Fazit

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AMD will den Markt für Desktop-PCs zwischen 400 und 700 US-Dollar bedienen, und darauf - eher 400 bis 600 US-Dollar - sind die Llano-APUs auch zugeschnitten. Die Rechenleistung der K10-Kerne reicht für Alltagsaufgaben leicht aus und die integrierte Grafik ist in diesem Gebiet bisher konkurrenzlos.

Damit ergibt sich für PC-Hersteller auch die Möglichkeit, kompakte All-in-One-PCs zu bauen, bei denen keine teuren Komponenten aus der Notebookwelt mehr verwendet werden müssen. Denn der größte Vorteil von AMDs erster Desktop-APU ist die allgemein niedrige Leistungsaufnahme bei geringer Last und die hohe Energieeffizienz bei Spielen.

Für selbst gebaute PCs sind die neuen Prozessoren nur dann interessant, wenn das in den Chipsatz A75 integrierte 6-GBit-SATA und USB 3.0 wirklich genutzt werden sollen. Der neue Sockel FM1 macht einen Wechsel des Mainboards unerlässlich. Zudem ist noch nicht sicher, wie langlebig der neue Sockel werden wird.

 Benchmarks und Leistungsaufnahme

pica 30. Jun 2011

somit dürfte der AMD Neo MV-40 sich wohl nur im Embedded Bereich verkaufen, aus dem er...

wolfi86 30. Jun 2011

Der Llano Nachfolger Trinity hat Bulldozermodule haben und soll nach AMD Vize Rick...

7hyrael 30. Jun 2011

Die Modulare Bauweise wird so schnell nicht verschwinden, dafür ist das High- und Mid...

tunnelblick 30. Jun 2011

weil ein 13"-notebook eher für mobilität gedacht ist und nicht für viel leistung, punkt...

Baron Münchhausen. 30. Jun 2011

Es freut mich Euren Tag gerettet zu haben, werter Herr Samy.

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