Fleet Commander

Star Wars in 8.160 x 2.304 Pixeln

So groß war die Macht in einem Computerspiel noch nie: Ein Student der Universität von Chicago hat Grafik und Bedienung von Fleet Commander für den Einsatz auf einem riesigen Touchscreen-Bildschirm umprogrammiert.

Anzeige

Sie wirkt wie aus dem Hauptquartier eines intergalaktischen Krieges - die riesige Bildschirmwand, an der scheinbar Taktikoffiziere ihren Sternenzerstörern per Handbewegung neue Feinde zuweisen. Tatsächlich handelt es sich um ein schon etwas älteres, von Fans programmiertes Star-Wars-Spiel mit dem Titel Fleet Commander. Der Student Arthur Nishimoto hat es jetzt mit Hilfe von Processing und Photoshop so umgestrickt, dass es auch am gigantischen Touchscreen-Bildschirm des Electronic Visualization Laboratory an der University of Illinois at Chicago läuft.

Die neue Version von Fleet Commander, an der Nishimoto seit Mitte 2010 gearbeitet hat, läuft in einer Auflösung von 8.160 x 2.304 Pixeln. Die Spieler erteilen ihren Raumschiffen die Befehle über ein aufploppendes Kreismenü. Das gleiche Spiel war vorher an den Touchscreen-Tisch Tactile in einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln angepasst worden.


bst! 15. Jul 2011

sprichst du vom gleichen iphone 4 wie ich? also bei mir aufm iphone gibts zwar ne menge...

spanther 14. Jul 2011

Ich weiß! :P Aber das hier wäre halt etwas, für die SciFi liebenden Spielkinder, so wie...

GodsBoss 13. Jul 2011

leider optimiert für eine Auflösung von 8.160x2.304 Pixel. ;-)

zwangsregistrie... 13. Jul 2011

+1

tingelchen 12. Jul 2011

tja.... Videodaten sind so eine Welt für sich. Es gibt eine Menge Videos die so komisch...

Kommentieren




Anzeige
  1. Head of Development (m/w)
    aboutbooks GmbH, München
  2. Stellvertretender Teamleiter (m/w) IT-Helpdesk
    Rhenus AG & Co. KG, Holzwickede
  3. Softwareentwickler/in Java / JEE
    BBF GmbH, München
  4. Projektmanager für Webapplikationen (m/w)
    Information Factory Deutschland GmbH, Nürnberg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Cast AR

    Gefeuerte Valve-Entwickler zeigen Räumliche-Objekte-Brille

  2. Ventus

    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

  3. Offline-Karten-App für Android

    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

  4. Linux-Kernel

    P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs

  5. Adobe

    Photoshop Express jetzt auch für Windows 8

  6. Browser

    Firefox blinkt nicht mehr

  7. Tallinn-Manual

    Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

  8. Clark Asay

    Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?

  9. Massenentlassung

    Überleben von Rapidshare steht infrage

  10. Razer Atrox

    Arcade- und Mod-Controller für die Xbox 360



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
SAP: "Nicht das Internet ist böse, sondern der USB-Stick"
SAP
"Nicht das Internet ist böse, sondern der USB-Stick"

Laut einem SAP Vice President für die Cloud-Sparte sind USB-Sticks mit Schadsoftware und selbstgestrickte IT die Hauptgefahren für die Sicherheit der Unternehmens-IT.

  1. Cloud Computing Opennebula 4.0 erlaubt VM-Snapshots
  2. Openstack IBM setzt bei Cloud-Computing auf Open Source
  3. Dell Ophelia Android-Cloud mit HDMI-Anschluss

Geplante Obsoleszenz: Regierung lehnt Mindestnutzungsdauer von Technikprodukten ab
Geplante Obsoleszenz
Regierung lehnt Mindestnutzungsdauer von Technikprodukten ab

Die Regierungsmehrheit hat im Umweltausschuss verhindert, dass das Verkleben von im Macbook Pro eingebauten Komponenten verboten wird. Diese Praxis erschwert laut einem Gutachten einen Austausch oder eine Reparatur.

  1. Geplante Obsoleszenz Gesetz soll Mindestnutzungsdauer für Elektronik erzwingen
  2. Zendock Dockingstation für Macbook Pro und Retina-Modelle
  3. Geplante Obsoleszenz Grünen-Gutachten kritisiert verklebtes Macbook Pro

Security: Gefährliche Lücke im Linux-Kernel
Security
Gefährliche Lücke im Linux-Kernel

Über eine Schwachstelle im Linux-Kernel kann sich ein lokaler Angreifer von einem eingeschränkten Konto Root-Rechte verschaffen. Die Schwachstelle besteht bereits seit mehreren Jahren. Die Lücke wurde klammheimlich geschlossen.

  1. Polizei Apple hat Warteliste für Umgehung der iPhone-Verschlüsselung
  2. Security D-Link patcht Sicherheitslücken in Routern und IP-Kameras
  3. Stonesoft Intel bietet 389 Millionen Euro für Firewall-Anbieter

Zum Artikel