Kingston: WLAN-Festplatte für iPad und iPhone
Kingston Wi-Drive (Bild: Kingston)

Kingston

WLAN-Festplatte für iPad und iPhone

Kingston hat mit dem Wi-Drive eine Festplatte mit WLAN-Anschluss und Akku vorgestellt, mit der das iPad und das iPhone auf einen externen Speicher von 16 oder 32 GByte zurückgreifen kann.

Anzeige

Das Kingston Wi-Drive ist mit einem Akku ausgerüstet, der bis zu vier Stunden Laufzeit pro Ladung ermöglichen soll. Der Speichermedium ist mit Flash-Bausteinen bestückt und mit wahlweise 16 und 32 GByte Kapazität erhältlich.

Das Wi-Drive ist mit einem WLAN-Hotspot ausgerüstet, der 802.11g/n mit WPA unterstützt. Wer will, kann auch die unsichere WEP-Verschlüsselung nutzen. Der WLAN-Hotspot im Wi-Drive ermöglicht maximal drei Anwendern eine parallele Verbindung zu dem Speichermedium.

Kingston will eine eigene App anbieten, um den Datenzugriff auf das Wi-Drive zu vereinfachen. Damit können außerdem der APN (Access Point Name) und sonstige Funktionen des Geräts konfiguriert werden. Die App unterstützt die Audioformate AAC, MP3 und WAV sowie die Videoformate m4v, mp4, mov, Motion JPEG und AVI. Im Fotobereich werden nur jpg, bmp und tiff verarbeitet. Im Dokumentenbereich ist die Palette mit pdf, doc, docx, ppt, pptx, txt, rtf und xls etwas breiter.

  • Kingston Wi-Drive (Foto: Kingston)
  • Kingston Wi-Drive (Foto: Kingston)
  • Kingston Wi-Drive (Foto: Kingston)
  • Kingston Wi-Drive (Foto: Kingston)
Kingston Wi-Drive (Foto: Kingston)

Die Festplatte kann über USB an den Rechner angeschlossen, aufgeladen und mit Daten gefüllt werden. Das Wi-Drive soll laut Kingston ab August 2011 in den Handel kommen. Einen Preis nannte Kingston bislang nicht.

Nachtrag vom 30. September 2011, 12:22 Uhr

Das Kingston Wi-Drive ist nun laut Hersteller in Deutschland verfügbar; das 16-GByte-Modell für 99 Euro, das 32-GByte-Modell für 129 Euro.


Hugo 04. Okt 2011

Wenn es keiner braucht, wird es keiner kaufen und dann wird es auch Kingston merken wenn...

Lala Satalin... 30. Sep 2011

200 TB wäre dann gerechtfertigt. Oo

scrumm3r 30. Sep 2011

Nicht alle, aber viele. Übrigens arbeitet iTunes ehr wohl mit diversen NAS zusammen und...

c3rl 30. Sep 2011

Jup. Sehr schlechter Artikel.

y.m.m.d. 06. Jun 2011

Wirklich nicht.

Kommentieren



Anzeige

  1. Systembetreuer/in
    Albert Handtmann Metallgusswerk GmbH & Co. KG, Biberach, Riss
  2. Java Entwickler (m/w)
    Avenso GmbH, Berlin
  3. IT-Systemadministrator/IT-Sy- stembetreuer (m/w)
    Limbach Gruppe SE, Heidelberg
  4. Ingenieur/in für embedded Software-Entwicklung (software- / systembezogen)
    ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Wolfsburg

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Elektromagnetik

    Der Dietrich für den Dieb von heute

  2. O2 Car Connection

    Autodaten auf das Smartphone funken

  3. Wii U

    Firmware-Update räumt den Homescreen auf

  4. Mobilfunk

    Amazon verkauft neuerdings Smartphones mit Tarif

  5. Ello

    Das Anti-Facebook, nächster Versuch

  6. Konami

    PES 2015 und die Auflösung auf der Xbox One

  7. Microduino

    Kleine Bastlerboards zum Stapeln

  8. VR Clay

    3D-Sculpting mit Oculus Rift und Razer Hydra

  9. HP Proliant m400

    Moonshot-Microserver mit 64-Bit-ARM-Prozessoren

  10. Googles Project Ara

    Neue Informationen zum ersten modularen Smartphone



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Das Phänomen Anonymous: Niemals sein, immer nur werden
Das Phänomen Anonymous
Niemals sein, immer nur werden
  1. Lulzsec Sabu half bei Cyberangriffen in der Türkei

Radikalisierung im Internet: Wie Extremisten das Netz nutzen
Radikalisierung im Internet
Wie Extremisten das Netz nutzen
  1. Pornhub Pornoplattform kündigt Musiklabel Pornhub Records an
  2. Payment Blocking Bundesländer verbieten über 100 Glücksspielseiten
  3. Eutelsat HbbTV v2.0 bringt Video-on-Demand für langsames Internet

Star-Wars-Dreharbeiten: Drohnenabwehr gegen übermütige Fans
Star-Wars-Dreharbeiten
Drohnenabwehr gegen übermütige Fans
  1. Smartphone-Security FBI-Chef hat kein Verständnis für Verschlüsselung
  2. Find my iPhone Apple weiß seit Monaten von iCloud-Schwachstelle
  3. Cryptophone Verschlüsselung nicht für jedermann

    •  / 
    Zum Artikel