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Das Eee Pad Transformer von Asus samt Dockingstation
Das Eee Pad Transformer von Asus samt Dockingstation (Bild: Golem.de)

Asus Eee Pad Transformer im Test

Wandlungsfähiges Android-Tablet im Bronzelook

Das Eee Pad Transformer von Asus samt Dockingstation
Das Eee Pad Transformer von Asus samt Dockingstation (Bild: Golem.de)

Das Transformer ist das erste Honeycomb-Tablet von Asus. Mit der optionalen Dockingstation wandelt es sich zum Netbook. Im Test entdeckten wir nur wenige Besonderheiten - eigenwillig ist vor allem das Design.

Das Asus Eee Pad Transformer ist ein schnelles Tablet mit Android 3.0.1 alias Honeycomb. Mit seinem 10,1-Zoll-IPS-Display reiht sich das Asus-Tablet in die großen Tablets ein, die in den vergangenen Wochen erschienen sind. Intern arbeitet eine CPU mit zwei Kernen mit 1,0 GHz von Nvidias Tegra-Reihe. Mit der als optional angebotenen Dockingstation wandelt sich das Tablet zu einem Netbook samt Tastatur und Touchpad.

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Antiker Bronzelook

Das Transormer hat einen Rahmen aus Aluminium, die leicht gewölbte Rückseite besteht aus Plastik mit einem eigenwilligen eingeprägten Muster. Farblich ist das Gerät im Bronzelook gestaltet. Das Tablet ist mit 13 mm genauso dünn wie das Samsung 10.1V, aber dicker als das iPad 2. Mit 689 Gramm wiegt es auch rund 100 Gramm mehr als das Tablet von Samsung (580 Gramm) und das iPad 2 (600 Gramm).

  • Asus Eee Pad Transformer (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Asus Eee Pad Transformer
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Asus Eee Pad Transformer (Bilder: Andreas Sebayang)

Neben dem aus dem Hause Nvidia stammenden Tegra 2 SoC mit zwei Kernen, die mit jeweils 1 GHz getaktet sind, hat Asus dem Tablet 1 GByte Arbeitsspeicher spendiert. Intern stehen 16 GByte Speicher zur Verfügung, die mit einer externen Micro-SD-Karte erweitert werden können. Zusätzlich bietet Asus unbegrenzten Cloud-Speicher an, der im ersten Jahr kostenlos ist.

MT-Protokoll für den Datentransport

Für den Datentransfer verwendet das Transformer das Media Transfer Protokoll (MTP), das auch Motorolas Xoom und das Samsung 10.1V nutzt. Damit können unter Windows im Explorer Dateien auf das Gerät übertragen werden. Andere Dateimanager können mit dem Protokoll allerdings nicht umgehen, etwa der Total Commander. Unter Mac OS X wird die Software Android File Transfer benötigt. Linux-Benutzer müssen gegenwärtig selbst die entsprechenden Udev-Beschreibungen nachliefern. Dafür muss die ID des Geräts bekannt sein. Spätere Versionen von Udev dürften die entsprechenden ID-Informationen nachliefern.

Satte Farben auf dem IPS-Display 

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lisyi 15. Jul 2011

Gans genau! Ich bin auch auf der Suche nach einem Tab ohne Kamera, aber wie es aussieht...

rabatz 30. Mai 2011

kein Text

mackes 25. Mai 2011

Naja, Flash funktioniert auf Standard-Androiden immerhin so gut, wie auf einem Atom...

kevla 25. Mai 2011

lässt sich google docs auf so nem tablet gut benutzen?

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