Fazit
AMD will den Markt für Desktop-PCs zwischen 400 und 700 US-Dollar bedienen, und darauf - eher 400 bis 600 US-Dollar - sind die Llano-APUs auch zugeschnitten. Die Rechenleistung der K10-Kerne reicht für Alltagsaufgaben leicht aus und die integrierte Grafik ist in diesem Gebiet bisher konkurrenzlos.
Damit ergibt sich für PC-Hersteller auch die Möglichkeit, kompakte All-in-One-PCs zu bauen, bei denen keine teuren Komponenten aus der Notebookwelt mehr verwendet werden müssen. Denn der größte Vorteil von AMDs erster Desktop-APU ist die allgemein niedrige Leistungsaufnahme bei geringer Last und die hohe Energieeffizienz bei Spielen.
Für selbst gebaute PCs sind die neuen Prozessoren nur dann interessant, wenn das in den Chipsatz A75 integrierte 6-GBit-SATA und USB 3.0 wirklich genutzt werden sollen. Der neue Sockel FM1 macht einen Wechsel des Mainboards unerlässlich. Zudem ist noch nicht sicher, wie langlebig der neue Sockel werden wird.
| Benchmarks und Leistungsaufnahme |






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Es freut mich Euren Tag gerettet zu haben, werter Herr Samy.
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