Abo
  • Services:
Anzeige
HTC Sensation im Test: Solides Smartphone enttäuscht mit schwachem Display
(Bild: HTC)

Benchmarks und Displayvergleich

Die Benchmarks Spidermonkey und Quadrant zeigen das Galaxy S2 deutlich vorne: Im Standardbrowser lag das Smartphone von Samsung mit durchschnittlich 6.400 Punkten vor dem Sensation mit 3.475 Punkten. Im Firefox-Browser bestätigten sich die Ergebnisse mit durchschnittlich 2.450 Punkten beim HTC Sensation gegenüber 1.520 Punkten beim Galaxy S2. Die Werte werden auch von dem Quadrant-Benchmark bestätigt, das auch die Leistung des Grafikchips und die Schreib- und Lesegeschwindigkeit auf die SD-Karte misst: Dort lag das Galaxy S2 mit durchschnittlich 3.500 Punkten vor dem Sensation mit 2.200 Punkten. Im normalen Gebrauch spielt die schwächere Leistung des Sensation aber kaum eine Rolle: Während Webseiten mit Flash-Inhalten beim Scrollen noch leichte Ruckler verursachen, ist das Abspielen von HD-Videos flüssig; es gab keine Aussetzer. Auch das Starten von Anwendungen war ebenso flott wie die Reaktion auf Eingaben.

Anzeige
  • HTC-Sync importiert Musik aus iTunes samt Albumcover und Interpreten.
  • Die Homescreens lassen sich um 360 Grad durchblättern.
  • Die Navigationsschaltflächen sind unten an dem Gerät fest eingelassen.
  • Teile der Rückseite sind aus Aluminium.
  • Auf dem Sensation läuft Android 2.3.3.
  • Heruntergeladene Apps werden gesondert sortiert.
  • Der Lithium-Ionen-Akku hat eine Kapazität von 1.520 mAh.
  • Der Benchmark von Quadrant zeigt das Sensation im Vergleich mit Single-Core-Smartphones.
  • Das Fotoraster-Widget stellt Fotosammlungen gekachelt dar.
  • Das LC-Display im 16:10-Format hat 540 x 960 Bildpunkte.
  • Fotos zeigen bei schwierigen Lichtverhältnissen verwaschene Farben.
  • Das Sensation hat einen Doppelkernprozessor und 768 MByte RAM.
  • HTC Sense bietet standardmäßig die digitale Uhr im Retrolook.
  • Die 8-Megapixel-Kamera macht durchschnittliche Fotos.
  • Das Sensation unterstützt WLAN nach 802.11 b/g/n, HSPA ohne + und Bluetooth 3.0.
  • Auf dem Smartphone läuft Android 2.3.3 alias Gingerbread und die Benutzeroberfläche HTC Sense 3.0.
  • Dem Gerät spendiert HTC eine Speicherkarte mit 8 GByte.
  • Der interne Speicher verfügt über etwas mehr als 1 GByte Speicherplatz.
  • Der neue Lock-Screen mit Schnellstarticons für Telefon, Mail, Kamera und Nachrichten.
Das LC-Display im 16:10-Format hat 540 x 960 Bildpunkte.

Gorilla-Glas im 16:10-Format

Unter der Scheibe aus Gorilla-Glas verbirgt sich ein Super-LC-Display im 16:10-Format. Das kratzfeste Glas ist an den Rändern nach innen gewölbt. Dadurch soll das Display stabiler sein. Dem Bildschirm hat HTC satte 540 x 960 Bildpunkte gegönnt, die auf 4,3 Zoll in der Diagonalen verteilt sind. Auffällig ist zunächst, dass das Display des Sensations nur wenig blickwinkelstabil ist; wird das Smartphones nur leicht gekippt, wirken die Farben verwaschen mit deutlichen verstärkten Weißtönen. In hellen Umgebungen wird der Bildschirm schnell unlesbar.

Im Vergleich zum Galaxy S2 mit seinem Super-Amoled-Display mit 480 x 800 Pixeln wirken die Farben beim Sensation selbst beim direkten Draufblicken und voller Lichtstärke unecht und verwaschen, auch wenn das Galaxy S2 einen leichten Blaustich hat. Auch mit dem Retina-Display des iPhone 4 (640 x 960 Pixel) kann das Sensation nicht mithalten.

Netzwerk ohne HSPA+

HTC hat das Sensation mit 786 MByte Arbeitsspeicher ausgestattet, davon bleiben dem Anwender 558 MByte für das Ausführen von Anwendungen. Android 2.3.3 ist auf dem 4 GByte großen ROM-Chip untergebracht, von dem 1,2 GByte als interner Speicher zur Verfügung stehen. Zusätzlich legt HTC dem Gerät eine Micro-SD-Speicherkarte mit 8 GByte bei. Im Vergleich hat das Galaxy S2 1 GByte RAM und 2 GByte internen Speicher.

Auch bei den Netzwerkfähigkeiten bleibt das HTC Sensation hinter dem Galaxy S2 zurück, das WLAN-Modul nach 802.11 b/g/n deckt das 5-GHz-Band nicht ab, und auch mit HSPA+ kommt das Gerät nicht klar. Die Übertragung per WLAN ist aber sehr gut. Beide Geräte können über Bluetooth 3.0 funken. Die Sprachqualität beim Telefonieren ist einwandfrei.

Der Lithium-Ionen-Akku hat eine Kapazität von 1.520 mAh und versorgt das Gerät bei durchschnittlichem Gebrauch bis zu eineinhalb Tage mit Strom. GPS, WLAN und das Abspielen von Videos beanspruchen den Leistungsverbrauch überdurchschnittlich. Im Vergleich hält das Galaxy S2 marginal länger durch.

 HTC Sensation im Test: Solides Smartphone enttäuscht mit schwachem DisplayKamera und HTC Sense 

eye home zur Startseite
WinMo4tw 17. Jun 2011

Es ist einfach nur peinlich.

Paykz0r 15. Jun 2011

Das ist in der tat eine Videoqualität, mit der ich bei einen Handy zufrieden wäre. Jedoch...

CineKie 14. Jun 2011

Falls du dich mit Windows Phone 7 anfreunden kannst, empfehle ich dir das HTC 7 Pro. Das...

WinMo4tw 14. Jun 2011

Ebenfalls dürfte es sich auch um einen MSM8260 handeln. 8x55 ist die 2nd Gen Snapdragon...

Testdada 14. Jun 2011

Kann ähnliches nur bestätigen. Ich kenne Sense und Touchwiz ziemlich seit Anfang an (HTC...


Schnäppchen Blog mit Doktortitel :: DealDoktor / 14. Jun 2011



Anzeige

Stellenmarkt
  1. LEDVANCE GmbH, München
  2. IT-Dienstleistungszentrum Berlin, Berlin
  3. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen, München, Hamburg, Bremen, Bonn
  4. Vodafone GmbH, Düsseldorf und Unterföhring


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€/69,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 209,99€/219,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 59,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie) - Release 02.08.

Folgen Sie uns
       


  1. iCar

    Hardware-Experte Bob Mansfield soll Apples Auto bauen

  2. Here

    Apple soll "geheimes" Maps-Labor in Berlin betreiben

  3. Quadro P6000/P5000

    Nvidia kündigt Profi-Karten mit GP102-Vollausbau an

  4. Jahresgehalt

    Erfahrene Softwareentwickler verdienen 55.500 Euro

  5. Sync 3

    Ford bringt Carplay und Android Auto in alle 2017er-Modelle

  6. Netzwerk

    Mehrere regionale Mobilfunkausfälle bei Vodafone

  7. Hello Games

    No Man's Sky braucht kein Plus und keine Superformel

  8. Master Key

    Hacker gelangen per Reverse Engineering an Gepäckschlüssel

  9. 3D-Druck

    Polizei will Smartphone mit nachgemachtem Finger entsperren

  10. Modesetting

    Debian und Ubuntu verzichten auf Intels X11-Treiber



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Wolkenkratzer: Wer will schon 2.900 Stufen steigen?
Wolkenkratzer
Wer will schon 2.900 Stufen steigen?
  1. Hafen Die Schauerleute von heute sind riesig und automatisch
  2. Bahn Siemens verbessert Internet im Zug mit Funklochfenstern
  3. Fraunhofer-Institut Rekord mit Multi-Gigabit-Funk über 37 Kilometer

Festplatten mit Flash-Cache: Das Konzept der SSHD ist gescheitert
Festplatten mit Flash-Cache
Das Konzept der SSHD ist gescheitert
  1. Ironwolf, Skyhawk und Barracuda Drei neue 10-TByte-Modelle von Seagate
  2. 3PAR-Systeme HPE kündigt 7,68- und 15,36-TByte-SSDs an
  3. Dells XPS 13 mit Ubuntu im Test Endlich ein Top-Notebook mit Linux!

Nuki Smart Lock im Test: Ausgesperrt statt aufgesperrt
Nuki Smart Lock im Test
Ausgesperrt statt aufgesperrt

  1. Re: 40000 als Einsteiger ist normal, sogar 45000...

    bofhl | 08:34

  2. Re: Ich arbeite beim Staat (Öffentlicher Dienst)

    Alf Edel | 08:34

  3. wenn man in Zukunft nur noch Fahrten bucht

    pk_erchner | 08:33

  4. Re: Nur 12 Tflops?

    Sicaine | 08:33

  5. Manchmal frage ich mich...

    Kleba | 08:31


  1. 07:37

  2. 07:18

  3. 22:45

  4. 18:35

  5. 17:31

  6. 17:19

  7. 15:58

  8. 15:15


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel