Panasonic CF-C1: Neuer Core-i-Prozessor für Toughbook-Convertible
Panasonic Toughbook CF-C1mk2 (Bild: Panasonic)

Panasonic CF-C1

Neuer Core-i-Prozessor für Toughbook-Convertible

Panasonics Business-Ruggedized Convertible CF-C1 bekommt einen neuen Prozessor, der die Akkulaufzeit des Toughbooks um 20 Prozent erhöht. Außerdem gibt es für den Tablet-PC ein schnelleres 3G-Modem mit HSPA+.

Anzeige

Der zur Cebit 2010 vorgestellte Convertible Tablet-PC Toughbook CF-C1 wird von Panasonic mit einem neuen Innenleben ausgestattet und erhält den Zusatz mk2. Äußerlich hat sich an dem Gerät offenbar nichts verändert, da kein neues Bildmaterial herausgegeben wurde. Innen gibt es nun Intels neuen Core-i-Prozessor der zweiten Generation alias Sandy Bridge. Als Prozessor wurde der Core i5-2520M mit einer Taktfrequenz von 2,5 GHz für die beiden Kerne ausgewählt. Per Turboboost erhöht sich der Takt bei Bedarf auf 3,2 GHz. Der Prozessor unterstützt Hyperthreading. Mit dem Prozessortausch vergrößert Panasonic zudem den Arbeitsspeicher auf 4 GByte. Maximal sind nun 8 GByte möglich.

Golem.de hatte auf der Cebit 2010 einen Prototyp des CF-C1 ausprobiert:

Ebenfalls neu ist das integrierte Mobilfunkmodem, das jetzt HSPA+ beherrscht. Mit dem Ericsson F5521gw sind laut Panasonic Geschwindigkeiten bis zu 21 MBit/s im Download möglich.

Das CF-C1mk2 gehört wie der Vorgänger zu der Kategorie Business Ruggedized. Es ist also gegenüber Umwelteinflüssen und Stößen vergleichsweise unempfindlich. Ein Doppelakkusystem ermöglicht den Tausch der Akkus während des Betriebs. Im Bedarfsfall lässt sich das 12-Zoll-Convertible mit nur einem Akku auf rund 1,5 kg reduzieren. Selbst einige auf leicht getrimmte Subnotebooks ohne widerstandsfähiges Gehäuse sind schwerer.

Vernünftige Akkulaufzeit gibt es nur mit beiden Akkus. Panasonic gibt löblicherweise für die Laufzeit die Helligkeitswerte an, allerdings sind 60 Candela pro Quadratmeter alles andere als praxisnah. Im Dunklen lässt sich laut Panasonic 12 Stunden mit dem Notebook arbeiten, 2 Stunden länger als mit dem ersten Modell.

Rund 2.300 Euro kostet das CF-C1mk2 in der Grundausstattung. SSDs oder 3G-Modems sind optional. Ab Juli 2011 soll der Convertible-Tablet-PC mit Sandy-Bridge-CPU erhältlich sein.


Kommentieren



Anzeige

  1. Software-Entwickler (m/w) Embedded Systems
    Gebrüder Frei GmbH & Co., Albstadt
  2. IT-Systemadministrator (m/w)
    teliko GmbH, Limburg
  3. Java Software Developer (m/w)
    afb Application Services AG, München
  4. SAP SD / CRM Inhouse Berater (m/w)
    Thalia Holding GmbH, Hagen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Spiele-API

    DirectX-11 wird parallel zu DirectX-12 weiterentwickelt

  2. Streaming-Box

    Netflix noch im Herbst für Amazons Fire TV

  3. Schnell, aber ungenau

    Roboter springt im Explosionsschritt

  4. Urteil

    Foxconn-Arbeiter wegen iPhone-6-Diebstahl verhaftet

  5. Weniger Consumer-Notebooks

    Toshiba baut 900 Arbeitsplätze in der PC-Sparte ab

  6. XSS

    Cross-Site-Scripting über DNS-Records

  7. Venue 8 7000

    6-mm-Tablet wird mit Dell Cast zum Desktop

  8. HTML5-Videostreaming

    Netflix arbeitet an Linux-Unterstützung

  9. iPhone 6 und iPhone 6 Plus im Test

    Aus klein mach groß und größer

  10. Cloudflare

    TLS-Verbindungen ohne Schlüssel sollen Banken schützen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Galaxy Note Edge im Hands On: Das erste Smartphone mit sinnvoll gebogenem Display
Galaxy Note Edge im Hands On
Das erste Smartphone mit sinnvoll gebogenem Display
  1. Phicomm Passion im Hands On Anständiges Full-HD-Smartphone mit 64-Bit-Prozessor
  2. Interview mit John Carmack "Gear VR ist das Tollste, was ich in 20 Jahren gemacht habe"
  3. Nokia Lumia 735 Das OLED-Weitwinkel-Selfie-Phone

NFC: Apple Pay könnte sich auszahlen
NFC
Apple Pay könnte sich auszahlen
  1. Visa Europe Verhandlungen für Apple Pay in Europa laufen
  2. NFC in der Analyse Probleme und Chancen der Nahfunktechnik
  3. Apple Smartwatch soll eigenen App Store bekommen

    •  / 
    Zum Artikel