Anzeige
Abermals Schadsoftware über Android Market verteilt
Abermals Schadsoftware über Android Market verteilt (Bild: Google)

Android Market

Google scheitert mit Schadsoftware-Eindämmung

Abermals wurde Schadsoftware an Google vorbei im Android Market veröffentlicht. Damit scheitert Google ein weiteres Mal damit, die Neueinstellung von Schadsoftware im Android Market in den Griff zu bekommen.

Anzeige

In der vergangenen Woche hatte es wieder Schadsoftware in Googles Android Market geschafft. Insgesamt vier Anwendungen im Android Market dienten nur dazu, Schadsoftware auf ein Android-Gerät zu bekommen, berichtet der Antivirenhersteller Lookout. Alle vier Anwendungen liefen über den Entwicklernahmen Mobnet. Die vier Anwendungen wurden von Google bereits aus dem Android Market entfernt.

Wie lange die Schadsoftware im Android Market gelistet war, ist nicht bekannt. Lookout spricht aber davon, dass sie von Google recht zügig entfernt wurde, so dass sich vermutlich nur wenige Anwender damit infiziert haben dürften. Die betreffenden Applikationen enthielten eine Variante der Schadsoftware Droiddream Light. Obwohl die Schadsoftware als bekannt gilt, war Google nicht in der Lage, den Schädling vor der Veröffentlichung im Android Market zu erkennen.

Zuletzt wurde im Juni 2011 bekannt, dass neue Anwendungen mit Schadroutinen über den Android Market verteilt wurden. Dabei handelte es sich um Applikationen, die vorgaben, neue Funktionen in dem beliebten Spiel Angry Birds freizuschalten.

Google hüllt sich in Schweigen

Wie auch in den Fällen der vergangenen Wochen gibt es von Google zu dem jüngsten Vorfall keinerlei Informationen. Es ist also nicht bekannt, ob Google von der Fernlöschfunktion der Android-Plattform Gebrauch macht, um die betreffenden Schadanwendungen von den Geräten der betroffenen Nutzer wieder zu entfernen.

Über alle bislang bekannten Vorfälle wäre nichts bekanntgeworden, wären nicht Hersteller von Antivirensoftware an die Öffentlichkeit gegangen. Unklar bleibt somit auch, weshalb Google die Schadsoftwarkomponenten in keinem Fall vor der Veröffentlichung der Anwendungen bemerkt hatte.

Es liegen keine Informationen dazu vor, ob Google Änderungen bei der Prüfung von Android-Anwendungen plant, damit nicht immer wieder Schadanwendungen ihren Weg in den Android Market finden.


eye home zur Startseite
y.m.m.d. 14. Jul 2011

Dabei habe ich es extra dazu geschrieben... geht es noch offensicher? ;D

Hassan 13. Jul 2011

Diese Kacheloptik ist doch nur auf dem Homeoberfläche. Ansonsten gibt es da keine...

kevla 13. Jul 2011

richtig, ich würde den android markt eher mit dem media markt gleich setzen, als mit dem...

Denkmaschinen... 13. Jul 2011

Google kann gar nicht scheitern da sie die Software im Android Market ungeprüft Online...

dreamtide11 12. Jul 2011

Gut, ich hatte es jetzt nicht explizit dabei geschrieben, sondern mal einfach...

Kommentieren



Anzeige

  1. Leiter (m/w) Entwicklungsgruppe - Embedded Software Design
    SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau
  2. Projektmanager (m/w)
    T-Systems International GmbH, Berlin, Bonn, Darmstadt, München, Münster
  3. Webentwickler/-in
    ALPLA Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG, Hard (Österreich)
  4. Professional IT Consultant Automotive Marketing und Sales (m/w)
    T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen

Detailsuche



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. Lenkrad kaufen und Euro Truck Simulator 2: Titanium-Edition gratis erhalten
  2. VORBESTELLBAR: Battlefield 1 [PC & Konsole]
    54,98€/64,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. VORBESTELLBAR: Battlefield 1 - Collector's Edition [PC & Konsole]
    209,99€/219,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Telekom-Konzernchef

    "Vectoring schafft Wettbewerb"

  2. Model S

    Teslas Autopilot verursacht Auffahrunfall

  3. Security

    Microsoft will Passwort 'Passwort' verbieten

  4. Boston Dynamics

    Google will Roboterfirma an Toyota verkaufen

  5. Oracle-Anwältin nach Niederlage

    "Google hat die GPL getötet"

  6. Selbstvermessung

    Jawbone steigt offenbar aus Fitnesstracker-Geschäft aus

  7. SpaceX

    Falcon 9 Rakete kippelt nach Landung auf Schiff

  8. Die Woche im Video

    Die Schoko-Burger-Woche bei Golem.de - mmhhhh!

  9. Zcryptor

    Neue Ransomware verbreitet sich auch über USB-Sticks

  10. LTE-Nachfolger

    Huawei schließt praktische Tests für Zukunftsmobilfunk ab



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Xiaomi Mi5 im Test: Das fast perfekte Top-Smartphone
Xiaomi Mi5 im Test
Das fast perfekte Top-Smartphone
  1. Konkurrenz zu DJI Xiaomi mit Kampfpreis für Mi-Drohne
  2. YI 4K Xiaomi greift mit 4K-Actionkamera GoPro an

Hyperloop Global Challenge: Jeder will den Rohrpostzug
Hyperloop Global Challenge
Jeder will den Rohrpostzug
  1. Hyperloop HTT will seine Rohrpostzüge aus Marvel-Material bauen
  2. Hyperloop One Der Hyperloop fährt - wenn auch nur kurz
  3. Inductrack Hyperloop schwebt ohne Strom

Doom im Test: Die beste blöde Ballerorgie
Doom im Test
Die beste blöde Ballerorgie
  1. Doom im Technik-Test Im Nightmare-Mode erzittert die Grafikkarte
  2. id Software Doom wird Vulkan unterstützen
  3. Id Software PC-Spieler müssen 45 GByte von Steam laden

  1. Re: Na super

    GaliMali | 01:39

  2. Re: Vectoring verhindert Wettbewerb.

    RipClaw | 01:34

  3. Re: Der Coax Ausbau sorgt für Investitionen bei...

    Lala Satalin... | 01:33

  4. Re: Hat nur leider den gegenteiligen Effekt ...

    bombinho | 01:31

  5. Re: so ein System darf nicht zugelassen werden!!!

    JTR | 01:25


  1. 14:15

  2. 13:47

  3. 13:00

  4. 12:30

  5. 11:51

  6. 11:22

  7. 11:09

  8. 09:01


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel