Callya Smartphone Fun

Vodafones Prepaid-Tarif für unter 26-Jährige

Speziell für Jugendliche und junge Erwachsene hat Vodafone den Prepaid-Tarif Callya Smartphone Fun gestartet. Für Nutzer unter 18 Jahren kostet der Tarif monatlich 9,99 Euro, danach steigt der Monatspreis auf 14,99 Euro.

Anzeige

Die monatlichen Kosten für den Prepaid-Tarif Callya Smartphone Fun hängen vom Alter des Nutzers ab. Ist er unter 18 Jahren, fallen monatliche Kosten von 9,99 Euro an. Für Anwender zwischen 18 und 25 Jahren erhöht sich der Monatspreis auf 14,99 Euro.

Wer älter als 26 Jahre ist, kann den Tarif gar nicht nutzen, weil dann automatisch der Tarif Callya Openend Smartphone gewählt wird, der früher Callya Openend Internet hieß. In den Tarifdetails auf der Vodafone-Seite heißt es derzeit noch fälschlicherweise, dass dann in den Tarif Callya Smartphone gewechselt wird, den es allerdings nicht gibt. Vodafone wurde von Golem.de auf den Fehler aufmerksam gemacht und will ihn in Kürze korrigieren

Altersüberprüfung über das Callya-Konto

Für die Altersüberprüfung muss nach der Aktivierung im Callya-Konto auf der Vodafone-Seite das Geburtsdatum angegeben werden. Geschieht dies 30 Tage nach der Aktivierung nicht, wird künftig der Tarif Callya Openend Smartphone gewählt.

Im Tarif Callya Smartphone Fun kann der Kunde für 29 Cent pro Gespräch ins deutsche Festnetz und mit anderen Vodafone-Kunden telefonieren. Anrufe in andere deutsche Netze werden mit 29 Cent pro Minute berechnet. Dabei wird die erste Minute voll abgerechnet, danach erfolgt eine kundenfreundliche sekundengenaue Abrechnung. Zudem umfasst der Tarif 1.000 SMS pro Monat in alle deutschen Netze. Allerdings sind dabei pro Tag maximal 50 Gratis-SMS erlaubt. Jede weitere SMS kostet dann 19 Cent.

Zum Tarif gehört auch eine mobile Datenflatrate, die ab einem monatlichen Volumen von 200 MByte auf GPRS-Bandbreite gedrosselt wird. Die mobile Datenflatrate darf nur mit einem Mobiltelefon verwendet werden und die Nutzung von Instant Messaging und Voip-Diensten ist verboten.

Wenn das Prepaid-Guthaben nicht ausreicht, wird der Tarif nicht wieder gebucht. Dann kosten alle Telefonate innerhalb Deutschlands 29 Cent pro Minute und der innerdeutsche SMS-Versand wird dann mit 19 Cent berechnet.

Tarif ist mit dem Android-Smartphone Vodafone 858 Smart kombinierbar

Das Starterpaket kostet einmalig 19,95 Euro und umfasst ein Startguthaben von 10 Euro. Außerdem kann der Tarif mit dem Android-Smartphone Vodafone 858 Smart kombiniert werden, so dass der Preis für das Starterpaket entfällt. Dafür beträgt das Startguthaben dann nur noch 1 Euro. Der Gerätepreis beträgt dann 99,90 Euro. Das Android-Smartphone gibt in den Gehäusefarben Schwarz und Weiß.

Nachtrag vom 22. Juni 2011, 16:35 Uhr

Auf Nachfrage erklärte Vodafone, dass zum Starterpaket ein Startguthaben von 10 Euro gehört. Es verringert sich auf 1 Euro, wenn der Prepaidtarif mit einem Mobiltelefon erworben wird. Diese Ergänzung wurde in die Meldung integriert.


Stromberg 22. Jun 2011

Ist das ein Denkfehler von mir oder ein Schreibfehler von Vodafone/Golem? Der Tarif...

Kommentieren



Anzeige

  1. Informatiker/in
    Lechwerke AG, Augsburg
  2. DB2 Senior Consultant (m/w)
    ORDIX AG, Wiesbaden, Köln oder Neu-Ulm
  3. Referent (m/w) Lernmanagementsysteme mit Schwerpunkt IT-Fachkonzeption
    Gothaer Finanzholding AG, Köln
  4. SAP Inhouse Berater BI (m/w)
    SCHOTT AG, Mainz

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  2. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  3. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  4. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  5. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  6. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  7. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen

  8. Lulzsec

    FBI soll von Anonymous-Hacks profitiert haben

  9. Opera Coast 3.0

    Der Gesten-Browser fürs iPhone ist da

  10. Linux 3.13

    Canonical übernimmt erneut Kernel-Langzeitpflege



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe
Conversnitch
Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.

  1. Menschenrechte Schärfere Exportkontrollen für Spähprogramme gefordert
  2. NSA-Skandal "Europa ist doch keine Kolonie"
  3. Frankreich Geheimdienst greift auf alle Daten von Orange zu

Microsoft: Remote-Desktop-App für Windows Phone
Microsoft
Remote-Desktop-App für Windows Phone

Microsoft hat eine Remote-Desktop-App für Windows Phone veröffentlicht. Damit kann aus der Ferne von einem Smartphone auf einen anderen Windows-Rechner zugegriffen werden, ohne dass auf diesem eine spezielle Software installiert sein muss.

  1. Cortana im Test Gebt Windows Phone eine Stimme
  2. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  3. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone

Palcohol: Der Cocktail in Pulverform
Palcohol
Der Cocktail in Pulverform

Mit kleinem Gepäck unterwegs und trotzdem nicht auf den abendlichen Drink verzichten? Ein US-Unternehmen hat Rum und Wodka in Pulver verwandelt. Zum Trinken einfach mit Wasser aufgießen - zum Schnupfen jedoch nicht geeignet.

  1. OLED Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter
  2. Max-Planck-Institut Quantencomputer werden Silizium-Chips ähnlicher
  3. Kognitionswissenschaft Computer erkennt 21 Gesichtsausdrücke

    •  / 
    Zum Artikel