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Das S2 zum Zuklappen
Das S2 zum Zuklappen (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Sony S1 und S2

Tablets mit Playstation-Spielen und zum Zuklappen

Das S2 zum Zuklappen
Das S2 zum Zuklappen (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Bei einer Veranstaltung in München hat Sony erstmals in Europa die Tablets S1 und S2 sowie das Notebook Vaio Z vorgeführt. Auch wenn die technischen Daten weiterhin geheim gehalten werden, zeigt sich doch schon: Die Tablets sind auch fürs Spielen gedacht, und das Notebook verfügt über clevere Schnittstellen.

Der Erstkontakt mit dem Sony S2 kann ganz unterschiedlich ausfallen: Ist das Gerät zugeklappt, erinnert es an ein Brillenetui. Sieht man es in der Hand eines Benutzers, wecken die in beiden Gehäusehälften vorhandenen 5,5-Zoll-Displays Assoziationen mit einer Handheldkonsole wie dem Nintendo DS.

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So erging es auch den Journalisten, denen Sony in München seine beiden ersten Android-Tablets vorführte. Vieles wollte das Unternehmen dabei noch verbergen oder nicht im Bild festgehalten haben, daher nur so viel: Die Playstation-Logos auf dem S2 sind kein Zufall. Wie auch das größere S1 sind die Tablets auch als Geräte für die Playstation Suite gedacht.

  • Der Dock-Anschluss des Vaio Z mit Stromversorgung (Bild: Nico Ernst)
  • Das Tablet S1 ist keilförmig und nicht so dick, wie es das Bild erscheinen lässt.
  • Die Rückseite des S2 mit Kamera und Playstation-Symbolen
  • Das S2 aufgeklappt
  • Die Ports des Power Media Dock  mit fest angeschlossenem Light-Peak-Kabel (Bild: Nico Ernst)
  • Das S1 spiegelt weniger als andere Tablets (Bild: Nico Ernst)
  • Die Daten der größten Ausstattung des Vaio Z(Bild: Nico Ernst)
  • Das Vaio Z mit Dock (Bild: Nico Ernst)
Das S1 spiegelt weniger als andere Tablets (Bild: Nico Ernst)

Auf dem S1 mit seinem präzisen 9,4-Zoll-Touchscreen konnte Golem.de auch eine Runde des Jump-and-run-Klassikers Crash Bandicoot (Playstation One) spielen. Der Spielbildschirm im 4:3-Format war dabei links und rechts von Symbolen eines Playstation-Controllers umgeben. Die Bedienung klappte überraschend gut, was auch daran lag, dass das Tablet recht leicht erschien. Nur etwas mehr als geschätzte 600 Gramm dürften es sein.

Dazu kommt die Keilform: Das S1 sieht von hinten mit einem deutlich sichtbaren Falz wie eine aufgeschlagene und umgeklappte Zeitschrift aus. Je nach Vorliebe kann es mit der dickeren oder dünneren Seite nach unten gehalten werden. Uns erschien es angenehmer, das Tablet beim Spielen an der dickeren Seite zu halten. Bemerkenswert am S1 ist noch ein proprietärer USB-Port hinter einer Klappe - ob es dafür einen mitgelieferten Adapter gibt, wollte Sony noch nicht sagen.

Noch zugeknöpfter zeigte sich das Unternehmen bei der Oberfläche, die auf Android 3.0 alias Honeycomb basiert und von Sony kräftig modifiziert wurde. Zwar gibt es weiterhin den von Android gewohnten mehrteiligen Homescreen, ähnliche Funktionen wie die Spiele fasst Sony aber mit eigener Bedienung zusammen. Bilder davon wollte das Unternehmen nicht zulassen.

Vaio Z mit proprietärem Light-Peak-Dock 

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Anonymer Nutzer 30. Jun 2011

Nokia bekämpft die eigenen Kunden nicht mit Rootkits, soweit ich weiß.

Trollversteher 30. Jun 2011

Wer in einem Forum für "IT Profis" posted, sollte den Unterschied zwischen mobiler...

Trollversteher 30. Jun 2011

Ich wurde als Sony-Kunde immer gut behandelt - ich hoffe Du meinst jetzt nicht die zwei...

flasherle 30. Jun 2011

is mir jucke...

feierabend 30. Jun 2011

Man brauchte zumindest einen kleinen Rahmen um das Gehäuse abzuschlißen und das Gerät...



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