten aus ihrer Erdumlaufbahn in einen Orbit um den Mond (Bild: Nasa)
  • Die beiden Satelliten sollen das lunare Magnetfeld vermessen. (Bild: Nasa)
Schema des Transfers der zwei Themis-Satelliten aus ihrer Erdumlaufbahn in einen Orbit um den Mond (Bild: Nasa)

Die fünf Themis-Satelliten waren im Februar 2007 gestartet. Die Mission war nach etwa anderthalb Jahren beendet und die Nasa-Wissenschaftler beschlossen, die beiden am weitesten von der Erde entfernten Satelliten zum Mond zu überführen, um dort weitere Messungen durchzuführen. Der Transfer wurde möglichst treibstoffsparend durchgeführt und dauerte rund 18 Monate.--


eye home zur Startseite
watcher 15. Jul 2011

Dann habe ich die Sendungen auf arte leider verpasst... :/ Mal sehen, ob im Web...

12345678 14. Jul 2011

so ist es...

Anonymer Nutzer 14. Jul 2011

erst gehen datensätze verloren, nun magnetfelder, was kommt als nächstes?

Tantalus 14. Jul 2011

http://de.wiktionary.org/wiki/messen_%28Konjugation%29 Alles, was das Herz begehrt...

Tantalus 14. Jul 2011

Wozu sollte ich extra eine Scriptsprache lernen, nur weil Du offenbar ständig schlechtes...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Landesbetrieb IT.Niedersachsen, Hannover
  2. Swiss Post Solutions GmbH, Bamberg oder Hallstadt
  3. LEDVANCE GmbH, München
  4. Daimler AG, Böblingen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 149,99€
  2. 59,99€/69,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 69,99€/149,99€/79,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Jahresgehalt

    Erfahrene Softwareentwickler verdienen 55.500 Euro

  2. Sync 3

    Ford bringt Carplay und Android Auto in alle 2017er-Modelle

  3. Netzwerk

    Mehrere regionale Mobilfunkausfälle bei Vodafone

  4. Hello Games

    No Man's Sky braucht kein Plus und keine Superformel

  5. Master Key

    Hacker gelangen per Reverse Engineering an Gepäckschlüssel

  6. 3D-Druck

    Polizei will Smartphone mit nachgemachtem Finger entsperren

  7. Modesetting

    Debian und Ubuntu verzichten auf Intels X11-Treiber

  8. Elementary OS Loki im Test

    Hübsch und einfach kann auch kompliziert sein

  9. Mobilfunkausrüster

    Ericsson feuert seinen Konzernchef

  10. Neuer Algorithmus

    Google verkleinert App-Downloads aus dem Play Store



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Schwachstellen aufgedeckt: Der leichtfertige Umgang mit kritischen Infrastrukturen
Schwachstellen aufgedeckt
Der leichtfertige Umgang mit kritischen Infrastrukturen
  1. Vodafone EasyBox 804 Angeblich Hochladen von Schadsoftware möglich
  2. Cyber Grand Challenge Finale US-Militär lässt Computer als Hacker aufeinander los
  3. Patchday Sicherheitslücke lässt Drucker Malware verteilen

Core i7-6820HK: Das bringt CPU-Overclocking im Notebook
Core i7-6820HK
Das bringt CPU-Overclocking im Notebook
  1. Stresstest Futuremarks 3DMark testet Hardware auf Throttling

Digitalisierung: Darf ich am Sabbat mit meinem Lautsprecher reden?
Digitalisierung
Darf ich am Sabbat mit meinem Lautsprecher reden?
  1. Smart City Der Bürger gestaltet mit
  2. Internetwirtschaft Das ist so was von 2006
  3. Das Internet der Menschen "Industrie 4.0 verbannt Menschen nicht aus Werkhallen"

  1. Re: Der Grund war eindeutig.

    Ach | 22:06

  2. Re: IT-Leute? Wer hat noch Respekt?

    der_wahre_hannes | 22:03

  3. Re: Als FISI dann einzige Möglichkeit ein Studium?

    Lemo | 22:01

  4. Re: Vollidiot

    narfomat | 22:00

  5. Re: Lieber mal das Darknet verbieten

    ip_toux | 21:59


  1. 18:35

  2. 17:31

  3. 17:19

  4. 15:58

  5. 15:15

  6. 14:56

  7. 12:32

  8. 12:05


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel