Hackerleaks
Wikileaks für erbeutete Daten
Die mit Anonymous assoziierte Aktivistengruppe Peoples Liberation Front hat mit Hackerleaks eine Art Wikileaks-Klon zur Veröffentlichung erbeuteter Daten gestartet. Wie bei Wikileaks auch, sollen die Quellen dabei geschützt werden.
Anders als Wikileaks richtet sich Hackerleaks nicht an Whistleblower, sondern an Hacker, die erbeutete Informationen veröffentlichen wollen. Dennoch orientiert sich Hackerleaks stark am Vorbild Wikileaks. Oberste Priorität sei es, Hackern einen sicheren und anonymen Weg zu bieten, um heikle Informationen zu veröffentlichen, heißt es in der Selbstdarstellung.
Wie bei Wikileaks soll ein "Team von Analysten" die Einreichungen vor der Veröffentlichung prüfen und alle Spuren auf die Identität der Quellen entfernen. Zudem wolle man dafür sorgen, dass jeder einzelne Leak eine maximale Wahrnehmung erreicht, so dass ein möglichst großer politischer Effekt erzielt werden kann. Dazu wollen die Hackerleaks-Macher auch mit Medien auf der ganzen Welt zusammenarbeiten.
In einem Blog berichten die Hackerleaks-Macher über ihre Aktivitäten.






ich glaube, NOCH weniger Inhalt kann man nicht in einen Satz packen. Wie man sieht...
Sagt mal warum sehen im Jahr 2011 Webseiten noch so dermaßen, sagen wir mal...
Man will ja auch seriös mit z.b: Spiegel, New York Times, Dem Überwacher (die gute...
Die Oberschlauen informieren uns doch immer auf golem.de dass dies Cracker sind.. und...
Es geht um den Inhalt.. Rofl passt als Topic. Nämlich zu deiner Aussage...
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