App-Zustelldienst

Deutsche Post will App-Service anbieten

Die Deutsche Post stellt bisher Zeitungen der Verleger zu. Das soll in Zukunft auch digital mit einem App-Zustellservice möglich sein. Der Postbote kommt dann in Form einer App aufs Smartphone, die neues Lesematerial der Redaktionen liefert.

Anzeige

Die Deutsche Post will ins App-Geschäft für Smartphones einsteigen und damit die Grundlage für eine digitale Zustellung von Zeitungen schaffen. Das berichtet die Wirtschaftswoche in einer ihrer Vorabmeldungen. Lutz Glandt, Vorstand in der Konzernsparte Brief sagte der Wirtschaftswoche: "So, wie wir Zeitungen und Zeitschriften beim Endverbraucher physisch zustellen, werden wir künftig die Inhalte auch digital zustellen."

Vor allem Fachmedien oder Mitgliederzeitungen will die Deutsche Post mit ihrem App-Angebot betreuen. Für diese wäre der Aufwand einer App-Entwicklung für Smartphones oder Tablets zu groß. Mit dem Angebot der Deutschen Post können sich solche Publikationen auf die Inhalte konzentrieren. Die technische Übertragung vom Redaktionssystem zur App übernimmt die Deutsche Post.

Geld will die Post nicht mit der App an sich verdienen, sondern mit der Zustellung pro Ausgabe. Dabei soll es Flatrate-Angebote geben. Außerdem kann es einen Aufschlag für besonders hohes Downloadvolumen geben. Die Kosten sollen nach oben aber gedeckelt sein. Preise wurden der Wirtschaftswoche noch nicht genannt. Der Dienst soll im Oktober 2011 starten.


antares 13. Jun 2011

scheisse, siga ist wieder da, und er hat nen neuen nick!!!

Thread-Anzeige 12. Jun 2011

Ein Verwandter hat ein Ipad und liest jetzt jeden Tag seine Mails und schaut damit auf...

Thread-Anzeige 12. Jun 2011

Wo ist die offizielle Liste auf Wikipedia mit den Preisen und Erhältlichen Android...

Kommentieren



Anzeige

  1. Entwic­kler Con­trol­ling­sys­teme (m/w)
    Bitburger Braugruppe GmbH, Bitburg
  2. Leiter/in des Universitätsrechenzentrums
    Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Eichstätt-Ingolstadt
  3. SPS-Programmierer Steuerungen / Automatisierungslösungen (m/w)
    über CAPERA Consulting, Nordhessen
  4. IT-Projektmanager (m/w) Systemgestaltung im Arbeitsgebiet Fahrzeugeinplanung / Programmplanung
    Daimler AG, Sindelfingen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Quartalsbericht

    Facebook macht erneut Rekordgewinn

  2. Quartalszahlen

    Apple kann Gewinn und Umsatz wieder steigern

  3. IBM Power8

    Mit 96 Threads pro Sockel gegen Intels Übermacht

  4. Printoo

    Arduino kannste jetzt knicken

  5. Cloud-Dienste

    Streem verspricht unbegrenzten Speicherplatz

  6. Streaming

    HBO-Serien für US-Kunden von Amazon Prime

  7. Theo de Raadt

    OpenSSL ist nicht reparierbar

  8. Xplore XC6 DMSR

    Blendend hell und hart im Nehmen

  9. Programmiersprache

    Go 1.3 kommt für Solaris, Plan 9 und NaCL

  10. Arin

    IPv4-Adressen in Nordamerika nähern sich dem Ende



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller
Windows XP ade
Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

  1. Freedesktop-Summit Desktops erarbeiten gemeinsam Wayland und KDBus
  2. Open Source Linux 3.15 startet in die Testphase
  3. Linux-Kernel LTO-Patch entfacht Diskussion

First-Person-Walker: Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?
First-Person-Walker
Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

Walking-Simulator-Spiele nennen sie die einen, experimentelle Spiele die anderen. Rainer Sigl hat einen neuen Begriff für das junge Genre der atmosphärisch dichten Indie-Games erfunden: First-Person-Walker - Spiele aus der Ich-Perspektive mit wenig Gameplay.

  1. A Maze 2014 Tanzen mit der Perfect Woman
  2. Festival A Maze Ist das noch Indie?
  3. Test Cut The Rope 2 für Android Grün, knuddlig und hungrig nach Geld

Techniktagebuch auf Tumblr: "Das Scheitern ist viel interessanter"
Techniktagebuch auf Tumblr
"Das Scheitern ist viel interessanter"

Im Techniktagebuch schreiben zwei Dutzend Autoren über den Alltag mit Computern, Handys und anderen Geräten. Im Gespräch mit Golem.de erläutert die Initiatorin Kathrin Passig, warum nicht jeder Artikel eine Pointe und nicht jeder Autor ein hohe Technikkompetenz haben muss.


    •  / 
    Zum Artikel