Dell XPS 15z im Test: Adamo-Nachfolger in Groß
Dells XPS 15z (Bild: Andreas Sebayang)

Dell XPS 15z im Test

Adamo-Nachfolger in Groß

Dells Adamo XPS gibt es nicht mehr. Die Lücke bei den Designnotebooks von Dell soll nun das XPS 15z schließen, das deutlich günstiger ist und keine Kompromisse bei der Leistung erfordert. Eine Überraschung im Test war das Trackpad: Es ist bei Nutzung äußerst energiehungrig.

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Das XPS 15z ist ein 15-Zoll-Notebook mit dedizierter Grafik und wird von Dell als Nachfolger des Adamo XPS positioniert, ohne allerdings dessen damaligen Preis von 1.700 Euro zu erreichen. Das XPS 15z ist größer als das Adamo XPS mit seinem 13-Zoll-Display. In der Einstiegskonfiguration, die uns zur Verfügung steht, soll das Notebook rund 1.000 Euro kosten. Bei dieser Variante hat das Display allerdings nur eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Andere Varianten bieten ein Full-HD-Display (1.920 x 1.080 Pixel). Zumindest in den USA liegt der Aufpreis bei rund 100 US-Dollar. Die teuerste Variante des XPS 15z kostet rund 1.400 Euro und bietet neben dem Full-HD-Display auch einen Core i7 statt einem i5.

Unser Testmuster der Vorserie hat dementsprechend einen Core i5 mit der Modellnummer 2410M (zwei Kerne à 2,3 bis 2,9 GHz via Turboboost). Außerdem stecken 4 GByte RAM und eine Geforce GT525M in dem Gehäuse. Die Festplatte ist eine WD5000BEKT, auch als Scorpio Black bekannt. Es ist eine schnelle Festplatte mit 7.200 U/min.

  • Dells XPS 15z neben dem HP Elitebook 2740p. Dells Adamo-Nachfolger ist vergleichsweise dünn. (Bilder: Andreas Sebayang)
  • Tastaturbeleuchtung
  • Touchpad von Cypress
  • Wegen Slot-In-Technik gibt es kein Blu-ray-Laufwerk.
  • Ein Dummy für den Kartenleser
  • LEDs zeigen den Akkustand an.
  • Fast alle Anschlüsse sind hinten links angeordnet.
  • Dell XPS 15z
  • Das Display spiegelt, ...
  • ... ist aber angenehm hell.
  • Dell XPS 15z
Das Display spiegelt, ...

Das XPS 15z gehört mit rund 27 mm (inklusive Standfüßen) zu den dünnen Notebooks und ist nur wenig dicker als ein Macbook Pro 15 (24,5 mm). Selbst so manches 12-Zoll-Notebook ist dicker als das XPS 15z. Unser HP 2740p, das aus Platzgründen auf ein Laufwerk verzichtet, ist immerhin fast 30 mm dick, was vor allem an dem dicken Displaydeckel liegt. Dell ist es beim XPS 15z gelungen, ein stabiles Aludesign zu konstruieren, das nur 7 mm dick ist und leicht versenkt eingebaut wurde.

Durch die Konstruktion wirkt das Notebook dicker als es tatsächlich ist. Überhaupt hat sich Dell vor allem auf kleine Designelemente konzentriert. Der Lüfterauslass und der Bereich für die Lautsprecher haben ein ungewöhnliches Design, das nicht jedem gefallen wird. Im Vergleich mit dem Adamo wirkt das XPS 15z nicht ganz so elegant.

Vorerst kein Blu-ray-Laufwerk

Das Notebook ist flach, aber nicht so flach, dass auf ein optisches Laufwerk verzichtet werden muss. Es gibt einen DVD-Brenner in dem Notebook. Eigentlich würde ein Blu-ray-Laufwerk gut zu dem XPS 15z passen, insbesondere bei den Modellen mit Full-HD-Display. Laut Dell gibt es aber auf dem Markt derzeit keine flachen Slot-In-Laufwerke, so dass der Anwender zu einem externen Laufwerk greifen muss. Möglicherweise wird die Option später noch hinzugefügt.

Dual-Band-WLAN in einem Endkundengerät 

Denkmaschine 23. Sep 2011

Ich habe nun auch ein Dell XPS 15z und kann das mit dem Trackpad nicht bestätigen. Die...

Senf 30. Mai 2011

Wieso denn? Je höher die Pixeldichte, desto besser das Bild. In einem Forum für "IT...

GeroflterCopter 25. Mai 2011

mein Dell 1747 ist mir auch viel lieber als das MacBook meiner Eltern^^ naja, ok der is...

jack-jack-jack 24. Mai 2011

-weniger als 1,25kg -icore CPU (kein Atom oder AMD) -non glossy Screen -UMTS -64bit und...

Manolo 24. Mai 2011

Die anderen Hersteller können sich ja gerne auf die Herstellung schwarzer Notebooks...

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