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Aliens: Colonial Marines
Aliens: Colonial Marines (Bild: Sega)

Aliens Colonial Marines

Vier Spacemarines gegen viele Säuremonster

Aliens: Colonial Marines
Aliens: Colonial Marines (Bild: Sega)

E3

Randy Pitchford, Chef des Entwicklerstudios Gearbox, mag nicht nur Duke Nukem, sondern auch Aliens. Spieler können unter anderem auf Nintendos Wii U gegen die säurehaltigen Außerirdischen kämpfen.

Eine Reise zum Planeten LV-426 ist einfach keine gute Idee. Zum einen scheint es auf dem imaginären Himmelskörper aus den Aliens-Filmen immer zu regnen, zum anderen leben dort ebenso hungrige wie erbarmungslose Außerirdische. Das müssen auch die Soldaten des Raumschiffs Sulcao feststellen, wenn sie nach dem Absturz auf LV-426 in einer Trümmerlandschaft erwachen. Einen von ihnen steuert der Spieler im Ego-Shooter Aliens: Colonial Marines, das derzeit bei dem von Randy Pitchford geleiteten Entwicklerstudio Gearbox Software entsteht - dem gleichen Studio, das auch Duke Nukem Forever entwickelt hat.

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Im dem Titel kämpft der Spieler wahlweise mit computergesteuerten Kumpels in der Kampagne oder per Koop mit menschlichen Mitstreitern. Bei einer Präsentation auf der E3 zeigte sich das Programm stark geskriptet: Schon in den ersten paar Minuten verschwand ein Marine nach dem anderem im Maul oder Magen der Aliens. Die sind erst in den Trümmern ihres Schiffs, später auch auf der Planetenoberfläche unterwegs.

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Aliens: Colonial Marines

Neben den bekannten Aliens gibt es eine Handvoll neue Unterarten. Etwa einen Typ mit gewaltiger Stirnplatte, die die Kugeln der Soldaten nicht durchdringen können - im Zweifelsfall ist dann erst mal Flucht angesagt, allerdings donnert das Biest gerne gegen Hangartore und andere Schutzeinrichtungen. Außerdem war ein gut fünf bis sechs Meter großes Exemplar zu sehen. Was es damit auf sich hat, wollten Pitchford und seine Entwickler aber noch nicht verraten.

Wichtigste Waffe der Marines im Kampf gegen einen neuen Job als Zwischenmahlzeit ist der Bewegungsmelder, der mit rot blinkenden Punkten alle Feinde in der Nähe anzeigt. Außerdem verfügen die Soldaten unter anderem über Selbstschussanlagen. Und über schick animierte Stahlrüstungen, ähnlich wie die in den Filmen, die allerdings über einen eingebauten Flammenwerfer verfügen.

Das Programm soll 2012 für Windows-PC, Xbox 360, Playstation 3 und die Wii U erscheinen. Ob die Entwickler in der Version für Nintendos neue Konsole den naheliegenden Gedanken aufgreifen und den Marines-Bewegungsmelder auf dem Display des Controllers anzeigen, steht noch nicht endgültig fest. Das Programm basiert auf einer stark modifizierten Unreal Engine 3, die Algorithmen für das Rendern der Grafik hat Gearbox nach eigenen Angaben vollständig neu programmiert.


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bstea 10. Jun 2011

Als ich das Bild gesehen hab, kam mir sofort der Gedanke, die Entwickler kennen den...

Trollfeeder 10. Jun 2011

"Somebody wake up Hicks!"^^

Eckstein 09. Jun 2011

Ja, aber unter gut (toll) geskripteten Events verstehe ich z.B. auch, daß man nicht merkt...

Vollstrecker 09. Jun 2011

Im Mehrspieler geht das bestimmt :D SCNR

Eckstein 09. Jun 2011

Dann stecken DIE also hinter allem??! Die Schweine! ;-)



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