Verteilte Desktops

Oracle VDI 3.3 läuft auch auf Linux

Die Oracle Virtual Desktop Infrastructure (VDI) 3.3 kann künftig auch auf Oracle Linux eingesetzt werden. Alle Komponenten der VDI lassen sich über einen einzigen Installer einrichten.

Anzeige

Oracle hat seine VDI-Lösung 3.3 veröffentlicht. Künftig lassen sich sowohl Oracle Solaris als auch Oracle Linux als Server für VDI 3.3 einsetzen. Als Gastsysteme lassen sich Solaris, Microsoft Windows bis Version 7 oder Linux-basierte Systeme verwenden. Das Verwaltungswerkzeug wurde so erweitert, dass es eine rollenbasierte Administration ermöglicht. Beispielsweise können Einheiten mit unterschiedlichen Bedürfnissen von einer Oberfläche aus verwaltet werden. Mit einem neuen Kiosk-Modus können VDIs so gesperrt werden, dass sie beispielsweise lediglich einen Webbrowser bereitstellen.

Oracle will auch die Skalierbarkeit verbessert haben. Die virtuellen Instanzen der VDIs sollen durch asynchrones I/O beschleunigt worden sein. Zudem soll jeder VDI-Cluster bis zu 100.000 Desktops bereitstellen können. Der Ressourcenverbrauch kann so verteilt werden, dass einzelne VDIs nicht das ganze System überlasten.

Die Multimediafähigkeiten von Oracle VDI sollen für Windows Media Player von Windows XP und Windows Server 2003 optimiert worden sein. Echtzeit-Audio kann an USB-Headsets übertragen werden. Audiokanäle werden je nach Anwendung dynamisch angepasst. Damit soll nicht nur die Audioqualität verbessert, sondern auch die Netzwerkauslastung um 92 Prozent verringert worden sein.

Oracle VDI ist Teil des Virtualisierungsportfolios von Oracle.


Kommentieren




Anzeige
  1. Entwickler iOS / Android (m/w)
    Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  2. Produktmanager (m/w)
    DFS Deutsche Flugsicherung GmbH Unternehmenszentrale, Langen
  3. Mitarbeiter im IT-Support (m/w)
    Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Butzbach
  4. Software-Entwickler dotNET/C# (m/w)
    LS telcom AG, Lichtenau

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Kinect für Windows

    Xbox-One-Sensor kommt 2014 auch für PC

  2. Chrome 28 Beta

    Blink sorgt für kürzere Ladezeiten

  3. Scanadu Scout

    Tricorder für 150 US-Dollar

  4. Steifes Kabel

    iPhone am Schwanenhals

  5. Need for Speed Rivals

    Verfolgungsjagden zwischen Cops und Rasern

  6. Digitimes

    Windows-8-Tablets sollen 8 Prozent des Marktes erreichen

  7. Doc Patch

    Das Grundgesetz wird Open Data

  8. Bibliotheca Augusta

    Bibliothek stellt Buchscans unter Creative-Commons-Lizenz

  9. 802.11ac

    Erster Chipsatz für WLAN mit 1,7 GBit/s

  10. Windenergie

    Google kauft Hersteller von Windkraftwerken



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Microsoft: Viren kommen wieder
Microsoft
Viren kommen wieder

Echte Computerviren gibt es in Industrieländern kaum noch. Wer umgangssprachlich von Viren spricht, meint Trojaner, Adware oder Würmer. Doch Microsoft sieht sie vor dem Comeback - in Regionen mit schlechter Internet- und Patch-Versorgung.

  1. Domainrecht Schweizer Switch schaltet Domain wegen Malware ab
  2. Android 32 infizierte Apps aus dem Play Store entfernt
  3. Malware Der Rechner als Bitcoin-Generator

Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  3. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

Filesharing: Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten
Filesharing
Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten

Internetsperren, die in der Schweiz gegen Kindesmissbrauch eingerichtet wurden, sollen auf Urheberechtsverletzungen ausgeweitet werden.

  1. Europaparlament Kein Pornoverbot in der EU
  2. Klare Regeln im Netz CDU will Verschleierung der Identität im Internet verbieten

Zum Artikel