Galaxy Tab 10.1V im Test

Samsungs Tablet mit dem Vodafone-V

Wenige Wochen vor dem Galaxy Tab 10.1 hat Samsung das Galaxy Tab 10.1V auf den Markt gebracht. Der Zeitpunkt für die V-Version ist schlecht gewählt - schade, denn das Tablet zeigt im Test einige Stärken.

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Samsung hat ein neues Galaxy Tab auf den Markt gebracht, zwei weitere sind für dieses Jahr geplant. Die aktuelle Variante nennt sich 10.1V und bietet ein 10-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Ein Nachfolger für das von uns getestete Galaxy Tab 7 ist nicht vorgesehen: In diesem Jahr soll ein Galaxy Tab 8.9 mit 8,9-Zoll-Display erscheinen, außerdem in den nächsten Wochen ein weiteres Galaxy Tab 10.1 - ohne den Zusatz in Form eines V im Produktnamen, aber mit Anpassungen für das Betriebssystem und einem schlankeren Gehäuse. Die V-Version ist noch 13 mm dick.

Ausstattung

Samsungs Galaxy Tab gehört noch zu den ersten Android-3.0-Geräten. Dementsprechend sind die Unterschiede zur Konkurrenz gering, insbesondere hinsichtlich des Betriebssystems, denn die Hersteller dürfen noch keine umfangreichen Anpassungen vornehmen. Erst bei kommenden Geräten soll sich das ändern. Samsung hat beim Galaxy Tab 10.1V allerdings auch kaum Anwendungen installiert. So fehlt unserem Testgerät eine Videoabspielsoftware. Eine Videoschnittsoftware ist hingegen installiert und zumindest die Galerie-Anwendung ist auch in der Lage einige Videoformate abzuspielen.

Dank eines Dual-Core-Prozessors (Nvidia Tegra 2, 1 GHz) und 1 GByte RAM ist Samsungs Tablet recht fix bei der Benutzung. Ein Ruckeln ist trotzdem auszumachen, stört aber nicht weiter. Samsungs Galaxy Tab unterscheidet sich von anderen Tablets mit Android 3.0 vor allem durch das Fehlen von Anschlüssen. Eine SD-Karte kann der Anwender nicht einbauen. Das Galaxy Tab 10.1V ist auf die 16 GByte integrierten Speicher beschränkt. Nur einen Schacht für SIM-Karten gibt es. Außer dem Dockinganschluss hat das Galaxy Tab noch eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, an die die mitgelieferten In-Ohr-Hörer angeschlossen werden können.

Für die Kommunikation bietet das Tab ein HSPA-Modem. Obwohl es sich um ein Vodafone-Gerät handelt, konnten wir problemlos eine O2-SIM-Karte einsetzen. Es gibt also weder ein SIM- noch ein Netlock. Beim Einsetzen einer SIM-Karte ist erfreulicherweise ein Neustart nicht erforderlich. Ebenfalls eingebaut ist ein WLAN-Modul, das sowohl 802.11b/g/n (2,4 GHz) als auch 802.11a/n (5 GHz) unterstützt. Hier macht Samsung alles richtig.

Stereolautsprecher und gute Tabletkamera 

Bouncy 25. Mai 2011

Apple gibt es bereits, sie decken diese Zielgruppe ab und gut ist. Wer Analphabet ist...

giovanni.forza 25. Mai 2011

Ein guter Screen scheint vielen Menschen komplett unwichtig zu sein. Aber für solche...

smurfy 25. Mai 2011

Das is so TYPISCH für hansi-würstchen, immer mal eben schnell ein Kommentar aus dem...

chlorophyll 24. Mai 2011

beim DSL hängt aber auch kein Strohhalm in Form eines schlecht ausgebauten...

Mys 23. Mai 2011

Mir ist da noch ein Fehler aufgefallen, zumindest glaube ich das. Das Ding hat doch...

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