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Nokia: Qt 5 soll im April 2012 erscheinen
(Bild: Nokia)

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Qt 5 soll im April 2012 erscheinen

Nokia: Qt 5 soll im April 2012 erscheinen
(Bild: Nokia)

Nokia will sich vorerst "schmallippig" geben: Qt habe eine Zukunft, versicherte Nokia auf der Qt Contributors Conference in Berlin. Wie sie aussehen soll, will das Unternehmen aber noch nicht verraten. Nur so viel: Die Community wird stärker beteiligt.

Wie sieht die Zukunft von Qt nach Nokias Wechsel auf Windows Phone 7 und der Auslagerung des kommerziellen Qt-Geschäfts an Digia aus? Auf der Qt Contributors Conference in Berlin gab es einige Antworten, aber wichtige Fragen sind offen geblieben.

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Qt habe eine Zukunft und diese liege stärker in den Händen der Community als jemals zuvor - auf diese Aussage liefen Nokias Äußerungen hinaus. Nokia habe trotz Windows Phone 7 weiterhin ein Interesse an Qt und investiere in das Framework. Warum? Dazu könne man noch nichts sagen.

Sebastian Nyström, als Vice President bei Nokia für Qt und Open Source verantwortlich, wies die Spekulation zurück, das neue Open-Governance-Modell sei lediglich Nokias Versuch, die Verantwortung für Qt abzugeben. Es gebe einen Platz für Qt in Nokias Produktportfolio und feste Pläne für die Zukunft. Nur wie diese Pläne aussehen und wie Qt in Nokias neue Strategie und das Produktportfolio passt, wollte er nicht verraten. Ankündigungen gebe es erst, wenn es etwas zu verkünden gebe. Bis dahin werde man sich dazu eher "schmallippig" geben, sagte Nyström.

Qt wird zum echten Open-Source-Projekt

Lars Knoll, der die Qt-Entwicklung bei Nokia leitet, machte deutlich, dass sich Qt zu einem echten Open-Source-Projekt wandeln soll. Jeder soll gleichermaßen an Qt mitarbeiten können, die Kommunikation über offene Mailinglisten und IRC abgewickelt werden und der Code über Git zur Verfügung stehen. Mit den neuen Einflussmöglichkeiten nimmt Nokia die Community aber auch stärker in die Pflicht.

Die Governance-Struktur von Qt soll sich künftig am Webkit-Projekt orientieren. Jeder kann bei Qt künftig zum "Contributor" werden, also einen Patch beisteuern oder sich anderweitig am Projekt beteiligen. Die nächste Stufe ist der "Approver", der dem Webkit-Reviewer ähnelt. Auch hier sollen die Hürden nicht sehr hoch liegen. "Maintainer" soll es nur geben, wenn es wirklich nötig ist. Über allen steht der Chief Maintainer. Die Rolle wird voraussichtlich Lars Knoll übernehmen, der Qt schon heute bei Nokia leitet.

Qt an die technischen Veränderungen anpassen 

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zilti 21. Jun 2011

Nein, ich habe das jetzt aus Entwicklersicht gemeint ;) Was ich sagen will ist: Wieso...



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