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Die Winklevoss-Brüder bei der Premiere des Films The Social Network 2010 in Paris
Die Winklevoss-Brüder bei der Premiere des Films The Social Network 2010 in Paris (Bild: Thomas Samson/ AFP/ Getty Images)

Kein Einspruch

Winklevoss-Zwillinge legen Streit mit Facebook bei

Die Winklevoss-Brüder bei der Premiere des Films The Social Network 2010 in Paris
Die Winklevoss-Brüder bei der Premiere des Films The Social Network 2010 in Paris (Bild: Thomas Samson/ AFP/ Getty Images)

Die ehemaligen Partner von Mark Zuckerberg legen ihren Rechtsstreit mit dem Facebook-Gründer bei. Sie haben bekanntgegeben, dass sie keine Schritte mehr gegen den 2008 geschlossenen Vergleich unternehmen werden.

Die Zwillingsbrüder Tyler und Cameron Winklevoss und ihr Partner Divya Narendra wollen ihren Zwist mit dem sozialen Netz Facebook beilegen. Die drei wollten keinen Einspruch gegen den Beschluss eines US-Berufungsgerichts vom April 2011 einlegen, berichtet das Wall Street Journal.

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Sorgfältige Prüfung

In einem Schreiben der drei an das Berufungsgericht in San Francisco heißt es, nach sorgfältiger Prüfung seien sie zu der Entscheidung gekommen, mit dem Fall nicht vor das Oberste Gericht zu ziehen. Das Gericht hatte im April einen Einspruch der Gebrüder Winklevoss gegen eine außergerichtliche Einigung mit Facebook aus dem Jahr 2008 abgewiesen.

Die Brüder und ihr Partner hatten Mark Zuckerberg vorgeworfen, ihre Idee für eine Onlinekontaktbörse für Harvard-Studenten gestohlen zu haben. Sie hatten Zuckerberg engagiert, um das Angebot zu programmieren. Ihrer Ansicht nach nutzte Zuckerberg den Code und das Geschäftsmodell später dazu, Facebook zu gründen. Diesen Streit behandelt auch der Film The Social Network, der im Spätsommer 2010 in die Kinos kam.

Facebook zahlte 65 Millionen

2008 kam es zu einer außergerichtlichen Einigung zwischen beiden Parteien. Facebook zahlte 65 Millionen US-Dollar an die drei Kläger - 20 Millionen in bar und 45 Millionen in Aktien. Das Aktienpaket dürfte inzwischen ein Vielfache wert sein.

Die drei akzeptierten zunächst. Später behaupteten die Winklevoss-Zwillinge jedoch, Facebook habe den Wert des Unternehmens heruntergespielt. Ihnen stehe deshalb eine höhere Abfindung zu. Das Berufungsgericht wies das jedoch zurück. Nach Bekanntgabe des Beschlusses erwogen die drei zunächst einen Einspruch. Facebook begrüßte den Entschluss, diesen doch nicht zu erheben.


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Freitagsschreib... 24. Jun 2011

Ich hätte gerne eine Yacht. So ein schnuckeliges Ding mit ein wenig Schnickschnack ist...

fehlermelder 24. Jun 2011

Zuckerberg ist auch nur auf dem Papier Milliardär, solange niemand kommt und tatsächlich...

Rulf 24. Jun 2011

da kann man üblicherweise mit 30-70% der summe rechnen...anwälte in den staaten arbeiten...

ap (Golem.de) 23. Jun 2011

Es sind die echten Zwillinge. :) Die Darsteller aus Social Network sind die beiden hier...

dabbes 23. Jun 2011

Mindestens! Ohne Rechtsstreit kann es ja nur noch nach oben gehen, oder ???



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