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Prototype 2
Prototype 2 (Bild: Activision)

Prototype 2

Haudrauf hoch zwei

Prototype 2
Prototype 2 (Bild: Activision)

E3

So bombastisch inszenierte Action wie die Vorabversion von Prototype 2 bieten nur wenige Spiele auf der E3. Ob das düstere Openworld-Spektakel von Activision auch in Deutschland erscheint, ist allerdings noch unklar.

"Wenn der Chef so mies drauf war und der ganze Tag nur Mist, dann ist Prototype 2 das richtige Spiel", findet Ken Rosman, Chef des kanadischen Entwicklerstudios Radical Entertainment. "Es gibt dir wie sonst nichts das Gefühl, der schlimmste panzerwerfende und überhaupt übermächtigste Haudrauf der Welt zu sein." Spieler steuern eine Hauptfigur namens James Heller, der ein ungewöhnliches Ziel hat: Er will Rache an einem gewissen Alex Mercer üben - er war Held im ersten Prototype. Angeblich ist Mercer schuld am Tod der Familie von Heller. Beiden gemein ist, dass sie durch eine Geninfektion zum Übermenschen mutiert sind.

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Das äußert sich beim neuen Helden vor allem dadurch, dass er besonders groß und kräftig ist und eine Art dunkle Tentakelmasse verschießen kann. Mit dieser lassen sich Feinde auseinanderreißen, aber beispielsweise auch Panzer hoch- und mit Wucht mitten in eine Einheit der feindlichen Armee hineinschleudern. Weitere Fähigkeiten: Heller kann sich auf Knopfdruck in einen Soldaten verwandeln, um sicher in die Nähe der Gegner zu gelangen, und dann dort im Nahkampf angreifen. Oder er injiziert einem der Feinde von hinten eine Flüssigkeit, so dass dieser als Biobombe zu seinen Kumpels läuft und dort in einer riesigen Explosion detoniert - was bewusst extrem eklig in Szene gesetzt ist.

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Prototype 2

Prototype 2 spielt in einer vereinfachten Version von Manhattan. Der Spieler kann sich in drei Gebieten vergleichsweise frei bewegen: in einer Red Zone aus dunklem Biogewebe, einer Yellow Zone genannten Militärzone und dem Unterhaltungsviertel mit Kinos und Zivilisten, der Green Zone. Dort gibt es Missionen, die die Handlung vorantreiben. Aber der Spieler kann beispielsweise auch auf eigene Faust Computerterminals der gegnerischen Blackwatch-Armee hacken, sich die private Adresse eines hohen Generals besorgen und ihn dann gezielt ausschalten.

Das Programm basiert auf einer von Grund auf neu programmierten Engine. Es soll 2012 für Windows-PC, Xbox 360 und Playstation 3 auf den Markt kommen. Das erste Prototype ist wegen der Gewaltinhalte nicht in Deutschland erschienen. Ob es die Fortsetzung nach Deutschland schafft, ist noch ungewiss - angeblich gibt es derzeit Gespräche mit der USK über die notwendigen Änderungen.


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booyakasha 17. Jun 2011

Der erste Teil war wirklich unheimlich monoton. Nicht nur, dass alle Fahrzeuge, Gebäude...

DER GORF 17. Jun 2011

Bei Infamous 2 kann mana ber nicht auf Fontänen aus Blut fliegen...



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