Qnap: NAS-Systeme mit Core i3, USB 3.0 und 10-GBit-Ethernet
Qnap hat neue NAS-Systeme angekündigt (Symbolbild) (Bild: Qnap)

Qnap

NAS-Systeme mit Core i3, USB 3.0 und 10-GBit-Ethernet

Der NAS-Hersteller Qnap hat eine neue Geräteserie vorgestellt, die auf schnellen Schnittstellen aufbaut. Acht bis zwölf Festplatten können in die Desktop- und Racksysteme eingebaut werden. Einige NAS-Systeme arbeiten mit einem Quad-Core-Xeon.

Anzeige

Vier neue Rack-NAS-Systeme sowie zwei Systeme in einem Desktopgehäuse hat Qnap angekündigt. Die neuen Geräte der TS-x79-Serie sind vor allem für Unternehmen gedacht. Acht oder zehn Festplatten im 3,5-Zoll-Format passen beispielsweise in die Desktoplösungen TS-879 Pro oder TS-1079 Pro. Damit die NAS-Systeme schnell arbeiten, hat Qnap einen Intel Core i3 mit zwei Kernen á 3,3 GHz (Sandy Bridge) eingebaut. Zudem stehen dem System 2 GByte RAM zur Verfügung. Ein Slot für weiteren Speicher oder eine weitere Netzwerkschnittstelle ist vorhanden.

  • Qnaps neue NAS-Serie
  • TS-1079
  • TS-1079
  • TS-879
  • TS-879
Qnaps neue NAS-Serie

Wer ein 19-Zoll-Rackgehäuse mit zwei Höheneinheiten zur Verfügung hat, kann auch die Rack-Modelle wählen. Die gibt es mit acht oder zwölf Festplatteneinschüben, jeweils mit Quad-Core-CPU (Xeon mit 4 GByte RAM, TS-EC879U-RP und TS-EC1279U-RP) und mit Dual-Core-CPU (Core i3 mit 2 GByte RAM, TS-879U-RP und TS-1279U-RP).

Gemeinsam haben alle Systeme der NAS-Serie, dass es eSATA- und USB-3.0-Anschlüsse gibt, 2 x GBit-Ethernet und die Festplatten per SATA mit 6 GBit/s angebunden werden. Die Systeme können zudem optional mit einer Netzwerkkarte bestückt werden, die einen Datendurchsatz von 10 GBit/s erlaubt. In die Racksysteme passen zudem redundante Stromversorgungen.

Für den RAID-Betrieb werden laut Qnap folgende Optionen unterstützt: 0, 1, 10, 5, 6, 5+ Hot-Spare, 6+ Hot-Spare, 10+Hot-Spare, globaler Hot-Spare, Einzelfestplatte und JBOD.

Als Betriebssystem wird ein Embedded Linux benutzt. Der Preis für das 879er-Modell liegt bei rund 2.000 Euro. Für das Modell TS-1079 nennt Qnap rund 2.300 Euro als Preis. Beide NAS-Systeme sollen im August 2011 verfügbar sein. Für die anderen Geräte wird noch kein Preis angegeben.


Thread-Anzeige 17. Jun 2011

NSLU, Sheevaplug, Seagate irgenwas,... sind halt nicht ganz schnell sondern "nur...

Anonymous Coward 16. Jun 2011

Respekt Golem, hat Qnap nur ein eingescanntes Prospekt zur verfügung gestellt (s. Bild...

Kommentieren



Anzeige

  1. Java Entwickler/in
    Robert Bosch Car Multimedia GmbH, Hildesheim
  2. SEO Manager (m/w)
    redcoon GmbH, Aschaffenburg
  3. Inhouse Spezialist SAP (m/w)
    ROTA YOKOGAWA GmbH & Co. KG, Wehr am Rhein
  4. Projektleiter/in Software für mechatronische Fahrwerksysteme
    Schaeffler Technologies GmbH & Co. KG, Herzogenaurach

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Pangu 1.0.1

    Jailbreak für iOS 8.1

  2. Gratiseinwilligung für Google

    Verlage knicken beim Leistungsschutzrecht ein

  3. John Riccitiello

    Ex-EA-Chef ist neuer Boss von Unity Technologies

  4. Android Wear

    Moto 360 und G Watch erhalten Update

  5. Digitale Dividende II

    Bundesnetzagentur will DVB-T ab April 2015 beenden

  6. Security

    Gefährliche Schwachstellen im UEFI-Bios

  7. Broadcom

    Chips für Router mit G.Fast sind fertig

  8. Canon Filmkamera

    EOS C100 Mark II mit Dual-Pixel-AF und besserem Sucher

  9. Samsung

    Galaxy-Geräte mit Knox für US-Regierung zertifiziert

  10. Sammelkarten

    Hearthstone erst 2015 auf Smartphones



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Schenker XMG P505 im Test: Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
Schenker XMG P505 im Test
Flaches Gaming-Notebook mit überraschender GTX 970M
  1. Geforce GTX 980M und 970M Maxwell verdoppelt Spielgeschwindigkeit von Notebooks
  2. Toughbook CF-LX3 Panasonics leichtes Notebook mit der Lizenz zum Runterfallen
  3. Entwicklung vorerst eingestellt Notebooks mit Touch-Displays sind nicht gefragt

Legale Streaming-Anbieter im Test: Netflix allein macht auch nicht glücklich
Legale Streaming-Anbieter im Test
Netflix allein macht auch nicht glücklich
  1. Netflix-Statistik Die Schweiz streamt am schnellsten
  2. Deutsche Telekom Entertain ab dem 14. Oktober mit Netflix
  3. HTML5-Videostreaming Netflix bietet volle Linux-Unterstützung

Windows 10 Technical Preview ausprobiert: Die Sonne scheint aufs Startmenü
Windows 10 Technical Preview ausprobiert
Die Sonne scheint aufs Startmenü
  1. Build 9860 Windows 10 jetzt mit Info-Center für Benachrichtigungen
  2. Microsoft Neue Fensteranimationen für Windows 10
  3. Windows 10 Microsoft will nicht an das unbeliebte Windows 8 erinnern

    •  / 
    Zum Artikel