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Child of Eden
Child of Eden (Bild: Ubisoft)

Test Child of Eden

Alles so schön bunt hier

Wer braucht schon Drogen - Child of Eden kickt mit seinem Farb- und Formenrausch jedes Bewusstsein mindestens ebenso zuverlässig durch die Galaxie. Die Mischung aus Musik- und Actionspiel lässt sich mit klassischen Konsolencontrollern, aber auch mit Kinect und Move steuern.

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Bunte Urzeitkrebse ziehen ihre Bahnen durch das All, durchsichtige Fischwesen schweben über einem Meer aus Korallen, mitten in einer Art Raumstation pulsiert ein glühend roter Ball. Das alles erinnert, je nach persönlicher Biografie, an Besuche in der Technodisko oder Übermaßen an verbotenen Substanzen beim letzten Trip nach Las Vegas - ist aber das für Playstation 3 und Xbox 360 erhältliche Child of Eden. Dabei handelt es sich um den Nachfolger des 2001 für Dreamcast und Playstation 2 veröffentlichten Klassikers Rez, das der Spieldesigner Tetsuya Mizuguchi bei seinem Entwicklerstudio Q Entertainment entwickelt hatte.

Genau genommen spielt die Handlung von Child of Eden vor den Vorgängen von Rez. Es geht um ein Mädchen namens Lumi, das in einer Art galaktischem Internet der Zukunft zu neuem Leben erwacht; in kurzen Sequenzen ist sie als gefilmte Schauspielerin in digitaler Kulisse oder entsprechend verfremdet immer wieder mal zu sehen. Als Feinde gelten alle im virtuellen Raum lebenden Wesen, die ein Computervirus infiziert hat. Bei der Schauspielerin handelt es sich übrigens um die Sängerin der von Mizuguchi gegründeten Band Genki Rockets, die auch einen Großteil der Musik beigesteuert hat.

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Child of Eden

Eigentlich ist Child of Eden ein sogenannter Rail-Shooter. Das Programm schickt den Spieler in der Ich-Perspektive auf einem fest vorgegebenen Weg durchs All, wo er auf Gegner, Geschosse oder Hindernisse ballert. Direkte Kontrolle gibt es nur über die Blickrichtung und die beiden Standardwaffen. Das ist einmal eine mit Blau arbeitende Zielvorrichtung, die Gegner oder Hindernisse unter dem Fadenkreuz markiert und dann beim Auslösen eine Art zielsuchenden Energiestrahl losschickt. Am Controller geschieht das durch den Analogstick und das Loslassen der Haupttaste, bei Kinect durch Bewegungen und einen Stoß mit der Hand nach Vorne. Die zweite Standardwaffe arbeitet in Pink, sie wird am Controller in Standardmanier, an der Kinect durch Bewegungen der anderen Hand gesteuert. Um eine alleszerstörende, aber nicht immer verfügbare Bombe auszulösen, müssen Spieler an der Kinect einfach klatschen. Wer es schafft, seine Schüsse im Rhythmus der Musik abzufeuern, bekommt Extrapunkte und zusätzliche Animationen.

Herausforderung Weltraumreise 

Missingno. 01. Jul 2011

CoD ist (mir) keine 60¤ Wert, aber ich verstehe den Preis. Dass CoD zweifellos ein Triple...

irata 30. Jun 2011

Der hat doch mehr gemacht als ich dachte: Sega Rally Championship, Sega Rally 2, Space...

irata 30. Jun 2011

Ich glaub das kenne ich auf dem PC, wenn es das gleiche ist. Auch zu empfehlen: mono...

%username% 30. Jun 2011

ah nee... ersma warten wie gut es sich verkauft... das nennt sich dann nachgelagerte...

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