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Bethesda Softworks wurde gehackt.
Bethesda Softworks wurde gehackt. (Bild: Fallout 3/Golem.de)

Gehackt

Bethesda Softworks empfiehlt sofortigen Passwortwechsel

Bethesda Softworks wurde gehackt.
Bethesda Softworks wurde gehackt. (Bild: Fallout 3/Golem.de)

Die Angriffe auf Spieleunternehmen hören nicht auf. Nun hat es auch Bethesda Softworks erwischt, die Entwickler von Fallout 3, Brink und dem kommenden The Elder Scrolls 5: Skyrim empfehlen ihren Nutzern, sofort ihre Passwörter zu verändern.

Über das Pfingstwochenende haben Hacker Zugriff auf Server von Bethesda Softworks erlangt und konnten einen Teil der gespeicherten Namen, E-Mail-Adressen und Passwörter auslesen. Wie Bethesda Softworks im eigenen Blog mitteilt, waren keine Kreditkartendaten oder sonstigen finanziellen Daten in Gefahr. Wie viele Nutzer genau getroffen wurden, wurde allerdings nicht angegeben.

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Als Vorsichtsmaßnahme empfiehlt Bethesda Softworks seinen Nutzern sofort, ihre Passwörter zu wechseln - die für die Communityforen und die Statistikseite für Brink-Spieler miteingeschlossen. Das Unternehmen entschuldigt sich für die Angriffe, will sie auswerten lassen und herausfinden, welche zusätzlichen Schutzmaßnahmen sinnvoll sind.

"Wenn Ihre Daten wie Nutzername/E-Mail-Adresse/Passwort denen gleichen, die sie auf anderen Sites benutzen, empfehlen wir auch dort das Passwort zu ändern", heißt es im Bethesda-Blog. Zudem sollten die Nutzer aufmerksam gegenüber verdächtigen E-Mails und Accountaktivitäten sein.

Neben Bethesda Softworks wurden in den letzten Tagen auch Codemasters, Epic Games und Nintendo gehackt. Am heftigsten hat es im April 2011 Sony Computer Entertainment und dessen Playstation Network (PSN) getroffen.

Nachtrag vom 14. Juni 2011, 13:37 Uhr:

Hinter dem Hack steckt das im Moment überaus aktive Team Lulzsec, das laut eigenen Angaben auch Zugriff auf das komplette interne Netz sowie alle Quellcodes und Datenbankpasswörter von Bethesda Softworks erlangte. Die meisten dieser Daten sind für die Hacker aber zu wertvoll, als dass sie es veröffentlichen würden. Das gilt auch für die erbeuteten Daten von über 200.000 Brink-Spielern. "Wir mögen dieses Unternehmen wirklich und würden uns wünschen, dass es die Produktion von Skyrim beschleunigt, deswegen wollen wir, dass es sich um eine Sache weniger Sorgen machen muss. Keine Ursache! ", heißt es in einer Stellungnahme von Lulzsec.


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GodsBoss 15. Jun 2011

Ähem alle Vorsichtsmaßnahmen erhöhen immer nur die Zeit. Das Speichern der...

spanther 15. Jun 2011

Das könnte man so sagen! :) Denn das würde den Punkt "Fahrlässigkeit" ganz eindeutig...

spanther 15. Jun 2011

Richtig! :) Die Schubladen-Denk-Methodik ist "immer Falsch"! :) Also ich fand die...

Johnny Cache 14. Jun 2011

Und als die IPX/SPX-Netzwerke aufkamen war man richtig traurig daß die schön einfachen...

GodsBoss 14. Jun 2011

Nein, hat er nicht. Er schrieb Wenn ein Hashwert nicht gesondert verschlüsselt...

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