Gigabyte Booktop T1125P

Tablet-PC wandelt sich zum Notebook und Desktop-PC

Gigabyte hat zwei Slate-PCs beziehungsweise Tablet-PCs mit Windows 7 vorgestellt. Ein neues 10,1-Zoll-Gerät S1080 kommt mit Atom-CPU und das leistungsstärkere 11,6-Zoll-Gerät Booktop T1125P wandelt sich zum Notebook und Desktop-PC.

Anzeige

Der Tablet-PC Gigabyte S1080 verfügt über ein kapazitives 10,1-Zoll-Multitouch-Display mit 1.024 x 600 Bildpunkten und LED-Hintergrundbeleuchtung. Intels Dual-Core-Atom-CPU N570, 2 GByte RAM, eine 320-GByte-Festplatte, SD-Kartenleser, Fast-Ethernet, WLAN 802.11b/g/n, Bluetooth 3.0, einmal USB 2.0, einmal USB 3.0, ein VGA-Ausgang, eine 1,3-Megapixel-Webcam und eine integrierte Mobilfunkantenne zählen zur Ausstattung. Die 3,5-G-Mobilfunkunterstützung gibt es als optionales Modul, wobei der SIM-Kartenslot am Gehäuserand zugänglich ist.

Das mit Windows 7 Home Premium bespielte S1080 ist für private und berufliche Nutzer gedacht. Im Displayrahmen sitzen Sensortasten ("Touch hot keys"), mit denen umgeblättert wird oder die virtuelle Tastatur oder die Handschrifterkennung aufgerufen werden. Der Tablet-PC wiegt rund 895 Gramm, verfügt über einen Lithium-Polymer-Akku (4.000 mAh) und kann mit einem am Gehäuserand ansteckbaren, 100 Gramm schweren Lithium-Ionen-Akku (2.700 mAh) drei Stunden länger durchhalten. Zur Akkulaufzeit ohne den optionalen Zusatzakku machte Gigabyte keine Angaben.

Mit der beiliegenden Tragetasche kann das S1080 auch aufrecht hingestellt werden - auf einem von Gigabyte auf Facebook veröffentlichten Bild sieht es zudem so aus, als ob eine flache Tastatur in die Tragetasche gesteckt werden kann. Eine Dockingstation mit Tastatur, DVD-Laufwerk und leistungsfähigeren Lautsprechern bietet Gigabyte als optionales Zubehör an.

Beim Booktop T1125P spielt die Dockingstation eine noch größere Rolle und gehört zur Ausstattung. Gigabyte bezeichnet den Tablet-PC als 3-in-1-Computer, da er mit seiner neuartigen Dockingstation in kurzer Zeit in ein Notebook und einen Desktop-PC verwandelt werden kann. Dazu soll das T1125P mit einem Core-i5- oder Core-i3-ULV-Prozessor und seiner Geforce-410M-GPU mit 1 GByte eigenem Grafikspeicher auch genügend Leistung bieten. Dazu kommen WLAN, eine vorinstallierte 3,5-G-Antenne, USB 3.0 und HDMI. Die Dockingstation bietet USB 3.0, HDMI und einen abnehmbaren DVD-Brenner mit USB-Kabel. Windows 7 ist auch bei diesem Gerät vorinstalliert. Weitere Daten zum Booktop T1125P fehlen noch.


Kommentieren




Anzeige
  1. Projektleiter Daten- und Prozessstandardisierung (m/w)
    WALTER AG, Tübingen
  2. Test Manager (m/w)
    Wirecard Technologies GmbH, Aschheim near Munich
  3. Online-Mediendesigner / Mediengestalter (m/w) Online / Digital
    Heise Medien Gruppe GmbH & Co. KG, Rostock
  4. User Experience Designer (m/w)
    PAYBACK GmbH, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Kinect für Windows

    Xbox-One-Sensor kommt 2014 auch für PC

  2. Chrome 28 Beta

    Blink sorgt für kürzere Ladezeiten

  3. Scanadu Scout

    Tricorder für 150 US-Dollar

  4. Steifes Kabel

    iPhone am Schwanenhals

  5. Need for Speed Rivals

    Verfolgungsjagden zwischen Cops und Rasern

  6. Digitimes

    Windows-8-Tablets sollen 8 Prozent des Marktes erreichen

  7. Doc Patch

    Das Grundgesetz wird Open Data

  8. Bibliotheca Augusta

    Bibliothek stellt Buchscans unter Creative-Commons-Lizenz

  9. 802.11ac

    Erster Chipsatz für WLAN mit 1,7 GBit/s

  10. Windenergie

    Google kauft Hersteller von Windkraftwerken



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Microsoft: Viren kommen wieder
Microsoft
Viren kommen wieder

Echte Computerviren gibt es in Industrieländern kaum noch. Wer umgangssprachlich von Viren spricht, meint Trojaner, Adware oder Würmer. Doch Microsoft sieht sie vor dem Comeback - in Regionen mit schlechter Internet- und Patch-Versorgung.

  1. Domainrecht Schweizer Switch schaltet Domain wegen Malware ab
  2. Android 32 infizierte Apps aus dem Play Store entfernt
  3. Malware Der Rechner als Bitcoin-Generator

Blackberry Z10 im Langzeittest: Tausche Android gegen Blackberry
Blackberry Z10 im Langzeittest
Tausche Android gegen Blackberry

Mit dem Z10 versucht Blackberry ein Comeback im Smartphone-Markt. Auch Android-Anwendungen lassen sich auf dem Gerät installieren. Golem.de-Autor Tobias Költzsch hat zwei Wochen lang sein Galaxy S3 gegen das Z10 getauscht und im Langzeittest überprüft, wie schwer ein Umstieg ist.

  1. Smartphones Blackberry Q5 im Juli, Blackberry 10.1 wird verteilt
  2. Mobilfunk Fast drei Viertel der Smartphones laufen mit Android
  3. Blackberry-Chef "In fünf Jahren gibt es keine Tablets mehr"

Filesharing: Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten
Filesharing
Schweiz will Internetsperren auf das Urheberrecht ausweiten

Internetsperren, die in der Schweiz gegen Kindesmissbrauch eingerichtet wurden, sollen auf Urheberechtsverletzungen ausgeweitet werden.

  1. Europaparlament Kein Pornoverbot in der EU
  2. Klare Regeln im Netz CDU will Verschleierung der Identität im Internet verbieten

Zum Artikel