Windows
Skype installiert Software ohne Genehmigung
Skype-Anwendern wird derzeit eine Windows-Software zur Installation angeboten. Auch wenn Nutzer diese ablehnen, installiert sich die Software und lässt sich auch nicht ohne weiteres wieder löschen.
Seit dem Wochenende erhalten Skype-Anwender auf Windows-Systemen einen Hinweis zu einer Softwareinstallation, berichten aufgebrachte Nutzer unter anderem im Skype-Forum. Die Software mit dem Titel "Easybit Games Go" werde auch installiert, wenn die Anwender dem ausdrücklich nicht zustimmen, bestätigen Leser von Golem.de. Indirekt hat der Hersteller Easybits Media den Vorfall zugegeben.
Laut Angaben von Easybits Media aus Norwegen handelt es sich bei der Anwendung Easybit Games Go um ein Update der in Skype seit 2006 enthaltenen Spielefunktion. Das Update wurde auch auf der Herstellerseite im Pressebereich angekündigt, allerdings wird dabei nichts von der Zwangsinstallation erwähnt.
Easybits Media geht nicht darauf ein, weshalb die Software auch dann installiert wird, wenn der Anwender dies ausdrücklich untersagt. Der Hersteller bietet zur Beruhigung der erhitzten Gemüter eine Deinstallationssoftware an, um die Anwendung wieder aus dem System zu bekommen. Der Hersteller erklärt allerdings nicht, weshalb zur Deinstallation eine separate Software erforderlich ist. Mit der Deinstallationsfunktion von Windows wird die Anwendung jedenfalls nicht gelöscht.






Naja, dass muss man erst mal wissen. Ich würde mich als fortschrittlichen PC-Anwender...
wenn man etwas nicht ernst meint, erzählt man von etwas (im Nachhinein) offensichtlich...
Nein, man muss nicht suchen. Wie schon erwähnt wurde, kannst du es wieder...
Ich benutze jetzt sein ca. drei einhalb Jahren Ubuntu, OpenSuse und jetzt Kubuntu auf dem...
die nicht von Skype selber sondern von einer Fremdfirma kommen die über den Extras...
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