1. Quartal 2011
US-Spielebranche wächst dank Digitalvertrieb
Rund 5,9 Milliarden US-Dollar haben amerikanische Konsumenten im 1. Quartal 2011 für Spiele und Hardware ausgegeben. Ein Plus von 1,5 Prozent, das vor allem dank digitaler Erlöskanäle zustande gekommen ist.
Rund 5,9 Milliarden US-Dollar haben amerikanische Spielerinnen und Spieler im 1. Quartal 2011 für Spielesoftware und -hardware ausgegeben. Etwa 1,85 Milliarden davon sind mit Geschäftsmodellen wie Browser- und Socialgames, digitaler Distribution, dem Verleih von Spielen, dem Gebrauchthandel und Abogebühren wie bei World of Warcraft umgesetzt worden, berichtet das Marktforschungsunternehmen The NPD Group. Im klassischen Retailgeschäft kamen rund 2,03 Milliarden US-Dollar für Spiele zusammen; der Handel verliere laut The NPD Group stetig an Marktbedeutung.
Für Zubehör und Hardware haben rund 2,02 Milliarden US-Dollar den Besitzer gewechselt. Der Gesamtumsatz der Branche lag im 1. Quartal 2011 rund 1,5 Prozent höher als im gleichen Vorjahreszeitraum.






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